News Label Online - VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. http://www.label-online.de Der Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher stellt eine Datenbank zur Kaufentscheidung zur Verfügung. de_DE VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. Mi, 14 Apr 2021 19:17:37 +0200 Mi, 14 Apr 2021 19:17:37 +0200 TYPO3 EXT:news news-188 Do, 25 Apr 2019 15:30:00 +0200 Kompakter Überblick im Kennzeichnungsdschungel - RAL Broschüre „Das ABC der Kennzeichnung“ aktualisiert https://label-online.de/artikel/kompakter-ueberblick-im-kennzeichnungsdschungel-ral-broschuere-das-abc-der-kennzeichnung-aktualisi/ Für fast alle Produkt- und Servicebereiche gibt es mittlerweile Kennzeichnungen. Sie sollen Verbrauchern helfen, sich im wachsenden Angebot von Waren und Dienstleistungen zurechtzufinden. „Oft ist es jedoch schwierig, auf einen Blick zu erkennen, welche Aussagen sich hinter den einzelnen Kennzeichnungen verbergen“, so Rüdiger Wollmann, Hauptgeschäftsführer von RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung. „Verbraucher, die bewusst einkaufen und sich hierfür an Kennzeichnungen orientieren möchten, müssen zuverlässig wissen, für welche Eigenschaften ein Label steht.“ RAL als Kennzeichnungsprofi seit 1925 hat daher die kostenlos beziehbare Broschüre „Das ABC der Kennzeichnung“ überarbeitet und aktualisiert. Sie gibt Verbrauchern auf 90 Seiten einen kompakten Überblick über die wichtigsten Eigenschaften von 74 Kennzeichnungen.

Ob Informationszeichen, Konformitätszeichen, Prüfzeichen, Sicherheitszeichen, Umweltzeichen oder Eigenmarkenkennzeichnungen – die Broschüre, informiert über Vergabekriterien der gängigsten Kennzeichnungen in Deutschland. Auch die hinter den Kennzeichnungen stehenden Organisationen und die mit ihnen verbundenen Kontrollen werden übersichtlich aufgeführt. „Vom ASC-Zeichen über den Blauen Engel bis hin zum TÜV-Zeichen erhalten Verbraucher einen schnellen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften, für die eine Kennzeichnung steht. Sie können damit sicher entscheiden, ob das Produkt ihren persönlichen Anforderungen gerecht wird“, so Wollmann.

Zudem informiert die Broschüre, welche Kriterien eine vertrauenswürdige Kennzeichnung erfüllen muss: Nachprüfbare, in einem neutralen Verfahren entwickelte und regelmäßig aktualisierte Vergabekriterien sind ebenso eine wichtige Eigenschaft glaubwürdiger Kennzeichnungen wie unabhängige Kontrollen und wirksame Sanktionen bei Verstößen gegen die Vergabekriterien. In einem Glossar erklärt RAL zudem die wichtigsten Begriffe aus dem Kennzeichnungswesen.

RAL ist für die Anerkennung von RAL Gütezeichen verantwortlich, die Verbraucherorganisationen als besonders zuverlässig und neutral empfehlen. Für ihre Vergabe gelten besonders strikte Kriterien und deshalb dürfen auch nur sie „Gütezeichen“ genannt werden. „RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung steht für Zuverlässigkeit und Klarheit im Kennzeichnungswesen und leistet mit seinen RAL Gütezeichen seit über 90 Jahren wertvolle Arbeit im Verbraucherschutz“, so Katarina Barley, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, in ihrem Vorwort zur Broschüre.

„Das ABC der Kennzeichnung“ kann kostenlos bei RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung bestellt werden: Telefonisch unter 0228 - 68895 - 0, oder per E-Mail unter RAL-Institut@RAL.de. Zudem steht die Broschüre unter www.ral-guetezeichen.de zum Download zur Verfügung.

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news-187 So, 14 Apr 2019 02:00:00 +0200 Zu Ostern auf Labels achten - VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. empfiehlt zertifizierte Schokoeier https://label-online.de/artikel/zu-ostern-auf-labels-achten-verbraucher-initiative-ev-empfiehlt-zertifizierte-schokoeier/ Zu keiner Jahreszeit werden mehr Süßigkeiten gekauft als zu Ostern. Vor allem Schokoeier und -hasen, gefüllt oder lasiert, sind bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt. Doch die sozialen und ökologischen Auswirkungen des Kakaoanbaus sind oftmals verheerend, Kinderarbeit auf den Plantagen weit verbreitet. Wer beim Kauf von Schokoeiern und Co. auf zertifizierten Kakao achtet, fördert nachhaltige Anbaumethoden.

Über 200 Mio. Schoko-Osterhasen werden jährlich von der deutschen Süßwarenindustrie produziert. Für die Süßwarenindustrie ist das Osterfest sogar wichtiger als Weihnachten. Dabei gehen 40 Prozent der Produktion ins Ausland – Hauptabnehmer sind vor allem die europäischen Nachbarländer, die USA und Australien. Der Schoko-Osterhase ist ein deutscher Exportschlager.

 Während die meisten sich eher Gedanken über die Kalorienzahl oder den Fettgehalt der zartschmelzenden Masse machen, wissen nur wenige etwas über die schlechten Lebensbedingungen vieler Kakaoproduzenten. Hauptanbauregion für Kakao ist Westafrika, insbesondere die Elfenbeinküste und Ghana. Über 70 Prozent des deutschen Bedarfs an Rohkakao stammt von dort. Hauptproblem für die Kakaobauern und ihre Familien sind vor allem die niedrigen Weltmarktpreise. Die Kleinbauern können es sich nicht leisten, Mitarbeiter einzustellen, weshalb die ganze Familie auf den Plantagen mit anpacken muss. Hinzu kommt der Einsatz von Pestiziden und eine geringe Produktivität – bedingt durch mangelndes Know-How und fehlendes Kapital für Neuinvestitionen.

Doch Verbraucher haben eine Wahl. Wer eine sozial, ökologisch und wirtschaftlich verantwortungsvolle Kakaoproduktion fördern möchte, sollte beim Kauf auf Labels wie z. B. Fairtrade, Rainforest Alliance, UTZ Certified oder Pro PLANET achten. Diese Initiativen verbieten Kinderarbeit und unterstützen die Produzenten dabei, ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern sowie Sozial- und Umweltschutzstandards zu achten. „Entsprechend gelabelte Produkte finden Verbraucher in den meisten Supermärkten und Discountern“, so Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.

Wissenswertes über diese und andere Labels, welche Zeichen was bedeuten und welche Qualität dahinter steckt, erfahren Verbraucher unter www.label-online.de. Für den schnellen Rat unterwegs gibt es die gleichnamige App zum kostenlosen Download.

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news-186 Di, 02 Apr 2019 09:49:00 +0200 In Stufen zu mehr Tierwohl kommen - Die VERBRAUCHER INITIATIVE begrüßt Kennzeichnung Haltungsform https://label-online.de/artikel/in-stufen-zu-mehr-tierwohl-kommen-die-verbraucher-initiative-begruesst-kennzeichnung-haltungsform/

Während Frau Klöckner weiterhin nur ankündigt, macht der Lebensmitteleinzelhandel vor, wie Transparenz in Sachen Nutztierhaltung aussehen kann. Mit der Kennzeichnung der Haltungsform gibt er Verbrauchern Orientierung. Nun kommt es darauf an, das Sortiment konsequent in Richtung Tierwohl zu bewegen und die Großverbraucher in die Verantwortung zu nehmen.

"Die Kennzeichnung der Haltungsform zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern auf einen Blick, wo die Erzeuger auf dem Weg zur artgerechten Nutztierhaltung stehen. Das erleichtert es, die Aussagen von Labeln mit Tierwohl-Nutzen abzuschätzen", so Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE. "Während die Bundespolitik noch immer an einem weiteren freiwilligen Label bastelt, setzt der Handel gemeinsam und konsequent auf Überblick im Sortiment."

Die Kennzeichnung der Haltungsform zeigt nun auch Laien auf einen Blick, wie sich die Sortimente in den Supermärkten zusammensetzen: Die Masse des Frischfleischs ist nach den gesetzlichen Regeln (Stufe 1) erzeugt. Auch Fleisch aus den etwas anspruchsvolleren Haltungsprogrammen der Stufe 2 wird sichtbar sein, Produkte aus den besonders ambitionierten Stufen 3 und 4 sind dagegen noch immer rar." Mit dieser Kennzeichnung und seinen Eigenmarken kann der Handel der tiergerechten Produktion den nötigen Absatz verschaffen und so zum Zugpferd für die Nutztierhaltung der Zukunft werden. Wo sich das bisher nur angekündigte Zeichen der Bundeswirtschaftsministerin einfügen wird, wird sich zeigen",  führt Georg Abel aus.

Die große Chance des Zeichens liegt aus Sicht des Bundesverbandes kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher in seiner Übertragbarkeit: "Wir erwarten, dass bald auch Markenartikler, Verarbeiter und nicht zuletzt die Systemgastronomie damit offenlegen, aus welchen Haltungsformen sie ihr Fleisch beziehen", fordert Georg Abel. Nur so könnten Verbraucher auch jenseits der Kühltheken tierfreundlich entscheiden. Es wäre zudem ein wichtiger Schritt, um letztlich alle Abnehmer tierischer Rohstoffe an der Finanzierung einer tiergerechten Nutztierhaltung zu beteiligen.

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news-185 Fr, 22 Feb 2019 13:19:32 +0100 NABU: Nachhaltigkeitssiegel MSC schützt Wale und Seevögel nicht ausreichend https://label-online.de/artikel/nabu-nachhaltigkeitssiegel-msc-schuetzt-wale-und-seevoegel-nicht-ausreichend/ BirdLife-Studie offenbart gravierende Mängel beim Siegel für Fischprodukte Berlin Eine aktuelle Studie des NABU-Dachverbandes Birdlife International dokumentiert gravierende Mängel des weltweit bekannten Siegels für Fischprodukte und Meeresfrüchte, das Marine Stewardship Council (MSC). Nur 13 Prozent der untersuchten Fischereien erhielten eine gute Note, lediglich bei einer ging der ungewollte Beifang von bedrohten Arten nach der Zertifizierung zurück.

„Das ist zu wenig für den Anspruch eines Nachhaltigkeitssiegels, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Wer zu einem Nachhaltigkeitssiegel greift, möchte sicher gehen, dass sein Einkauf nicht auf Kosten der Meeresumwelt geht und zum sinnlosen Tod von Walen und Seevögeln führt. Das ist beim MSC leider nicht immer gewährleistet. Wir appellieren daher eindringlich an MSC, schnellstmöglich Reformen einzuleiten und dem Schutz seltener und bedrohter Arten höchste Priorität einzuräumen.

Der Beifang sogenannter „Nichtzielarten ist ein weltweites Problem und fordert Jahr für Jahr Hunderttausende Opfer. Haie und Meeresschildkröten verenden an hakenbesetzten Langleinen oder Delfine und Seevögel ertrinken in für sie unsichtbaren Stellnetzen. Die Birdlife-Studie untersuchte 23 unterschiedliche Fischereien anhand MSC-eigener Veröffentlichungen. Verglichen wurden die Datenqualität und die Überprüfung der Fischereien sowie ob es effektive Maßnahmen zur Beifangvermeidung gibt, die erfolgreich umgesetzt werden.

Mehr Informationen und die Studie: www.nabu.de/msc

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news-202 Di, 17 Nov 2020 14:13:00 +0100 Nachhaltige Winterkleidung kaufen https://label-online.de/artikel/nachhaltige-winterkleidung-kaufen/ Bei sinkenden Temperaturen sind warme Pullis, Schals und dicke Jacken gefragt. Wer auch bei seiner Wintergarderobe Wert auf Umwelt- und Sozialverträglichkeit setzt, kann sich beim Kauf an verschiedenen Siegeln orientieren. Die VERBRAUCHER INITIATIVE verrät, welche Zeichen für faire und ökologische Mode stehen, und worauf man außerdem achten sollte. 

Verbraucher, die Kleidung aus sozial verantwortlicher Produktion kaufen möch-ten, können sich z. B. an dem bekannten grün-blauen Fairtrade-Siegel für Tex-tilien oder dem Zeichen der Fair Wear Foundation orientieren. Zu ihren Zielen gehört es, die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie zu verbessern.
Besonders umweltfreundlich hergestellte Kleidung erkennen Verbraucher z. B. am Blauen Engel, am Europäischen Umweltzeichen (EU-Ecolabel) oder dem Grünen Knopf. Bei der Herstellung gelten hohe Umweltstandards, um schädli-che Einflüsse auf Umwelt und Gesundheit zu vermeiden oder zumindest deutlich zu reduzieren.

Die Zeichen Naturtextil IVN zertifiziert BEST, OEKO-TEX Made in Green und GOTS (Global Organic Textile Standard) haben einen noch höheren Anspruch. Sie signalisieren Verbrauchern, dass bei der Herstellung der Kleidungsstücke sowohl strenge ökologische als auch hohe soziale Kriterien entlang der Produkti-onskette eingehalten werden müssen.

Bei Textilprodukten aus tierischen Materialien empfiehlt es sich, auf Siegel zu achten, die verantwortungsvolle Tierhaltung garantieren. Für Wolle eignen sich z. B. The Good Cashmere Standard oder der Responsible Wool Standard, für Daunen-Produkte der Global Traceable Down Standard oder der Responsible Down Standard. Ferner rät die VERBRAUCHER INITIATIVE bevorzugt Produk-te aus kontrolliert biologischer Tierhaltung, am besten in Deutschland oder der EU hergestellt, zu kaufen.

Von Kleidungsstücken, die unangenehme chemische Gerüche aussondern, rät der Bundesverband generell ab. Sie können gesundheitsbedenkliche Rückstände enthalten, die beim Tragen von der Haut aufgenommen werden können, sogar noch nach mehrmaligem Waschen. Vorsicht ist auch bei Bezeichnungen wie „knitterfrei“, „feuerbeständig“ und „geruchsneutral“ gegeben. Diese Textilien wer-den mit Chemikalien behandelt, die ebenfalls gesundheitsschädlich sein können.

Mehr Informationen zu Textil-Siegeln und anderen Zeichen finden Sie auf www.label-online.de sowie im Themenheft „Nachhaltige Labels“ der VER-BRAUCHER INITIATIVE. Die 16-seitige Broschüre kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

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news-196 Di, 29 Sep 2020 14:19:00 +0200 EU Ecolabel Showroom in Berlin https://label-online.de/artikel/eu-ecolabel-showroom-in-berlin-1/ Temporärer EU Ecolabel Showroom findet unter diesjährigem Motto „Dein Date mit der Umwelt. Jetzt das EU Ecolabel entdecken“ in Berlin statt.

Im Rahmen des EU Ecolabel Showrooms, der aktuell vom 28. September bis 4. Oktober täglich auf dem Dorothea-Schlegel-Platz in Berlin-Mitte stattfindet, informieren Vertreter der Europäischen Kommission, des Bundesumweltministeriums, des Umweltbundesamts und der RAL gGmbH Verbraucher rund um das EU Ecolabel. Mehr als 6.000 Produkte und Dienstleistungen in Deutschland tragen das Umweltzeichen bereits. Zusätzlich lädt der einladende Showroom Besucher dazu ein, Fachfragen zu stellen und sich auszutauschen. Ein Label-Quiz mit Glücksrad und eine Ausstellung von EU Ecolabel-zertifizierten Produkten rundete das sich täglich wechselnde Programm ab. Am 29. September war die VERBRAUCHER INITIATIVE mit einem Infostand zu Gast im Showroom nahe der Station Friedrichstraße. Dort informierte der Bundesverband die Besucher zum Thema Labels, gab kostenlos Materialien aus und stellte seine Label-Datenbank www.label-online.de vor.

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news-200 Mi, 24 Jun 2020 15:14:00 +0200 Grüner Strom Label https://label-online.de/artikel/gruener-strom-label/ Zum dritten Mal wurde der Preis „Projekt Nachhaltigkeit“ von den Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien in Kooperation mit dem Rat für Nachhaltige Entwicklung vergeben. Der Grüner Strom Label konnte die Jury in den Bereichen „Bezahlbare und saubere Energie“, „Nachhaltige Städte und Gemeinden“ und „Maßnahmen zum Klimaschutz“ überzeugen.

Der Wettbewerb „Projekt Nachhaltigkeit“ (www.projektnachhaltigkeit.renn-netzwerk.de) fördert Unternehmen, Initiativen und Projekte, die sich mit den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen befassen. So werden Projekte und Initiativen für eine nachhaltige Entwicklung öffentlich sichtbar gemacht und ausgezeichnet. Dieses Jahr setzte sich der Grüner Strom Label e.V. als einer von 40 Preisträgern unter den gut 370 Bewerbern durch.

Der Grüner Strom Label e.V. (www.gruenerstromlabel.de) zertifiziert seit über 20 Jahren grüne Energieprodukte. Der Verein vergibt zu diesem Zweck zwei Gütesiegel: Das Grüner Strom-Label für Ökostrom mit Mehrwert und das Grünes Gas-Label für umweltverträgliches Biogas. Hinter dem Verein stehen gemeinnützige Umwelt- und Verbraucherverbände sowie Friedensorganisationen, u.a. NABU, BUND, EUROSOLAR und die VERBRAUCHER INITIATIVE. Sie stehen für eine gesamtheitliche zivilgesellschaftliche Energiewende-Perspektive und wirken aktiv an den Kriterien für hochwertigen Ökostrom und Biogas mit.

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news-199 Fr, 19 Jun 2020 15:11:00 +0200 Vorstandwahlen bei Fairtrade Deutschland https://label-online.de/artikel/vorstandwahlen-bei-fairtrade-deutschland/ Neues Gesicht im Fairtrade-Vorstand: Katja Carson übernimmt die neue Position der Vorständin für Personal, Finanzen und Digitalisierung bei Fairtrade Deutschland. Auf der Mitgliederversammlung am 16. Juni wurde sie von den Mitgliedsorganisationen ohne Gegenstimmen in das neue Amt gewählt.

Katja Carson war über zehn Jahre bei Non-Profit Organisationen in Führungspositionen tätig, davon sechs Jahre bei Greenpeace in unterschiedlichen Ländern und Positionen. 2017 wechselte sie zu Ärzte ohne Grenzen e.V. nach Berlin und leitete dort als stellvertretende Geschäftsführerin die Abteilung Finanzen und Administration.

Bis zum Fairtrade-Jubiläum im Amt: Dieter Overath macht die 30 Jahre voll

Das bisherige Vorstandstrio wurde einstimmig bestätigt. Bereits seit Gründung von TransFair 1992 ist Dieter Overath mit der Leitung des Vereins betraut. Zuerst als Geschäftsführer, seit Umstrukturierung 2015 als geschäftsführender Vorstandsvorsitzender. Dieter Overath wird Ende 2022, im Jubiläumsjahr zum 30-jährigen Bestehen des Vereins, ausscheiden. Claudia Brück, Vorständin für Kommunikation und Politik, nahm ihre Wiederwahl als stellvertretende Vorsitzende für die nächsten fünf Jahre an. Detlev Grimmelt, Vorstand für Vertrieb und Marketing, wird seine Position bis 2023 weiterführen.

„Mit Katja Carson erweitern wir das Vorstandsteam um eine erfahrene und kompetente Kollegin“, sagte Dieter Overath. „Die kommenden zwei Jahre geben uns die nötige Zeit, alle mitzunehmen – vom Fairtrade-Team in Köln bis zu den Partnern aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft.“

Fairtrade agiert in dem Spannungsfeld, einerseits durch Produktkenn-zeichnungen mit dem Siegel eng mit Wirtschaftspartnern zu kooperieren, andererseits zusammen mit Politik und Zivilgesellschaft mehr Nachhaltigkeit zu fordern, um strukturellen Wandel voran zu bringen. „Fairtrade war schon immer lösungsorientiert und Stachel zugleich“, so Dieter Overath. „Mit unserer Kampagnen- und Advocacyarbeit wollen wir einen politischen Rahmen schaffen, der fairen und nachhaltigen Konsum fördert. Gleichzeitig nehmen wir wirtschaftliche Akteure in die Verantwortung, ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Das geht mit konstruktiven Dialogen und Kooperationen.“ Deshalb arbeitet Fairtrade unter anderem daran, durch digitale Angebote, Wirkungsberichte und direkten Austausch mit allen beteiligten Akteuren, globale Lieferketten transparenter, nachhaltiger und fairer zu gestalten. Zu den Mitgliedern von TransFair Deutschland gehört auch die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband).

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news-197 Di, 28 Apr 2020 14:30:00 +0200 Für verpflichtende Einführung des Nutri-Scores https://label-online.de/artikel/fuer-verpflichtende-einfuehrung-des-nutri-scores/ In einem Brief wandten sich gestern mehr als dreißig Unterzeichner an EU-Kommissarin Stella Kyriakides. Das Bündnis aus Wissenschaftlern, Parlamentariern und Verbraucherorganisationen und Unternehmen (u.a. Rewe, Lidl, Kaufland, Carrefour, Delhaize, Nestlé und Danone) forderte, den Nutri-Score in der gesamten Europäischen Union als einheitliche Nährwertkennzeichnung für die Verpackungsvorderseite einzuführen. Derzeit wird der Nutri-Score nur auf freiwilliger Basis umgesetzt. Der Nutri-Score ist ein farbcodiertes System, das Lebensmittel und Getränke nach ihrem Nährwertprofil klassifiziert. Er gibt eine Punktzahl von A (gesündere Auswahl) bis E (weniger günstige Auswahl). Zeitgleich bringt beispielsweise Nestlé weitere Produkte mit dem Nutri-Score in die Regale. Nach Pizzen von Nestlé Wagner und Cerealien von Cereal Partners tragen ab April auch die Maggi „Guten Appetit“ Suppen das farbige Logo auf der Vorderseite. Im Laufe des Jahres folgen weitere Nestlé Produkte, darunter auch Marken wie Garden Gourmet und Nescafé. Die VERBRAUCHER INITIATIVE begrüßt diese übergreifende Initiative, die Verbraucher Orientierung bieten und bei einer gesünderen Ernährung helfen kann. Eine stärkere Berücksichtigung auf mehr Produkten und bei mehr Produktgruppen als bisher trägt aus Verbrauchersicht zur Akzeptanz des Nutri-Scores bei.

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news-198 Do, 19 Dez 2019 14:46:00 +0100 Kein extra Label für „gesunde Arbeit“ https://label-online.de/artikel/kein-extra-label-fuer-gesunde-arbeit/ Label-Studie im Rahmen des GESIOP-Projekts zeigt Alternativen auf

Nach Umwelt- und Klimaschutz als Entscheidungs-kriterium beim Einkauf gilt Verbrauchern immer öfter die Gesundheit der Beschäftigten bei der Herstellung von Waren als Maßstab für ihre Kaufentscheidung. Manche fordern ein Label, das „gute Arbeit“ auszeichnet. Wissenschaftler ziehen aus einer Studie ein anderes Fazit.

74,9 Prozent der Befragten gaben bei einer Umfrage der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband) 2019 an, der Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz habe für sie hohe Bedeutung als Kaufkriterium. „Viele wissen“, sagt dazu Geschäftsführer Georg Abel, „dass Gesundheitsschutz in der alternden Gesellschaft und bei steigender Arbeitsbelastung wichtig ist.“

Sebastian Müller von der Christian Albrechts Universität zu Kiel untersuchte mit der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. im Rahmen des Projekts „Gesundheits-management aus interorganisationaler Perspektive“ (GESIOP), ob Produktlabel, die Bio-Standards oder Klimaverträglichkeit kennzeichnen, Aussagen zur Gesundheitsförderung in Betrieben oder deren Lieferkette treffen. Ergebnis: „Bezogen auf das unternehmerische Gesundheitsmanagement ist ein Dialog nicht vorhanden.“ Der Forscher plädiert aber nicht für ein neues Label. „Mit Blick auf die übersättigten Siegelmärkte“, würden Kunden und Unternehmen eher verwirrt. Er weiß, dass Verbraucher ohnehin bei Bio-Labeln oder Siegeln des fairen Handels glauben, dass diese die Gesundheitsförderung der Beschäftigten integrierten. Das jedoch sei ein Trugschluss. Müller vergleicht existierende Label mit dem „GESIOP-Tool für gesunde Arbeit“. Sollten sich die Kriterien eines am Markt etablierten Siegels als anschlussfähig erweisen, sei dessen Weiterentwicklung um die GESIOP-Kriterien wünschenswert. So erzielt Müller Aufklärung über ein noch selten bewusst verfolgtes Thema, ohne dabei Verbraucher mit neuen Kennzeichen zu verwirren. Beim Abgleich der Label mit dem GESIOP-Tool fand er einige mit Anpassungspotenzial. Das dickste Manko jedoch ist, dass fast alle Siegel keine Aussagen zu Kooperationen in der Gesundheitsförderung treffen.

Der Forscher stieß aber auf Mut machende Beispiele. Sie reichen von Vereinbarungen zwischen Partnerfirmen zur Zusammenarbeit bei der Gesundheitsförderung der Mitarbeitenden, bis zur Integration der Beschäftigten von Zulieferfirmen in firmeneigene Gesundheitsprogramme.

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news-194 Di, 03 Dez 2019 01:41:00 +0100 Faire Tannenbäume https://label-online.de/artikel/faire-tannenbaeume/ Berlin. Weihnachten steht vor der Türe und damit stellt sich auch die Frage nach dem Weihnachtsbaum. Rund 30 Millionen werden pro Jahr allein in Deutschland verkauft. Besonders gefragt sind hierzulande Baumgrößen bis zwei Meter. Auch beim Baumerwerb haben Verbraucher die Wahl zwischen unterschiedlichen Qualitäten.

Weihnachtsbäume schmücken - verziert durch Lichterketten, Figuren und Lametta - Wohnungen und Plätze. Besonders beliebt ist deutschlandweit die Nordmann-Tanne. Der mächtige, immergrüne Baum ist vor allem im Kaukasus heimisch. Der größte Baumproduzent in Mitteleuropa ist Dänemark, das rund fünf Millionen Bäume exportiert. Der Samen der Nordmann-Tanne stammt oft aus Georgien. „Im September werden dort die Zapfen gepflückt, oft von ungelernten, nicht versicherten und schlecht entlohnten Arbeitskräften, die häufig ungesichert in die bis zu 30 Meter hohen Baumwipfel klettern“, so Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE.

Faire Arbeitsbedingungen und ausreichenden Arbeitsschutz bei der jährlichen Samenernte ist das Ziel der dänischen Stiftung „Fair Trees“. Dazu gehören mehrtägige Klettertrainings, Erste Hilfekurse und professionelle Kletterausrüstungen. Faire Löhne, eine Unfallversicherung, eine jährliche Krankenversicherung und die Förderung sozialer Projekte, zum Beispiel Sport- und Schulmaterialien, gehören zu den Standards der Stiftung, die Mitglied bei Fair Trade Dänemark ist.

Diese fairen Tannenbäume sind hierzulande in den über 330 toom-Baumärkten erhältlich. Alle Nordmann-Tannen werden in diesen Baumärkten seit 2018 mit dem PRO PLANET Label, dem Zeichen für nachhaltigere Produkte, gekennzeichnet. toom-Baumarkt verpflichtet sich für jede verkaufte Tanne einen Baum aus fairer Ernte nachzupflanzen. Verbraucher können mit dem Kauf dieser Nordmann-Tannen einen eigenen Beitrag zu Gesundheit, Bildung und Entwicklung in Georgien leisten.

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news-193 Mo, 30 Sep 2019 00:00:00 +0200 Nutri-Score soll kommen https://label-online.de/artikel/nutri-score-soll-kommen-1/ Berlin. Nicht nur in Deutschland wird häufig falsch gegessen. Das hat sichtbare und unsichtbare Auswirkungen: Dicke Kinder, fette Erwachsene, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und steigende Gesundheitsausgaben. Über Maßnahmen wie eine verständliche Lebensmittelkennzeichnung wird allerdings seit Jahren gestritten. Ob Politik, Lebensmittelverbände, Unternehmen oder Nichtregierungsorganisationen – viele unterschiedliche Interessen heißt viele verschiedene Meinungen. Mit der heutigen Entscheidung des Bundesernährungsministeriums für den in Frankreich praxiserprobten fünfstufigen Nutri-Score könnte diese blockierende, über zehn Jahre dauernde Diskussion zu Ende sein. Doch ein Pressetermin und salbungsvolle Worte von Bundesministerin Klöckner sind noch keine tragfähige Kennzeichnung. Dazu braucht es eine von der EU-Kommission gebilligte und vom Bundesrat bestätigte Verordnung, die die Ministerin „zeitnah“  vorstellen will. Ziel ist es, den Nutri-Score im Laufe des kommenden Jahres in Deutschland auf freiwilliger Basis einzuführen. „Verbraucherpolitisch ist eine europaweit einheitliche, verbindliche Lösung sinnvoll. Deutschland sollte die EU-Ratspräsidentschaft ab Juli 2020 auch dafür nutzen“, so VI-Geschäftsführer Georg Abel.

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news-191 Mo, 09 Sep 2019 00:00:00 +0200 „Grüner Knopf“ startet https://label-online.de/artikel/gruener-knopf-startet/ Berlin. Heute stellte Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller den Grünen Knopf, das „staatliche Label für nachhaltige Textilien“ vor. Es ist das weltweit erste staatliche Siegel für sozial und ökologisch nachhaltig produzierte Textilien und stellt entsprechende verbindliche Anforderungen. Dazu gehören u.a. das Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit, die Begrenzung der Arbeitszeit, schriftliche Arbeitsverträge, Arbeitssicherheit und die Zahlung von Mindestlöhnen. Die Umweltanforderungen umfassen beispielsweise Grenzwerte für Abwasser, das Verbot von Weichmachern und gefährlicher Chemikalien sowie die biologische Abbaubarkeit von Tensiden. Neben diesen 26 Mindeststandards muss das beantragende Unternehmen seine Sorgfaltspflichten anhand von 20 Kriterien wie Beschwerdemechanismen in der Produktionsstätte etc. nachweisen. Unabhängige Prüfstellen kontrollieren die Einhaltung dieser Kriterien.
Zum Beginn der zweijährigen Pilotphase sind 27 Unternehmen, darunter Aldi, Lidl, hessnatur, Tchibo, Trigema und Vaude, dabei, weitere Unternehmen durchlaufen derzeit den Prüfprozess. REWE und PENNY kündigten an, ab Mitte 2020 Textilien in ihren rund 5.800 Märkten entsprechend zu kennzeichnen.
Allerdings handelt es sich um ein freiwilliges Label, das als Metazeichen auf bereits vorhandenen Siegeln aufbaut. VI-Geschäftsführer Georg Abel: „Eine verbindlicher Standard für alle Unternehmen wäre aus unserer Sicht ebenso wünschenswert wie die notwendige Bewertung der gesamten Lieferkette vom Baumwollfeld bis zum Kleiderschrank“. Hier fehlen derzeit u.a. die Erzeugung der Rohstoffe oder das Weben der Stoffe. Die Verpflichtung, Mindestlöhne zu zahlen, bedeutet auch nicht automatisch, dass diese existenzsichernd sind. Das Zeichen soll sich – so verlautet aus dem Bundesministerium – aber zukünftig dynamisch weiterentwickeln.
Das Zeichen ist aus Sicht der VERBRAUCHER INITIATIVE ein Schritt in die richtige Richtung. Ob der gewählte Ansatz allerdings erfolgreich ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren wie der Weiterentwicklung der Standards, der Marktdurchdringung und auch vom Interesse der Konsumenten ab.

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news-190 Mo, 19 Aug 2019 00:00:00 +0200 „Grüner Knopf“ kommt https://label-online.de/artikel/gruener-knopf-kommt/ Berlin. Am 09. September ist es soweit: Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller lädt zur Einführung des Grünen Knopfs. Das Label ist das weltweit erste staatliche Siegel für sozial und ökologisch nachhaltig produzierte Textilien, der Grüne Knopf stellt entsprechende verbindliche Anforderungen. Dazu gehören u.a. das Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit, die Begrenzung der Arbeitszeit, schriftliche Arbeitsverträge, Arbeitssicherheit und die Zahlung von Mindestlöhnen. Die Umweltanforderungen umfassen beispielsweise Grenzwerte für Abwasser, das Verbot von Weichmachern und gefährlicher Chemikalien sowie die biologische Abbaubarkeit von Tensiden. Neben diesen 26 Mindeststandards muss das beantragende Unternehmen seine Sorgfaltspflichten anhand von 20 Kriterien wie Beschwerdemechanismen in der Produktionsstätte etc. nachweisen. Das Zeichen soll sich zukünftig dynamisch weiterentwickeln. Fachleute gehen davon aus, dass zu Beginn etwa 70 Unternehmen geprüft wurden und Verbraucher mit der Sommerkollektion entsprechende Produkte in den Geschäften finden werden. Dann wird sich zeigen, ob sich das Interesse der Konsumenten – drei Viertel geben in Umfragen an, dass ihnen nachhaltige Mode wichtig ist – auch beim Einkauf zeigt.

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news-189 Fr, 09 Aug 2019 00:00:00 +0200 Siegeljubiläum „Ohne GenTechnik“ https://label-online.de/artikel/siegeljubilaeum-ohne-gentechnik/ Berlin. Am 10. August wird das „Ohne GenTechnik"-Siegel 10 Jahre alt. Eingeführt von der damaligen Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner hat das Label den Anspruch, die Wahlfreiheit der Verbraucherinnen und Verbraucher zu stärken und ihnen Orientierung sowie Sicherheit bei der Auswahl von gentechnikfreien Lebensmitteln zu geben. Inhaber des empfehlenswerten Zeichens ist die Bundesrepublik Deutschland mit dem zuständigen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Die Vergabe erfolgt durch den Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. (VLOG), zu dessen etwa 700 Mitglieder unter anderem Landwirte, Verarbeiter, Vermarkter, Lebensmittelhersteller und Handelsunternehmen ebenso wie Berater, Vereine und Privatpersonen gehören. Mehr Informationen unter Ohne GenTechnik.

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news-177 Fr, 17 Mai 2019 00:00:00 +0200 Kennzeichnungsexperten: Auf Neutralität und Transparenz von Kennzeichnungen achten https://label-online.de/artikel/kennzeichnungsexperten-auf-neutralitaet-und-transparenz-von-kennzeichnungen-achten/ Bonn. Die VERBRAUCHER INITIATIVE (Bundesverband) und RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung haben am Donnerstag an Verbraucher appelliert, sich über Kennzeichnungen zu informieren, bevor sie sich beim Einkauf daran orientieren. Vor Journalisten in Bonn nannten RAL Hauptgeschäftsführer Rüdiger Wollmann und der Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE, Georg Abel, vier Kriterien für die Zuverlässigkeit von Kennzeichnungen: Die Unabhängigkeit der Vergabestelle, Neutralität bei der Festlegung der Vergabekriterien, kontinuierliche Überprüfung ihrer Einhaltung und Transparenz des Vergabeprozesses für den Verbraucher.

Wollmann betonte, es sei vor allem wichtig, dass die Vergabe von Kennzeichnungen nicht von Einzelinteressen beeinflusst werden könne. Aus diesem Grund würden bei der Festlegung der Kriterien für RAL Gütezeichen oder für das von RAL vergebene Umweltzeichen Blauer Engel unterschiedliche Institutionen von Wirtschafts- bis Verbraucherorganisationen einbezogen. Zuverlässig, so Wollmann, seien Kennzeichnungen nur, wenn sie die Kriterien dauerhaft erfüllten. Bei RAL Gütezeichen werde das beispielsweise regelmäßig von neutraler Seite überprüft. Abel sagte, angesichts des wachsenden Angebots von Produkten und Dienstleistungen spielten Kennzeichnungen eine immer wichtigere Rolle. Aber auch ihre Zahl nehme zu, was die Orientierung zusätzlich erschwere. Abel wies auf das Portal Label Online der VERBRAUCHER INITIATIVE hin, auf der seit dem Jahr 2000 Kennzeichnungen bewertet würden und auf der sich Verbraucher bei der Suche nach einer zuverlässigen Kennzeichnung informieren könnten.

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news-183 Di, 27 Nov 2018 11:07:34 +0100 Tierwohl verträgt kein Zögern mehr https://label-online.de/artikel/tierwohl-vertraegt-kein-zoegern-mehr/ Fachleute fordern Bundesministerin Klöckner zum Handeln auf Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, Deutschland zum Vorreiter im Tierschutz zu machen. Doch bei Bundesministerin Klöckner ist von diesem Geist nichts zu spüren. Für eine artgerechtere Nutztierhaltung hat sie bisher noch immer nichts bewegt. Zusammen mit der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Bundesverband) machten heute Vertreter der Landespolitik und des Tierschutzes in Berlin deutlich, was sie von einer glaubwürdigen und zielführenden Politik für artgerechte Nutztierhaltung erwarten...

Sie kritisierten, dass die bisherige Nutztierpolitik der Bundesministerin aus Verbrauchersicht ambitionslos sei, die Bundesländer übergehe, die Erfahrungen bestehender alternativer Haltungssysteme missachte und die Erfordernisse des Tierschutzes ignoriere.

Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V., machte deutlich, dass ein Tierwohllabel kein Ersatz für starkes Handeln ist. „Verbraucher warten nicht auf ein weiteres Label, sondern auf echte Verbesserungen für die Nutztiere in den Ställen.“ Die Bundesministerin müsse darüber hinaus endlich ein tragfähiges Konzept für die Finanzierung dieses gesellschaftlichen Anliegens vorlegen. „Wie es den Tieren in deutschen Ställen geht, darf nicht allein vom Geldbeutel der Endverbraucher abhängen. Die Bundesministerin muss auch Verarbeiter, Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie in die Pflicht nehmen“, so Georg Abel.

Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken kritisierte die Planungen der Bundesregierung beim Tierwohllabel: „Die Verzögerungspolitik der Bundesministerin hat nun dazu geführt, dass die Handelskonzerne selbst das Heft des Handelns übernommen haben und den Tierhaltern die Vorgaben machen. Da versagt die Politik. Das Bundesernährungsministerium sieht auch nach jahrelanger Ankündigungspolitik nur ein freiwilliges Label vor. Was wir brauchen, ist ein verbindliches staatliches Tierwohllabel, wie es selbst der Lebensmitteleinzelhandel fordert, um Wettbewerbsverzerrungen auch zu Lasten unserer Landwirtschaft zu vermeiden.“ Zudem müsse ein Label leicht verständlich sein, um für die Verbraucherinnen und Verbraucher an der Ladenkasse für tatsächliche Transparenz zu sorgen, so Höfken weiter. „Das Label des Bundes läuft hier in die entgegengesetzte Richtung: Die Entwürfe der Bundesregierung sind kompliziert und nicht nachvollziehbar – die einzelnen Kriterien für das geplante dreistufige Tierwohllabel liegen den Ländern noch nicht einmal vor. Dabei liegt die Lösung längst auf dem Tisch: Die vierstufige Haltungskennzeichnung bei Frischeiern ist bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern bekannt und etabliert. Daher setzt sich Rheinland-Pfalz im Bundesrat seit Jahren für eine einfache Haltungskennzeichnung für Frischfleisch analog zum Eierkennzeichnungssystem ein. Dazu haben die Länder schon vor drei Jahren ein Konzept vorgelegt. Dieses berücksichtigt auch die Bio-Zertifizierung in der höchsten Stufe. Inhaltlich notwendig ist, dass diese Systematik von der Bundesregierung übernommen wird. Denn ‚Bio‘ ist der einzige EU-weit gesetzlich festgeschriebene Standard für mehr Tierwohl“, erklärte die Umweltministerin.

Ina Müller-Arnke, Agraringenieurin und Nutztierexpertin bei VIER PFOTEN Deutschland: „Die Situation der Nutztiere in Deutschland ist katastrophal. Es mangelt an allem, was eine konsequente Tierschutzpolitik ausmacht. Schwer verletzte Tiere, die gar nicht mehr hätten transportiert werden dürfen, werden am Schlachthof angeliefert, Millionen Schweine werden hierzulande jedes Jahr verstümmelt. Sie werden ohne Betäubung kastriert und ihnen wird der Ringelschwanz abgeschnitten. Sauen werden über Wochen in enge Kastenstand-Käfige gesperrt. Die Verantwortlichen in der Bundesregierung müssen diesen tierschutzwidrigen Bedingungen endlich ein Ende setzen. Mit einer Gesetzgebung, die auch gelebt wird und Tierschutzaspekte deutlich stärker berücksichtigt, einer finanziellen Förderung von Betrieben, die auf tiergerechte Haltungsverfahren umstellen, und einem nationalen Tiergesundheitsmonitoring könnte allen sogenannten Nutztieren in Deutschland geholfen werden. Mehr Transparenz für Verbraucher würde durch die Einführung einer verpflichtenden Haltungskennzeichnung flächendeckend gewährleistet und könnte zu einem positiven Wandel in der landwirtschaftlichen Tierhaltung führen.“

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v.l. Ina Müller-Arnke, Georg Abel, Ulrike Höfken

(Foto: Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V./Stephanie Pilick) 

Weiterführende Links:

Forderungen der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.: https://verbraucher.org/media/file/1501.VERBRAUCHER_INITIATIVE_Forderungen.pdf

Statement von Ulrike Höfken: https://verbraucher.org/media/file/1491.Ulrike_Hoefken_Statement.pdf

Forderungen von VIER PFOTEN: https://verbraucher.org/media/file/1511.VIER_PFOTEN_Forderungen.pdf

Tierwohl-Studie der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.: https://verbraucher.org/media/file/1091.VI_Tierwohl_in_der_Nutztierhaltung-Standards_und_Perspektiven_2018.pdf

Verbraucher Konkret: „Tierwohl voranbringen“: https://verbraucher.org/media/file/1481.Tierwohl_voranbringen.pdf 

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news-182 Do, 11 Okt 2018 10:33:00 +0200 Fünf Kennzeichnungskriterien für besseren Verbraucherschutz https://label-online.de/artikel/fuenf-kennzeichnungskriterien-fuer-besseren-verbraucherschutz/ RAL und VERBRAUCHER INITIATIVE legen Kriterienkatalog vor

Berlin, 11. Oktober 2018 – Kennzeichnungen dienen der Verbraucherorientierung und gehören damit zum Verbraucherschutz. Voraussetzung dafür ist, dass sie vertrauenswürdig sind. Angesichts der großen Zahl von Kennzeichnungen haben die Kennzeichnungsexperten RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung – zuständig unter anderem für die Vergabe von RAL Gütezeichen und Blauer Engel – und der Bundesverband Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. am Donnerstag in Berlin einen Kriterienkatalog für die Schaffung neuer Kennzeichnungen vorgestellt, der Verbrauchern zuverlässige Orientierung ermöglichen soll. 

RAL Hauptgeschäftsführer Rüdiger Wollmann wies bei der Vorstellung der Kriterien darauf hin, dass es für Verbraucher immer schwerer werde, sich angesichts der fast unüberschaubaren Zahl von Kennzeichnungen zurechtzufinden. Deshalb sollte bei der Schaffung neuer Kennzeichnungen auf fünf Kriterien geachtet werden: 

  • Zuverlässigkeit durch die regelmäßige Kontrolle der Einhaltung von Vergabekriterien.
  • Aktualität durch die kontinuierliche Anpassung der Vergabekriterien an technische und Marktentwicklungen.
  • Objektivität durch Einbeziehung vielfältiger gesellschaftlicher Gruppen bei der Entwicklung der Kriterien, um dominierende Einflüsse einzelner Unternehmen oder Organisationen zu verhindern.
  • Transparenz, damit Verbraucher sich darüber informieren können, wofür eine Kennzeichnung steht.
  • Neutralität der Vergabestelle, damit sie keinen Einzelinteressen und Einflüssen unterworfen ist.

„Sind diese Anforderungen erfüllt, werden Kennzeichnungen ihrer Aufgabe gerecht und leisten einen Beitrag zum Verbraucherschutz“, sagte Wollmann. Er verwies darauf, dass sich das Kennzeichnungssystem von RAL bereits seit mehr als 90 Jahren erfolgreich nach diesen Kriterien ausrichte.

Um Verbrauchern eine schnelle Information über eine Kennzeichnung zu ermöglichen, gründete die VERBRAUCHER INITIATIVE bereits im Jahr 2000 die Plattform Label-Online, auf der inzwischen 800 Kennzeichen bewertet werden. Der Geschäftsführer des Bundesverbands, Georg Abel, betonte, dass die Bewertungskriterien weitgehend den im Kriterienkatalog gestellten Anforderungen entsprächen. Vor allem könnten Verbrauch die Plattform von unterwegs aufrufen und während des Einkaufs Auskunft über eine Kennzeichnung einholen.

Über RAL

RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. ist seit 1925 für die Vergabe von Kennzeichnungen verantwortlich. Wegen ihrer Neutralität, Zuverlässigkeit und Unabhängigkeit werden sie von verschiedenen Verbraucherschutzorganisationen empfohlen. Zu den Kennzeichnungen, die von der unabhängigen und neutralen Einrichtung vergeben werden, zählen unter anderem RAL Gütezeichen, der Blaue Engel und RAL Farben. 

Über Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist eine 1985 gegründete Vereinigung kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit. Der eingetragene, als gemeinnützig anerkannte Verein finanziert sich überwiegend aus den Beiträgen von rund 7.000 Einzelmitgliedern und 176 Organisationen sowie durch zahlreiche Einzelspenden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. betreibt unter anderem die vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz geförderte Internetplattform Label-Online, die Kennzeichnungen z.B. anhand von Kriterien wie Unabhängigkeit und Transparenz beurteilt.

Den Radiobeitrag „Kennzeichnungskriterien für besseren Verbraucherschutz“ können Sie hier anhören.

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news-181 Mo, 27 Aug 2018 13:32:33 +0200 Tag der offenen Tür der Bundesregierung https://label-online.de/artikel/tag-der-offenen-tuer-der-bundesregierung/ Am vergangenen Wochenende nahm die VERBRAUCHER INITIATIVE erneut am Tag der offenen Tür der Bundesregierung teil und informierte interessierte Besucher über die Bedeutung und Verwendung von Labels und Siegeln.

In einem Talk auf der Bühne des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) wurde das Projekt "Label-Online" einem breiten Publikum vorgestellt. Am Stand im Innenhof des BMJVs erhielten Verbraucher Einblicke in die Arbeit des Projekts "Label-Online". In persönlichen Beratungsgesprächen erfuhren zahlreiche Bürger direkt am Laptop, wie sie über www.label-online.de gezielte Hintergrundinformationen erhalten. Anhand von Produkten aus einem gefüllten Warenkorb zeigten die Mitarbeiter des unabhängigen Bundesverbands, wie Verbraucher mit der kostenlosen Label-App fürs Handy Zeichen auf Produkten scannen und somit auch unterwegs praktische Informationen zu Produktlabels abrufen können. Die Mitarbeiter der VERBRAUCHER INITIATIVE konnten Bundesministerin Katarina Barley und Staatssekretär Gerd Billen persönlich am Stand begrüßen und über die Projekterfolge von "Label-Online" aus erster Hand informieren. 

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news-180 Mo, 09 Jul 2018 15:29:00 +0200 Sieglein, Sieglein,... https://label-online.de/artikel/sieglein-sieglein/ Würzburg. „Mehrwert von Zertifizierungen“ war ein fünf Vorträge umfassender Themenblock auf der Konferenz „Märkte der Zukunft - erneuerbar & nachhaltig“ überschrieben, den das Centrale Agrar-Rohstoff Marketing und Energie- Netzwerk / C.A.R.M.E.N. heute in Würzburg durchführte. Auf der Festung Marienberg beschäftigten sich die rund 200 Teilnehmer an zwei Tagen auch mit Themen wie IT-Sicherheit, Holzenergie und Stromvermarktung. VI-Geschäftsführer Georg Abel beleuchtete das Thema Labels aus Verbrauchersicht, stellt u.a. repräsentative Marktforschungsergebnisse vor und ging auf wichtige Informationsportale wie label-online.de und siegelklarheit.de ein. news-179 Mi, 04 Jul 2018 08:00:00 +0200 Waldzertifizierung https://label-online.de/artikel/waldzertifizierung/ Berlin. PEFC und FSC sind anerkannte Zertifizierungen für eine verantwortungsvolle Waldbewirtschaftung. Die gegenseitige Anerkennung stand heute im Vordergrund des zweiten PEFC-Forums „Zertifizierung“. In Heidelberg wurde dieses Thema in verschiedenen Diskussionsrunden mit unterschiedlichen Stakeholdern beleuchtet. Eine Runde mit Vertretern der Agentur Sommer&Sommer, utopia.de, Bioland und der VERBRAUCHER INITIATIVE beschäftigte sich mit der Bedeutung von Labels für den Endverbraucher. VI-Geschäftsführer Georg Abel sprach sich u.a. für ein verstärktes Engagement gegenüber nichtzertifizierter Ware sowie für eine akteursübergreifende gemeinsame Kommunikation aus. news-178 Mo, 04 Jun 2018 08:03:00 +0200 Label online live https://label-online.de/artikel/label-online-live/ Berlin. Wie schon in den Vorjahren war die VERBRAUCHER INITIATIVE mit ihrem Projekt www.label-online.de auch in diesem Jahr wieder auf Europas größtem umweltfreundlichen Volksfest vertreten. Das Berliner Umweltfestival wird seit 1995 von der GRÜNEN LIGA durchgeführt: Rund 250 Aussteller boten Informationen und Beratung aus der gesamten Palette des Umwelt- und Naturschutzes. Ob Gesundheit, Ressourcenschutz oder nachhaltiger Konsum – rund 70.000 Interessierte nutzen das vielfältige Angebot, das durch ein Bühnenprogramm und leckerem Essen ergänzt wurde. news-176 Fr, 04 Mai 2018 09:38:00 +0200 Verbrauchertag https://label-online.de/artikel/verbrauchertag/ Berlin. Die VERBRAUCHER INITIATIVE lädt zusammen mit dem RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. zu einem „Verbrauchertag“ in die Region Bonn ein. Im thematischen Fokus steht dabei am 18. Mai (10:00 bis 15:00 Uhr) das spannende und vielseitige Thema Kennzeichnung. Neben Kurzvorträgen, z.B. zum Thema vertrauenswürdige Kennzeichnung, dem RAL sowie zum Blauen Engel steht eine kurze Führung durch das neue energieeffiziente Gebäude des RAL sowie ein Besuch der Druckerei Grafischer Betrieb Henke GmbH in Brühl an. Das genaue Programm entnehmen Interessierte dem Anhang. Eine verbindliche Anmeldung zu der kostenlosen Veranstaltung ist unter Tel.030/53 60 73-3 oder mail(at)verbraucher(dot)org möglich.

 

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news-175 Do, 03 Mai 2018 08:00:00 +0200 Und tschüss… https://label-online.de/artikel/und-tschuess/ Berlin. Das Thema Datenschutz ist der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ein wichtiges Anliegen. Der Missbrauch von Facebook-Daten hat das Vertrauen der Nutzer nachhaltig erschüttert. Wir möchten daher nicht abwarten, ob, in welchem Umfang und in welchem Zeitkorridor das Unternehmen Änderungen für seine Nutzer vornehmen wird. Wir haben uns deshalb entschlossen, unseren Facebook-Kanal im Mai 2018 stillzulegen.
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news-174 Do, 26 Apr 2018 08:31:50 +0200 Beim Spargelkauf auf Frische und Umwelt achten https://label-online.de/artikel/beim-spargelkauf-auf-frische-und-umwelt-achten/ Die VERBRAUCHER INITIATIVE gibt Tipps für die beliebten Stangen

Berlin. Die Spargelzeit lässt Genießer-Herzen höher schlagen. Frisch vom Feld und ohne lange Transportwege ist aromatischer Spargel aus der Region zu haben. Aus ökologischen und sozialen Gründen ist er Produkten aus Südeuropa oder Übersee vorzuziehen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE sagt, worauf es beim Spargel-Kauf ankommt. 

Spargel aus deutschem Anbau erreicht die Verbraucher oft noch am selben Tag der Ernte. Er stammt direkt vom regionalen Erzeuger oder aus anderen Anbaugebieten Deutschlands. „Frischer Spargel ist an seinen feuchten und zart duftenden Schnittstellen zu erkennen. Sind sie hohl und verfärbt, ist er schon älter. Achten Sie darauf, dass die Spargelspitzen geschlossen und die Spargelstangen fest, glatt und ohne sichtbare Rillen sind“, empfiehlt Alexandra Borchard-Becker von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Eingeschlagen in ein feuchtes Tuch hält sich ungeschälter Spargel im Gemüsefach etwa drei Tage.

Spargel benötigt viel Wasser, um optimal zu gedeihen. In Deutschland herrschen daher gute Bedingungen für den Spargelanbau. Anders sieht es in Griechenland, Spanien, Italien und Peru aus. Diese Länder leiden ohnehin schon unter Wassermangel. Wird dort Spargel angebaut, wird das kostbare Nass noch knapper und fehlt der einheimischen Bevölkerung. Besonders problematisch ist die Situation beispielsweise in Peru. Sinkende Grundwasserspiegel in den Spargel-Anbauregionen bedrohen massiv die Existenz von zahlreichen Kleinbauern. Zusätzlich fallen die langen Transportwege negativ ins Gewicht.

Die weißen Stangen enthalten kaum Energie und lassen sich jenseits der beliebten, aber fettreichen Sauce hollandaise auf vielfältige Weise zubereiten. „Gerichte wie Spargel mit Thymian-Senf-Schaum, Nudeln mit Spargel und Pesto, Spargel-Risotto oder Spargel-Salat mit Erdbeeren sorgen für Abwechslung während der Spargel-Saison und erlauben neue Geschmackseindrücke“, so Borchard-Becker. 

Diese und andere Spargelrezepte bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE in ihrer kostenlosen Rezept-Datenbank auf www.verbraucher.org. Lebensmittel, die aus der Umgebung stammen, sind an verschiedenen Regionallabels zu erkennen. Nähere Informationen dazu und zu anderen Siegeln gibt es auf www.label-online.de. Für den schnellen Rat unterwegs steht die gleichnamige App zum kostenlosen Download bereit. 

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news-173 Sa, 24 Mär 2018 00:10:00 +0100 Zu Ostern auf Labels achten https://label-online.de/artikel/zu-ostern-auf-labels-achten/ VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. empfiehlt zertifizierte Schokoeier

Berlin. Zu keiner Jahreszeit werden mehr Süßigkeiten gekauft als zu Ostern. Vor allem Schokoeier und -hasen, gefüllt oder lasiert, sind bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt. Doch die sozialen und ökologischen Auswirkungen des Kakaoanbaus sind oftmals verheerend, Kinderarbeit auf den Plantagen weit verbreitet. Wer beim Kauf von Schokoeiern und Co. auf zertifizierten Kakao achtet, fördert nachhaltige Anbaumethoden. 


Über 200 Mio. Schoko-Osterhasen werden jährlich von der deutschen Süßwarenindustrie produziert. Für die Süßwarenindustrie ist das Osterfest sogar wichtiger als Weihnachten. Dabei gehen 40 Prozent der Produktion ins Ausland – Hauptabnehmer sind vor allem die europäischen Nachbarländer, die USA und Australien. Der Schoko-Osterhase ist ein deutscher Exportschlager. 


Während die meisten sich eher Gedanken über die Kalorienzahl oder den Fettgehalt der zartschmelzenden Masse machen, wissen nur wenige etwas über die schlechten Lebensbedingungen vieler Kakaoproduzenten. Hauptanbauregion für Kakao ist Westafrika, insbesondere die Elfenbeinküste und Ghana. Über 70 Prozent des deutschen Bedarfs an Rohkakao stammt von dort. Hauptproblem für die Kakaobauern und ihre Familien sind vor allem die niedrigen Weltmarktpreise. Die Kleinbauern können es sich nicht leisten, Mitarbeiter einzustellen, weshalb die ganze Familie auf den Plantagen mit anpacken muss. Hinzu kommt der Einsatz von Pestiziden und eine geringe Produktivität – bedingt durch mangelndes Know-How und fehlendes Kapital für Neuinvestitionen.


Doch Verbraucher haben eine Wahl. Wer eine sozial, ökologisch und wirtschaftlich verantwortungsvolle Kakaoproduktion fördern möchte, sollte beim Kauf auf Labels wie z. B. Fairtrade, Rainforest Alliance, UTZ Certified oder Pro PLANET achten. Diese Initiativen verbieten Kinderarbeit und unterstützen die Produzenten dabei, ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern sowie Sozial- und Umweltschutzstandards zu achten. „Entsprechend gelabelte Produkte finden Verbraucher in den meisten Supermärkten und Discountern“, so Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.


Wissenswertes über diese und andere Labels, welche Zeichen was bedeuten und welche Qualität dahinter steckt, erfahren Verbraucher unter www.label-online.de. Für den schnellen Rat unterwegs gibt es die gleichnamige App zum kostenlosen Download.

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news-172 Di, 20 Mär 2018 07:30:00 +0100 Frühjahrsputz https://label-online.de/artikel/fruehjahrsputz-1/ VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. über umweltfreundliche Reinigungsmittel

Berlin. Wenn die Frühlingssonne durch die Fenster scheint, werden die staubigen Ecken jäh sichtbar. Dann beginnt in Deutschland das große Reinemachen, um die letzten Spuren des Winters zu beseitigen. Dabei lohnt es sich, zu umweltfreundlichen Reinigungsmitteln zu greifen, denn sie schonen Umwelt und Gesundheit. Auf welche Labels Sie dabei achten sollten, verrät Ihnen die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.


In Deutschland werden jedes Jahr 220.000 Tonnen Haushaltsreiniger verkauft. Sie alle gelangen früher oder später z. B. durch Waschen und Putzen ins Abwasser. Was der Verbraucher selbstverständlich im Alltag einsetzt, ist für die Gewässer allerdings eine große Belastung. Die Haushaltschemikalien können Wasserorganismen schädigen und zur Eutrophierung (Überdüngung) der Gewässer beitragen. Aber nicht nur dort können sie Schaden anrichten und sich anreichern. Viele handelsübliche Reinigungsmittel enthalten allergene Duftstoffe und Konservierungsmittel, die auch die Gesundheit gefährden können. 


Verbraucher haben jedoch eine Wahl, denn es gibt auf dem Markt viele Reinigungsmittel, die Gesundheit und Umwelt weniger belasten. Eine schnelle Orientierung bieten Labels, wie z. B. der Blaue Engel oder das Europäische Umweltzeichen. Beide Standards verzichten weitestgehend auf den Einsatz gefährlicher Stoffe, die waschaktiven Substanzen müssen biologisch abbaubar sein. Produkte mit dem Blauen Engel sollen darüber hinaus bei der Herstellung nachwachsende Rohstoffe aus nachhaltigem Anbau verwenden und den Verpackungsabfall reduzieren. 


Auf eine gute Reinigungsleistung muss man deshalb übrigens nicht verzichten: Die Wirksamkeit dieser Mittel muss in aufwendigen Tests nachgewiesen werden. Umweltverträglicher sind diese Reiniger jedoch nur, wenn man sie richtig dosiert. Hinweise auf der Verpackung und die Dosierangaben sollten daher unbedingt beachtet werden.


Weitere Labels aus den Bereichen Sanitär und Wohnen, was sie bedeuten und ob sie ihr Qualitätsversprechen halten, finden Sie auf dem Portal www.label-online.de. Für den schnellen Rat unterwegs gibt es die gleichnamige App zum kostenlosen Download.

 

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news-171 Do, 15 Mär 2018 08:43:00 +0100 „Verbraucher haben Macht!“ https://label-online.de/artikel/verbraucher-haben-macht/ VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. zum diesjährigen Weltverbrauchertag Berlin. Verbraucher fühlen sich heutzutage so informiert wie nie, im Einzelfall aber auch so verwirrt wie nie. Denn sie wissen oft nicht, wem sie glauben können, welche Interessen hinter einer Information stecken und wie aktuell diese ist. „Dabei sind glaubwürdige, leicht verfügbare und verständliche Informationen eine Voraussetzung für die Macht von Konsumenten“, so Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. Dass Verbraucher Macht haben, ist unbestritten. Sie entscheiden über den Erfolg bzw. Misserfolg von Unternehmen und Produkten, wählen den eigenen Lebensstil und bestimmen den Einkaufsweg. „Wer seine Macht einsetzen will, braucht individuell nutzbare Informationsangebote“, so Georg Abel. „Mit www.label-online.de stellen wir ein solches Angebot seit dem Jahr 2000 bereit.“ Europas umfangreichstes Angebot rund um Labels bietet u.a. Beschreibungen und Bewertungen zu über 800 Zeichen in 16 Kategorien und ist auch als kostenlose App für unterwegs verfügbar.
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news-170 Sa, 10 Mär 2018 08:13:00 +0100 Arbeitstagung Labels https://label-online.de/artikel/arbeitstagung-labels/ Rastatt. Zu einer Arbeitstagung lud der Ständige Ausschuss Hauswirtschaft- und Verbraucherthemen der kfd-Diözese Freiburg heute nach Rastatt ein. Mit über 50.000 Mitgliedern ist die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) der größte Verband in der Erzdiözese Freiburg. Die Multiplikatorinnen beschäftigten sich auf der heutigen Tagung im Tagungshaus St. Bernhard intensiv mit dem Schwerpunktthema Labels. Am Nachmittag referierte VI-Geschäftsführer Georg Abel zum Thema "Klarheit im Label- und Siegel-Dschungel" und ging dabei u.a. auf die Bedeutung von Labels in der Informationsgesellschaft, die Vor- und Nachteile der Gütezeichen sowie die unterschiedlichen Siegelportale in Deutschland (label-online.de, siegelklarheit.de) ein. news-169 Di, 06 Feb 2018 11:50:22 +0100 Ein Weg durch den Gütezeichen-Dschungel https://label-online.de/artikel/ein-weg-durch-den-guetezeichen-dschungel/ Berlin. Greenpeace Österreich hat die wichtigsten Kennzeichen im Lebensmittelbereich untersucht. Der heute veröffentlichte, 60-seitige Gütezeichen-Guide „Zeichen-Tricks“ will Orientierung bieten und aufzeigen, welchen Kennzeichen man vertrauen kann und welchen nicht. Überprüft wurden insgesamt 26 Gütezeichen, ein Drittel der Kennzeichen hat die Umweltschutzorganisation als nicht vertrauenswürdig eingestuft. Bei diesen Gütezeichen geht es vor allem um eines: den Verkauf anzukurbeln und mehr Gewinn zu machen – auf Kosten der Umwelt... Den Gütezeichen-Guide „Zeichen-Tricks“ von Greenpeace Österreich gibt es unter http://www.greenpeace.org/austria/de/

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news-168 Sa, 03 Feb 2018 11:48:00 +0100 Schummeln mit Sternen https://label-online.de/artikel/schummeln-mit-sternen/ Berlin. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) erwischte seit dem Herbst 2016 – laut dpa – insgesamt 2.034 Schummler, die auf ihren Internetseiten ohne gültige Zertifizierung mit Sternen warben. Die DEHOGA vergibt – basierend auf einem umfangreichen Kriterienkatalog – die drei Jahre gültige Auszeichnung, die für Orientierung bei der Zimmerwahl sorgt. Rund 8.300 Betriebe sind ausgezeichnet, seit Herbst 2016 findet eine automatisierte Auswertung aller Hotel-Homepages statt. news-167 Do, 01 Feb 2018 14:05:00 +0100 Wegweisend! https://label-online.de/artikel/wegweisend/ Die VERBRAUCHER INITIATIVE zur Haltungskennzeichnung bei Lidl

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. begrüßt den heute verkündeten Vorstoß von Lidl, die Haltungsbedingungen für Geflügel-, Schweine- und Rindfleisch seiner Eigenmarken zu kennzeichnen. „Das gibt Verbrauchern die Möglichkeit, sich beim Einkauf bewusst für tierfreundlichere Haltungsformen zu entscheiden“, so Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. „Wir gehen davon aus, dass diese Transparenz die Landwirte motiviert, den Weg Richtung tiergerechte Haltung konsequent weiter zu gehen.“

Lidl zeigt damit als erster Lebensmitteleinzelhändler, dass es auch für konventionelle Produkte möglich ist, Verbrauchern auf einen Blick zu vermitteln, in welchen Haltungssystemen die Tiere gemästet wurden. „Diese Offenheit erwarten Verbraucher auch von anderen Händlern“, so Georg Abel weiter. Auch Verarbeiter und Großverbraucher sollten diesen Vorstoß als wegweisend begreifen. 

Für die Glaubwürdigkeit der Kennzeichnung wird es nun darauf ankommen, dass die Auslobungen durch verlässliche Kriterien unterlegt sind sowie gut kontrolliert und im Lichte der Erfahrungen weiterentwickelt werden.

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news-166 Di, 30 Jan 2018 07:38:45 +0100 Kritik an MSC-Standards https://label-online.de/artikel/kritik-an-msc-standards/ 66 Umwelt- und Meeresschutz-Organisationen sowie Wissenschaftler kritisieren in einem offenen Brief vom Januar 2018 das Fisch-Gütesiegel Marine Stewardship Council/MSC, das besonders mit Nachhaltigkeit wirbt. Sie fordern strengere Regeln und umgehende Nachbesserungen der Standards. Der WWF gründete 1997 gemeinsam mit dem Lebensmittelkonzern Unilever den MSC als unabhängige, gemeinnützige und nichtstaatliche Organisation. news-164 Do, 21 Dez 2017 08:43:08 +0100 Zeichen für eine gute Feier https://label-online.de/artikel/zeichen-fuer-eine-gute-feier/ VERBRAUCHER INITIATIVE veröffentlicht Themenheft zu Produktsiegeln Ob Weihnachtsfest, Hochzeit oder Geburtstag – Anlässe für Feiern gibt es viele. Wer dabei nicht nur an die Gäste, sondern auch an die Umwelt oder seinen Geldbeutel denkt, achtet bei der Vorbereitung auf Labels. Welche Produktsiegel nützlich sind und wofür sie stehen, stellt die VERBRAUCHER INITIATIVE in ihrem aktuellen Themenheft „Feiern & Labels“ vor.


„Wer eine Feier ausrichtet, muss viele Entscheidungen treffen“, weiß Barbara Stocker, Referentin der VERBRAUCHER INITIATIVE. „Es gilt nicht nur die entsprechende Räumlichkeit zu finden, auch die Wahl der Speisen und Getränke sowie die Dekoration sollten wohlüberlegt sein. Da sind Siegel hilfreich, die wertvolle Zusatzinformationen zu Produkten bieten und so die Kaufentscheidung erleichtern.“
Labels wie das sechseckige deutsche Bio-Siegel, das hellgrüne EU-Bio-Logo und auch das Fairtrade-Siegel sind den meisten Verbrauchern vertraut. Dass es aber auch für Kerzen, Spielgeräte, allergikerfreundliche Lebensmittel und andere Produkte rund ums Feiern hilfreiche Siegel gibt, ist vielen Verbrauchern nicht bekannt.  


Um Verbrauchern Orientierung bei Produktsiegeln rund um Feierlichkeiten zu geben, veröffentlicht die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. jetzt das Themenheft „Feiern & Labels“. Darin finden sich Beschreibungen und Bewertungen zu zahlreichen Siegeln, die hilfreich bei der Planung und Organisation von Festen sind. Das 16-seitige Themenheft kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

 

 

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news-163 Di, 12 Dez 2017 09:48:51 +0100 In der Weihnachtszeit auch an die Umwelt denken https://label-online.de/artikel/in-der-weihnachtszeit-auch-an-die-umwelt-denken/ Die VERBRAUCHER INITIATIVE mit Tipps für einen nachhaltigeren Advent Backen, dekorieren, schenken – die Vorbereitungen für die Feiertage sind in vollem Gange. Sie bieten viele Gelegenheiten, Energie zu sparen, Klima und Ressourcen zu schonen. Dafür muss niemand liebgewonnene Gewohnheiten und Traditionen über Bord werfen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, mit Veränderungen bei den kleinen Dingen des vorweihnachtlichen Alltags zu beginnen.

In der Weihnachtsbäckerei
•    Kaufen Sie biologisch und nachhaltig produzierte Zutaten für Plätzchen & Co. aus kontrolliert ökologischem Anbau und fairem Handel.
•    Sparen Sie Energie und verzichten Sie auf das Vorheizen des Backofens. Dauert die Backzeit länger als 40 Minuten, schalten Sie den Ofen 10 Minuten eher aus und nutzen Sie die Nachwärme.

Oh Tannenbaum
•    Wählen Sie einen Weihnachtsbaum aus ökologischer Produktion ohne Pestizide und chemisch-synthetische Düngemittel, z. B. mit EU-Bio-Siegel, Bioland- oder Naturland-Zeichen oder aus FSC-zertifizierter Forstwirtschaft.
•    Bevorzugen Sie Kerzen mit RAL-Gütezeichen, sie sind gesundheits- und umweltverträglich.
•    Wer keine echten Kerzen für den Baum nehmen möchte, ist mit energieeffizienten LED-Lichterketten gut beraten.

Freue Dich, Christkind kommt bald
•    Den Empfänger und die Umwelt erfreuen Weihnachtskarten und Geschenkpapier aus Recycling-Papier, erkennbar an dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ oder dem FSC-Siegel.
•    Anderen etwas Gutes tun Sie mit Grußkarten von anerkannten Hilfsorganisationen mit dem DZI Spenden-Siegel.
•    Umweltschonend, kosten- und zeitsparend ist es, die Geschenke unter einer hübschen Decke zu verstecken anstatt sie in mühevoller Kleinarbeit einzupacken.
•    Schenken Sie gemeinsame Unternehmungen oder Selbstgemachtes aus der eigenen Küche. Das spart Verpackungen und Abfall.  

Mehr über Siegel für umwelt-, gesundheits- und sozialverträgliche Produkte bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE auf www.label-online.de, dem Portal rund um Labels. Weitere Anregungen zum öko-fairen Weihnachtskonsum gibt es auf www.oeko-fair.de.

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news-162 Mo, 11 Dez 2017 08:03:48 +0100 Gut durch die Adventszeit https://label-online.de/artikel/gut-durch-die-adventszeit/ VERBRAUCHER INITIATIVE mit Tipps zu Siegeln in der Vorweihnachtszeit In der Vorweihnachtszeit wird es in vielen Haushalten behaglich. Zu einer gemütlichen Atmosphäre im Advent gehören für viele Menschen nicht nur Spekulatius und Christstollen, sondern auch Lichterglanz und Kerzenschein sowie weihnachtliches Grün im Heim. Die VERBRAUCHER INITIATIVE gibt Tipps, wie Labels helfen können, die Vorweihnachtszeit sozial- und umweltverträglich zu gestalten.

„Verbraucher haben bereits vor Weihnachten zahlreiche Möglichkeiten, mit ihren Kaufentscheidungen zum Umweltschutz und Wohl anderer Menschen beizutragen“, erklärt Barbara Stocker, Referentin der VERBRAUCHER INITIATIVE. „Labels und Gütesiegel können hier eine hilfreiche Orientierung beim Einkauf bieten.“

Damit das Heim innen und außen in hellem Glanz erstrahlt, greifen Viele zu Lichterketten. Besonders langlebig und energiesparend sind LED-Lampen. Diese werden nicht heiß, sodass auch Kinderhände in ihre Nähe kommen dürfen. Das EU-Energielabel macht mit einer Farbskala von dunkelrot bis leuchtend grün energieeffiziente Produkte erkennbar. Für wohligen Kerzenschein sorgen Kerzen mit dem RAL Gütezeichen. Sie haben eine gute Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit, da sie nur eine geringe Menge an kritischen Stoffen enthalten und wenig Ruß produzieren.

Original Dresdner Christstollen und echte Nürnberger Lebkuchen tragen das gelb-blaue EU-Siegel „geschützte geografische Angabe“. Es zeigt an, dass mindestens eine der Produktionsstufen des Weihnachtsgebäcks im genannten geografischen Gebiet stattgefunden hat. Marzipan, Spekulatius und andere weihnachtliche Süßigkeiten gibt es auch aus ökologischer Erzeugung und Fairem Handel. Orientierung geben Bio-Zeichen wie das sechseckige Deutsche Bio-Siegel, das hellgrüne EU-Bio-Logo oder die Zeichen der Anbauverbände wie demeter, Naturland oder Bioland, ebenso wie das Fairtrade-Siegel oder das Zeichen von GEPA. Wer auf vegetarische und vegane Produkte Wert legt, erkennt diese am V-Label.

Wer sich frisches Grün ins Heim holen möchte, kauft einen blühenden Weihnachtsstern. Aus nachhaltiger Erzeugung gibt es diesen mit Siegeln wie Bioland, Fairtrade oder auch PRO PLANET von toom Baumarkt.

Informationen zu Labels auf Produkten und Dienstleistungen finden Verbraucher unter www.label-online.de. In der Online-Datenbank beschreibt und bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE über 750 Zeichen in 16 Kategorien. Eine kostenlose Label-App für alle üblichen Betriebssysteme liefert den schnellen Rat für unterwegs.

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news-161 Mi, 06 Dez 2017 08:25:22 +0100 Natürlich handgemacht https://label-online.de/artikel/natuerlich-handgemacht/ Die VERBRAUCHER INITIATIVE übers Backen und Verzieren Wer den Alltagsstress hinter sich lassen und in Weihnachtsstimmung kommen will, könnte zum Beispiel: Backen. Selbstgemachte Kekse bestechen dabei innen wie außen durch einen eigenen Charakter. Es lohnt sich, dafür nach den besten Zutaten zu suchen, bei der Zubereitung Sorgfalt walten zu lassen und mit Liebe zum Essen zu handeln.

Typisch für weihnachtliche Klassiker wie Spekulatius, Zimtsterne oder Honigkuchen sind kräftige Gewürze. Wer da den Originalen eine Chance gibt, wird mit besonderen Geschmackserlebnissen belohnt. „Eine Vanilleschote mag teurer sein als aromatisierter Zucker oder ein Fläschchen Vanillearoma, aber ihre Verarbeitung, ihr Duft und der Geschmack haben einen besonderen Charme“, so Laura Gross von der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. Wer will und auch sonst aromatisch kocht, lässt fertige Gewürzmischungen links liegen, um selbst nach der Kombination von Nelken, Zimt und Kardamom zu suchen, die der ganzen Familie schmeckt.

Während man Gewürze fest, luftdicht und dunkel verschlossen auch länger aufbewahren kann, sollten Nüsse und Mandeln frisch verwendet werden. Sie enthalten viel Fett, das im Kontakt mit Luftsauerstoff leicht ranzig wird. Je kleiner die Nüsse schon verarbeitet sind, desto schneller sollten sie also verbraucht werden. Die Mühe, Nüsse erst kurz vor dem Verbacken selbst zu hacken, kann sich daher durchaus lohnen.

Auch beim Verzieren kann es ganz natürlich zugehen. Streusel, Zuckerschrift und andere Deko-Spielereien erhalten ihre bunten Farben durch Lebensmittelfarbstoffe. Wer ausprobieren will, wie es ohne diese Helfer geht, kommt anders ans individuelle Ziel. „Ein Guss aus Puderzucker lässt sich auch mit Fruchtsäften färben - weiß mit Zitronen-, gelb mit Orangen- und rot mit Kirschsaft“, empfiehlt die Diplom-Oecotrophologin. Gehackte Pistazien und Hagelzucker, weiße und dunkle Schokoladenkuvertüre oder mitgebackene Glasuren aus Eigelb und Zucker oder Marmelade sind traditionelle Verzierungen, die niemals aus der Mode kommen.

Übrigens: Zucker, Gewürze, Kakao und viele andere klassische Backzutaten gibt es auch aus ökologischer Erzeugung und Fairem Handel. Bio-Zeichen und Siegel des Fairen Handels geben Orientierung. Mehr über den Fairen Handel finden Sie unter www.oeko-fair.de, Hintergründe und Bewertungen der Labels auf www.label-online.de.

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news-160 Mi, 29 Nov 2017 08:25:42 +0100 Verbraucherstimmung zu Labels https://label-online.de/artikel/verbraucherstimmung-zu-labels/ Um Stimmungsbilder zum Thema Labels einzufangen, hat die VERBRAUCHER INITIATIVE in den vergangenen Wochen verschiedene Online-Umfragen auf der Startseite von www.label-online.de durchgeführt.

Zuletzt konnten Besucher der Webseite den Satz ergänzen: „Beim Tierwohl orientiere ich mich an...“ und aus den Antwortmöglichkeiten „Initiative Tierwohl (Brancheninitiative)“, „Mehr Tierwohl (Staatlich)“, „Für mehr Tierschutz (Deutscher Tierschutzbund)“, „Bio-Labels“, „Neuland“ und „Ich achte dabei nicht auf Labels“ wählen. Innerhalb von vier Wochen gaben über 300 Personen ihre Stimme ab. Von diesen wählten nahezu zwei Drittel die Antwort „Bio-Labels“, während sich knapp über 13 Prozent für das Zeichen des Deutschen Tierschutzbundes entschieden. Auf das Zeichen der Initiative Tierwohl schauen etwa 7 Prozent. Etwa gleichauf lagen die Antwortmöglichkeiten „Neuland“ und „Mehr Tierwohl“ mit knapp über 5 Prozent. Rund ein Zehntel der Teilnehmer gab an, beim Tierwohl nicht auf Labels zu achten. Laut der Abfrage geht klar hervor, dass die meisten Webseite-Nutzer auf die unterschiedlichen Bio-Zeichen setzen, wenn sie dafür ein Plus für das Wohl von Tieren erwarten.

Bei der zuvor gestellten Frage: „Auf welches Label achten Sie beim Heimwerken?“ sprach sich über ein Drittel der gut 300 Teilnehmer für den Blauen Engel, das älteste Umweltzeichen weltweit, aus. Rund ein Viertel gab an, auf das EU-Energielabel zu achten, während nur knapp über 15 Prozent der abgegebenen Stimmen für FSC und PEFC für nachhaltige Holzwirtschaft gezählt werden konnten. Das Zeichen CE (Conformité Européenne) wurde mit etwas über 6 Prozent am seltensten gewählt.

Aktuell fragt die VERBRAUCHER INITIATIVE ab, welche Zeichen beim Einkauf des Weihnachtsmenüs wichtig sind. Besucher der Webseite können aus den Antworten „Bio-Zeichen“, „Fairtrade-Siegel“, „Regionallabels“, „Qualitätssiegel (DLG, QS etc.)“ sowie „Ich achte dabei nicht auf Labels“ wählen. Stimmen auch Sie ab und teilen Sie uns in unserer anonymen Umfrage mit, ob und welche Zeichen für Ihren Weihnachtsschmaus eine Rolle spielen.

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news-159 Fr, 24 Nov 2017 11:46:56 +0100 Label-online cruist in U-Bahnen https://label-online.de/artikel/label-online-cruist-in-u-bahnen/ Um Verbraucher in der konsumintensiven Vorweihnachtszeit auf das Informationsangebot von Label-online aufmerksam zu machen, haben sich die Experten der VERBRAUCHER INITIATIVE eine besondere Maßnahme einfallen lassen. An hoch frequentierten Samstagen platziert der unabhängige Bundesverband ab dem 25. November seine Botschaft im sogenannten „Berliner Fenster“. Eine 15-sekündige Kurzversion des Videoclips „Finde deine Labels“ flimmert damit auf fast 4.000 Doppelmonitoren in über 1.000 Berliner U-Bahnen. Eingebettet in ein Infotainment-Programm aus Nachrichten, Kultur- und Freizeitangeboten werden so über eine Million Fahrgäste in der Hauptstadt aufgeklärt, wie sie Informationen über Labels erhalten und diese auch mit der kostenlosen App unterwegs über das Handy abrufen können.

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news-158 Do, 23 Nov 2017 09:05:02 +0100 Nachhaltig unterwegs https://label-online.de/artikel/nachhaltig-unterwegs/ VERBRAUCHER INITIATIVE vergrößert Info-Angebot zu Tourismus-Siegeln Wenn die Tage kürzer werden und es draußen kalt und ungemütlich ist, sehnen sich viele Verbraucher nach der Ferne. Ob Strandtage auf den Balearen, Safari in Kenia oder Fahrradtour an der Ostsee – immer häufiger spielen bei der Urlaubsplanung ökologische und soziale Kriterien eine Rolle. Tourismuslabels helfen bei der Wahl nachhaltiger Reiseveranstalter und umweltfreundlicher Unterkünfte. Für einen besseren Überblick hat die VERBRAUCHER INITIATIVE das Informationsangebot auf Label-online.de um 50 Tourismuszeichen erweitert.
 
„Der Blick auf Tourismus-Labels hilft, um aus der Vielzahl an verlockenden Reiseangeboten nachhaltigere Anbieter auszuwählen – vorausgesetzt, man weiß, wofür die jeweiligen Zeichen stehen,“ erklärt Barbara Stocker, Referentin der VERBRAUCHER INITIATIVE. Denn die einzelnen Siegel haben nicht nur unterschiedliche Ansprüche, sie unterscheiden sich auch in ihren Bedeutungen. Während einige Labels ihren Schwerpunkt auf den Umweltschutz oder Nachhaltigkeit legen, verstehen sich andere als Qualitätszeichen. Zudem richten Sie sich an unterschiedliche Urlaubstypen wie Aktiv- oder Badeurlauber und kennzeichnen verschiedenartige Angebote wie Unterkünfte, Freizeitangebote oder ganze Reisepakete.

Verbraucher, denen eine nachhaltige Lebensweise auch im Urlaub am Herzen liegt, können sich an Zeichen wie dem „TourCert-Siegel“, oder „Viabono“ orientieren. Besonders umweltschonend geht es in Unterkünften zu, die das „EU-Eco-Label“ für Beherbergungsbetriebe und Campingdienste vorweisen. „Bett+Bike“-zertifizierte Unterkünfte sind hingegen speziell auf die Bedürfnisse von Fahrrad-Urlaubern ausgerichtet. Wanderer können bei der Planung ihrer Routen auf das Zeichen „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ achten.

Informationen nicht nur zu Tourismus-Siegeln, sondern auch zu Zeichen aus 15 weiteren Produktgruppen bietet Europas größte Labeldatenbank. Unter www.label-online.de bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 die unterschiedlichen Zeichen. Derzeit sind Profile von über 700 Zeichen online abrufbar. Für den schnellen Rat unterwegs gibt es eine kostenlose App für alle gängigen Betriebssysteme.

 

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news-156 Di, 14 Nov 2017 10:43:01 +0100 Label-Infos für Nachhaltigkeitshelden https://label-online.de/artikel/label-infos-fuer-nachhaltigkeitshelden/ Die VERBRAUCHER INITIATIVE informierte am vergangenen Wochenende auf dem Berliner Heldenmarkt in der Station Berlin rund um das Thema Labels. Die Messe für nachhaltigen Konsum lockte tausende Nachhaltigkeitshelden nach Kreuzberg. Zahlreiche Besucher fanden sich am Stand von Label-online ein und informierten sich aus erster Hand, was Labels bedeuten und wie sie bei der Suche nach nachhaltigen Produkten helfen können. Die Fachleute der VERBRAUCHER INITIATIVE zeigten Interessierten zudem die Funktionen der Webseite und der kostenlosen Label-App.
Auf www.label-online.de beschreibt und bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 Produkt- und Dienstleistungssiegel auf Europas größter Label-Datenbank. Derzeit finden Verbraucher dort eine Übersicht von rund 750 Zeichen aus 16 verschiedenen Kategorien. Den schnellen Rat für unterwegs gibt die kostenlose App für alle gängigen Betriebssysteme.

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news-157 Fr, 10 Nov 2017 10:24:00 +0100 Gut gekleidet im Herbst https://label-online.de/artikel/gut-gekleidet-im-herbst/ VERBRAUCHER INITIATIVE zu Produktsiegeln für nachhaltige Textilien Mit dem Herbst hält auch das nasse und kalte Wetter Einzug. Da gilt es, sich warm und regenfest anzuziehen. Ob Übergangsjacke, Wollpullover oder Schal – immer mehr Verbraucher achten beim Kauf von Kleidung auf öko-faire Produktion. Andere legen Wert auf Textilien mit geringer Schadstoffbelastung. Die VERBRAUCHER INITIATIVE gibt Tipps, wie Produktsiegel bei der Kleiderwahl helfen können.

„So unterschiedlich die Geschmäcker bei der Mode sind, so sehr unterscheiden sich auch die Ansprüche von Verbrauchern an Textilien,“ erklärt Barbara Stocker, Referentin der VERBRAUCHER INITIATIVE. „Wer beim Kleiderkauf weiß, an welchen Labels man sich für seine individuellen Bedürfnisse orientieren kann, wird schneller fündig. Das erleichtert die Kaufentscheidung.“

Verbraucher mit Interesse an sozialverträglich hergestellter Mode können sich an Zeichen orientieren, die für die Einhaltung internationaler Standards des Fairen Handels stehen. Bekanntestes Siegel ist das grün-blaue Fairtrade-Siegel mit strengen Kriterien für den Fairen Handel. Dazu gehören menschenwürdige Arbeitsbedingungen, faire Preise und die Beachtung von Sozial- und Umweltschutzstandards. Auch Labels wie Fair Wear Foundation, GOTS und IVN Naturtextil Best weisen auf eine sozialverträgliche Produktion hin. Ihnen liegen die Bestimmungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zugrunde, die unter anderem Kinderarbeit, Ausbeutung und Diskriminierung verbieten.

Schadstoffgeprüfte Kleidung kennzeichnen Siegel wie Textiles Vertrauen – Schadstoffgeprüft nach Öko-Text Standard 100plus, ÖkoControl oder das Europäische Umweltzeichen. Bei Produkten mit diesen Kennzeichnungen müssen niedrige Grenzwerte für gesundheitsgefährdende Chemikalien eingehalten werden.Textilien, bei deren Herstellung hohe Umweltstandards erfüllt werden, erkennen Verbraucher am Blauen Engel für Bekleidung und Schuhe. Auch das Zeichen  bluesign weist auf Umweltveträglichkeit hin. Es legt einen Schwerpunkt auf den ökologischen Fußabdruck entlang der gesamten Wertschöpfungskette eines Produkts.

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news-165 Do, 09 Nov 2017 07:00:00 +0100 Gut beleuchtet durch die dunkle Jahreszeit https://label-online.de/artikel/gut-beleuchtet-durch-die-dunkle-jahreszeit/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert rund um Beleuchtung

Die Zeit der klassischen Glühbirne ist vorbei. Gefragt sind moderne Leuchtmittel wie LEDs und Energiesparlampen. So wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch Strom und damit Geld gespart. Die VERBRAUCHER INITIATIVE hat einige Tipps zusammengestellt.

„Energiesparen hat für über 90 Prozent der Verbraucher eine hohe Bedeutung. Die Beleuchtung macht rund zehn Prozent der Stromkosten eines Haushaltes aus“, so Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Mit der richtigen Lampenwahl können diese Kosten gesenkt werden. Ob LED, Halogenlampe oder Energiesparlampe – Verbraucher können aus einer Vielzahl von Leuchtmitteln wählen. 

Im Trend liegen dabei eindeutig die LEDs. Georg Abel nennt einige Vorteile: „LEDs bieten gegenüber Halogenlampen eine bessere Energieeffizienz und verzichten im Unterschied zu Energiesparlampen auf den Einsatz von Quecksilber. LEDs zeichnen sich besonders durch Langlebigkeit aus; die Brenndauer beträgt rund 15.000 Stunden. Sie eignen sich auch für den Einsatz im Außenbereich, da sie die volle Helligkeit ohne Anlaufzeit erreichen.“

LEDs haben mindestens die Energieeffizienzklasse A, werden dimmbar angeboten und können fachgerecht über den Wertstoffhof oder in der nächstgelegenen Sammelstelle im Handel, wie z. B. bei toom, entsorgt werden. Obwohl der Kaufpreis der LEDs höher ist, sind die Gesamtkosten wegen der niedrigeren Stromkosten und der längeren Lebensdauer gegenüber anderen Angeboten deutlich geringer. 

Hilfestellung beim Lampenkauf bietet das EU-Energielabel, das die Energieeffizienzklassen von A++ bis E darstellt. Dabei spart eine Lampe der Klasse A++ gegenüber einem Produkt der Klasse D rund 85 Prozent Energie. Unternehmen wie toom Baumarkt bieten eine ergänzende Kennzeichnung an: Das PRO PLANET-Label kennzeichnet dort nachhaltigere Produkteigenschaften, wie lange Lebensdauer und den geringen Energieverbrauch der LEDs. 

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news-155 Mi, 08 Nov 2017 15:26:42 +0100 Label-Beratung auf Berliner Heldenmarkt https://label-online.de/artikel/label-beratung-auf-berliner-heldenmarkt/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert auf Messe für nachhaltigen Konsum Bio, fair, umweltschonend – Produktsiegel bieten eine wichtige Orientierung beim Einkauf. Was genau ein Label aussagt und wie verlässlich es ist, erfahren Verbraucher auf dem Informationsportal www.label-online.de der VERBRAUCHER INITIATIVE. Vom 11. bis 12. November können Besucher des Berliner Heldenmarkts ihre Fragen rund um das Thema Labels direkt an die Fachleute des unabhängigen Bundesverbands stellen.

Auf der Messe für nachhaltigen Konsum nehmen die Experten sich Zeit, um Verbraucher persönlich zur Bedeutung und Verwendung von Siegeln zu beraten. Besucher erfahren am Info-Stand, wie sie den eigenen Einkauf an den hilfreichen Symbolen auf Produkten ausrichten und so ihren Konsum nachhaltiger gestalten können. Die Referenten der VERBRAUCHER INITIATIVE bringen Interessierten die vielseitige Online-Datenbank zu Labels näher. Zudem zeigen sie, wie Verbraucher mit der kostenlosen App Barcodes von Produkten einscannen und so auch unterwegs praktische Informationen zu Labels abrufen können, die ihnen die Kaufentscheidung erleichtern.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE betreibt seit dem Jahr 2000 mit www.label-online.de die europaweit umfangreichste Datenbank rund um Labels. Die Webseite beschreibt und bewertet über 700 Labels in 16 unterschiedlichen Produktgruppen wie Lebensmittel, Kleidung oder Kosmetik. Mit einer kostenlosen App lassen sich Informationen zu Labels direkt am Einkaufsort abrufen. Es gibt sie für alle gängigen Betriebssysteme.

Interessierte finden den Stand der VERBRAUCHER INITIATIVE in der STATION-Berlin (Standnummer E14). Weitere Infos zum Heldenmarkt finden sich hier.

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news-154 Mi, 01 Nov 2017 10:59:09 +0100 Hörfunk-Information zu Baumarkt-Labels https://label-online.de/artikel/hoerfunk-information-zu-baumarkt-labels/ Im Oktober informierte die VERBRAUCHER INITIATIVE in einem Radioformat zum Thema „Do it yourself – Heimwerken mit Unterstützung“. Darin erfuhren Verbraucher, auf welche Produktsiegel sie beim Heimwerken achten können und was diese Zeichen bedeuten. Bundesweit fand die Sendung großen Anklang und erreichte knapp 13 Millionen Hörer in 34 Radiosendern.
Den Radiobeitrag „Do it yourself – Heimwerken mit Unterstützung“ können Sie hier anhören: label-online.de/service/radio/

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news-153 Mi, 25 Okt 2017 12:47:00 +0200 Gut für mich. Gut für die Umwelt. https://label-online.de/artikel/gut-fuer-mich-gut-fuer-die-umwelt/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert zum Aktionstag „Blauer Engel“ Immer mehr Verbraucher legen Wert auf einen umweltschonenden und gesundheitsverträglichen Konsum. Als Wegweiser dient seit 1978 der Blaue Engel – das älteste Umweltzeichen weltweit. Am 25. Oktober findet der zweite „Aktionstag Blauer Engel“ statt. Ausgerufen wird er durch das Bundesumweltministerium, das Umweltbundesamt, die Jury Umweltzeichen und die RAL gGmbH. Die VERBRAUCHER INITIATIVE stellt das Umweltzeichen vor.

Kein Umweltzeichen kommt so häufig im Alltag von Verbrauchern vor, wie der Blaue Engel. Mit 120.000 verschiedenen Produkten ist er eines der bekanntesten Siegel in Deutschland und ein regelrechter Wegbegleiter: Schon die Kleinsten malen mit zertifizierten Farben und auf Malblöcken, die das blaue Signet ziert. Erwachsene setzen auf Elektrogeräte und Lampen, Farben und Lacke, Papier und Briefumschläge, Wasch- und Reinigungsmittel sowie viele weitere Produkte mit dem Umweltsiegel. Das Zeichen gibt es in 120 verschiedenen Produktgruppen von 1.500 Unternehmen. Jeder Blaue Engel kennzeichnet eine andere Produktgruppe. Die gekennzeichneten Waren bieten Vorteile für Mensch und Umwelt, weil sie, je nach Produkt, möglichst schadstoffarm, energieeffizient, wassersparend oder ressourcenschonend sind und so Umwelt, Klima und die Gesundheit von Verbrauchern schützen.

Mit dem Aktionstag feiert der Blaue Engel die wachsende Produktvielfalt und sensibilisiert Verbraucher für das eigene Konsumverhalten. Getragen wird das weltweit erste Umweltzeichen durch öffentliche Institutionen wie das Bundesumweltministerium und steht damit für Glaubwürdigkeit und Kompetenz. Objektive und strenge Vergabekriterien sichern das Vertrauen der Verbraucher.

Neben dem Blauen Engel erleichtern in Deutschland zahlreiche weitere Zeichen Verbrauchern Kaufentscheidungen. Informationen zu diesen Labels bietet Europas größte Labeldatenbank. Unter www.label-online.de beschreibt und bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 die unterschiedlichen Zeichen in 16 verschiedenen Kategorien. Derzeit sind Informationen zu über 700 Labels online erhältlich. Eine kostenlose App für alle gängigen Betriebssysteme ermöglicht den schnellen Rat direkt am Einkaufsregal. Informationen zum Aktionstag finden Sie hier.

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news-151 Fr, 06 Okt 2017 08:36:00 +0200 Strahlend lächeln ein Leben lang https://label-online.de/artikel/strahlend-laecheln-ein-leben-lang/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert zu Siegeln rund um die Mundpflege Ein Lächeln verbindet. Es begleitet einen ein Leben lang. Zum diesjährigen World Smile Day, dem internationalen Tag des Lächelns wird weltweit dazu aufgerufen, die Welt durch Lächeln zu einem besseren Ort zu machen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE gibt Tipps, wie Verbraucher sich lange ein strahlendes Lächeln bewahren können.

Das A und O für ein schönes und unbekümmertes Lächeln ist eine sorgfältige Zahnpflege. Wer seine Zähne morgens und abends gründlich putzt und nach Zwischenmahlzeiten den Mund mit Wasser ausspült, hat schon viel getan. Zahncremes unterstützen die mechanische Reinigung und stärken den Zahnschmelz. Sogenannte Test-Labels von Einrichtungen wie der STIFTUNG WARENTEST oder ÖKO-TEST geben Auskunft zu Produkteigenschaften wie Abrieb, Zink- oder Flouridgehalt. Verbraucher, die auch die Umwelt im Blick haben möchten, können sich beim Kauf ihrer Zahnbürste am Blauen Engel für abfallarme Wechselkopfbürsten orientieren. Bürsten mit diesem Zeichen haben ein auswechselbares Kopfstück, wodurch Abfall vermieden und Ressourcen geschont werden.

Um die Arbeit an den Beißerchen nicht gleich wieder zunichte zu machen, empfiehlt es sich, beim Verzehr von Süßwaren und Getränken auf das Zahnmännchen-Symbol zu achten. Produkte mit diesem Zeichen sind zuckerfrei und zahnfreundlich. Sie verursachen weder Karies noch andere säurebedingte Schäden an Zähnen.

Den perfekten Rahmen für ein schönes Lächeln bilden gepflegte Lippen. Wenn die Haut durch Wind und Wetter spröde und rissig wird, hilft farbloser Lippenpflegestift. Naturkosmetik schreibt Herstellern eine Reihe strenger Regeln für die Auswahl und Bearbeitung der Inhaltsstoffe vor. Auch Tierversuche sind verboten. Die Produkte sind erkennbar an Zeichen wie „Kontrollierte Naturkosmetik“ des BDIH, NATRUE oder Ecocert.

Mehr Informationen zu Siegeln aus anderen Produktgruppen bietet Europas größte Labeldatenbank. Unter www.label-online.de bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. seit dem Jahr 2000 die unterschiedlichen Zeichen in 16 verschiedenen Kategorien. Derzeit sind Informationen zu über 700 Zeichen online erhältlich. Für den schnellen Rat unterwegs gibt es eine kostenlose App für alle gängigen Betriebssysteme.

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news-152 Do, 05 Okt 2017 08:38:00 +0200 Heimwerken mit Labels https://label-online.de/artikel/heimwerken-mit-labels/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Gütesiegel im Baumarkt Wände malern, Parkett verlegen oder den Gartenweg pflastern – der Do-it-Yourself-Markt boomt. Material und auch fachmännischen Rat gibt es im nahegelegenen Baumarkt. Hier haben Heimwerker allerdings oft die Qual der Wahl. Labels helfen bei der Orientierung.

Wer sich bei den vielen Produkten zurechtfinden will, braucht glaubwürdige Informationen. Testberichte sind eine Möglichkeit; der unabhängige Rat von Verbraucherorganisationen eine andere. „Auch Labels sind eine große Hilfe“, weiß Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Mit ihnen können Verbraucher beispielsweise Produkte im Baumarkt erkennen, die eine besondere Qualität bieten.

„Das bekannteste Umweltzeichen ist der Blaue Engel“, so Georg Abel. Er kennzeichnet Produkte, die Mensch und Umwelt weniger belasten und Ressourcen sparsamer einsetzen. Verbraucher finden ihn u. a. auf Farben und Lacken. Unterschiedliche Labels helfen auch bei der Wahl energiesparender Geräte, so verweist das Europäische Umweltzeichen auf energieeffiziente Geräte. Nachhaltigere Holzprodukte erkennen Verbraucher am FSC- bzw. PEFC-Label. Natursteine ohne Kinderarbeit zeichnen die Signets von Xertifix und Fairstone aus.

Weitere Informationen zu diesen und über 700 anderen Labels in 16 Kategorien bietet www.label-online.de; für die schnelle Orientierung unterwegs gibt es eine kostenlose Label-App. Auf der Webseite ist auch das kostenlose Herunterladen der 16-seitigen Broschüre „Heimwerken und Labels“ möglich. Sie liefert u. a. Informationen zu Labels bei den Themen Energie, Holz- und Holzprodukte, Teppich und Bodenbeläge, Farben und Lacke, Beleuchtung und Textilien.

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news-150 Mo, 25 Sep 2017 10:51:48 +0200 Label-Infotour macht Halt in der Region Bonn https://label-online.de/artikel/label-infotour-macht-halt-in-der-region-bonn/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert Verbraucher in Freizeitmärkten Berlin/Bonn, 25. September 2017. Labels und Gütezeichen sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch zahlreiche Produkte aus dem Bereich Haus und Garten tragen die nützlichen Symbole. Die VERBRAUCHER INITIATIVE bietet daher in dieser Woche in Bonn und Umgebung persönliche Beratung und Informationen rund um Labels an.
In persönlichen Gesprächen erfahren Besucher des Info-Standes in ausgewählten Knauber Freizeitmärkten, wie sie sich an Labels orientieren und den eigenen Einkauf an den hilfreichen Symbolen auf Produkten ausrichten können. Die Experten des unabhängigen Bundesverbandes zeigen direkt am Laptop, wie über www.label-online.de gezielt Hintergrundinformationen abrufbar sind. Anhand von Produkten aus einem gefüllten Einkaufswagen demonstrieren sie die Funktion der kostenlosen Label-App. Mit dieser können Verbraucher den Barcode auf Verpackungen einscannen und so auch unterwegs praktische Informationen zu Labels auslesen.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE macht an folgenden Knauber Freizeitmärkten Station:

28. September, 14:30 – 18:30 Uhr: Spicher Straße 50, Troisdorf

29. September, 09:00 – 13:00 Uhr: Mallwitzstraße 18, Bonn-Bad Godesberg

29. September, 14:30 – 18:30 Uhr: Wilhelmstr. 58-60, Bad Neuenahr-Ahrweiler

30. September, 09:00 – 13:00 Uhr: Endenicher Straße 120-140, Bonn-Endenich

Die VERBRAUCHER INITIATIVE betreibt seit dem Jahr 2000 mit www.label-online.de die europaweit umfangreichste Datenbank rund um Labels. Die Webseite beschreibt und bewertet über 700 Labels in 16 unterschiedlichen Kategorien wie Bauen und Wohnen, Lebensmittel oder Kleidung. Die kostenlose App gibt es für alle gängigen Betriebssysteme.

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news-149 Di, 19 Sep 2017 17:52:17 +0200 Infoaktion auf dem Antonplatz https://label-online.de/artikel/infoaktion-auf-dem-antonplatz/ Heute war die VERBRAUCHER INITIATIVE mit ihrem Infomobil an einem beliebten Wochenmarkt in Berlin und hat Besucher an ihrem Infostand über Verbraucherthemen informiert. Auch ein Kamerateam interessierte sich für die Aktion des unabhängigen Bundesverbandes und war vor Ort während interessierte Verbraucher die Möglichkeit nutzten, ihre Fragen an Experten zu stellen.

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news-148 Di, 19 Sep 2017 17:49:36 +0200 Label-Beratung im Baumarkt https://label-online.de/artikel/label-beratung-im-baumarkt/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert Verbraucher in Berlin und Potsdam Labels und Gütezeichen sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch zahlreiche Produkte aus dem Baumarkt-Bereich tragen die nützlichen Symbole, vom Blauen Engel über das TÜV-Zeichen bis hin zu Energielabels. Die VERBRAUCHER INITIATIVE bietet deshalb in dieser Woche in ausgewählten toom-Märkten in Berlin und Potsdam zu Produktsiegeln persönliche Beratung und Informationen an.
In persönlichen Gesprächen erfahren Besucher des Info-Standes, wie sie sich an Labels orientieren und den eigenen Einkauf an den hilfreichen Symbolen auf Produkten ausrichten können. Die Experten des unabhängigen Bundesverbandes zeigen direkt am Laptop, wie über www.label-online.de gezielte Hintergrundinformationen abrufbar sind. Anhand von Produkten demonstrieren sie, wie Verbraucher mit der kostenlosen Label-App mit dem Smartphone den Barcode auf Verpackungen einscannen und so auch unterwegs praktische Informationen zu Labels auslesen können.
Die VERBRAUCHER INITIATIVE betreibt seit dem Jahr 2000 mit www.label-online.de die europaweit umfangreichste Datenbank rund um Labels. Die Webseite beschreibt und bewertet über 700 Labels in 16 unterschiedlichen Kategorien wie Bauen und Wohnen, Lebensmittel oder Kleidung. Die kostenlose App gibt es für alle gängigen Betriebssysteme.
Die VERBRAUCHER INITIATIVE macht an folgenden Orten Station:

Donnerstag, 21. September, 14:00 – 19:00 Uhr
toom-Markt Babelsberg, Großbeerenstr. 123-125

Freitag, 22. September, 14:00 – 19:00 Uhr
toom-Markt Friedrichshain, Hermann-Blankenstein-Str. 44

Samstag, 23. September, 11:00 – 16:00 Uhr
toom-Markt Köpenick, Friedrichshagener Str. 38-42

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news-147 Do, 14 Sep 2017 08:11:04 +0200 Fairer Handel schafft Perspektiven https://label-online.de/artikel/fairer-handel-schafft-perspektiven/ Die VERBRAUCHER INITIATIVE informiert zu Siegeln des Fairen Handels Am 15. September beginnt die diesjährige Faire Woche. Unter dem Motto „Fairer Handel schafft Perspektiven“ beteiligen sich bundesweit zahlreiche Einrichtungen mit über 2.500 Aktionen, um den Fairen Handel bekannter zu machen. An welchen Labels fair gehandelte Produkte erkennbar sind, erklärt die VERBRAUCHER INITIATIVE.

Wer fair gehandelte Produkte kaufen möchte, muss nicht lange suchen. Mittlerweile sind faire Waren in 42.000 Geschäften erhältlich, darunter auch zahlreiche Supermärkte und Discounter. Doch einfach nur auf den Begriff „fair“ zu achten, ist wenig hilfreich. Anders als beispielsweise „bio“ ist das Wort nicht gesetzlich geschützt. So bedeutet „fair“ auf einem Siegel nicht immer, dass ein Produkt zur Verbesserung von Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen in Entwicklungs- oder Schwellenländern beiträgt.

Verbraucher können sich aber an Zeichen orientieren, die für die Einhaltung internationaler Standards des Fairen Handels bei der Herstellung von Produkten stehen. Bekanntestes Siegel ist das grün-blaue Fairtrade-Siegel mit strengen Kriterien für den Fairen Handel. Dazu gehören menschenwürdige Arbeitsbedingungen, faire Preise und die Beachtung von Sozial- und Umweltschutzstandards.
Daneben gibt es weitere Labels, die ebenfalls auf die internationalen Fairtrade-Standards hinweisen, beispielsweise Fairglobe, die Fairtrade-Eigenmarke des Discounters Lidl, oder das PRO PLANET-Label des Handelskonzerns REWE Group. Waren mit diesen Labels tragen zusätzlich das Fairtrade-Siegel.
Dem Zeichen fair plus von GEPA liegen eigene Kriterien zugrunde, wie beispielsweise zusätzliche Länder- und Qualitätszuschläge an die Produzenten. Zudem stammen rund 75 Prozent dieser Produkte aus kontrolliert ökologischem Anbau.

Weitere Informationen zu Produkt- und Dienstleistungssiegeln bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. seit dem Jahr 2000 unter www.label-online.de an. In Europas größter Label-Datenbank finden Nutzer derzeit Beschreibungen und Bewertungen von über 700 Zeichen in 16 Kategorien. Eine kostenlose Label-App für die gängigen Betriebssysteme ermöglicht den bequemen Zugriff von unterwegs.

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news-146 Di, 05 Sep 2017 08:30:39 +0200 Gütesiegel für den besonderen Anspruch https://label-online.de/artikel/guetesiegel-fuer-den-besonderen-anspruch/ VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. veröffentlicht Themenheft "Senioren & Labels" Siegel gelten als kleine Helferlein beim Einkauf. Sie machen Eigenschaften von Produkten kenntlich, die sonst nicht ersichtlich sind. Vor allem bei besonderen Ansprüchen in der Ernährung oder der Gesundheit sind die Symbole hilfreich. Daher können sie speziell älteren Verbrauchern den Alltag erleichtern - vorausgesetzt, diesen ist bekannt, was die Zeichen bedeuten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. gibt mit ihrem Themenheft "Senioren & Labels" Orientierung bei Labels aus verschiedenen Konsumbereichen.
"Ob Unverträglichkeiten, eingeschränkte Mobilität oder Unsicherheit im Umgang mit dem Internet - ältere Verbraucher haben besondere Bedürfnisse", erklärt Barbara Stocker, Referentin der VERBRAUCHER INITIATIVE. "Viele Labels greifen diese Ansprüche auf und machen gezielt für Allergiker verträgliche Produkte, Barrierefreiheit, sicheres Online-Shopping, aber auch viele andere Merkmale kenntlich. Sie können sie Verbrauchern als wertvolle Hilfestellung beim Einkauf dienen."
Um speziell älteren Verbrauchern Orientierung in der Label-Vielfalt zu geben, hat die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. ein Themenheft mit dem Titel "Senioren & Labels" herausgebracht. Darin finden sich Beschreibungen und Bewertungen zu zahlreichen Labels, unterteilt nach Kategorien wie gesunde Ernährung, Wohlergehen, umweltfreundliches Leben und Sicherheit im Internet, Leben und Arbeiten, Kosmetik und Kleidung. Das 16-seitige Heft kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder kostenlos heruntergeladen werden.
Weitere Informationen zu Produkt- und Dienstleistungssiegeln bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. seit dem Jahr 2000 unter www.label-online.de. In Europas größter Label-Datenbank finden Verbraucherinnen und Verbraucher derzeit Beschreibungen und Bewertungen von über 700 Zeichen in 16 Kategorien. Eine kostenlose Label-App für alle gängigen Betriebssysteme ermöglicht den bequemen Zugriff unterwegs.

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news-145 Mo, 04 Sep 2017 09:22:13 +0200 Blauer Engel in der Kritik https://label-online.de/artikel/blauer-engel-in-der-kritik/ Das ARD-Magazin „Kontraste“ berichtete vergangene Woche kritisch über das Gütesiegel „Der Blaue Engel“ für Wandfarben. Einige Produkte, die dieses Zeichen tragen, enthalten Konservierungsmittel, so genannte Isothiazolinone, die laut Bericht Allergien auslösen können. „Kontraste“ nahm diesen Umstand zum Anlass, den Blauen Engel als hilfreiches Zeichen für Verbraucher in Frage zu stellen. Farbenhersteller wie Alpina und Caparol kündigten an, den Stoff sukzessive aus der Produktion zu verbannen. Verbraucherschützer, wie die Verbraucherzentrale Hamburg fordern eine rasche Aktualisierung der Vergabekriterien dieses Blauen Engels, die Verbraucherzentrale NRW fordert ein Verbot der Stoffgruppe der Isothiazolinone.
Die Laufzeit für den „Blauen Engel für Wandfarben“ endet 2019. Erst dann werden die Kriterien anhand neuerer Erkenntnisse und Standards überarbeitet und die kritische Substanz bei der Vergabe des Blauen Engel voraussichtlich berücksichtigt. Um Verbraucher möglichst schnell vor dem Stoff zu schützen, müsste seitens des Gesetzgebers ein neuer Richtwert eingesetzt, oder die Substanz gänzlich verboten werden. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät Verbrauchern, neben dem Zeichen „Blauer Engel“ bei Wandfarben auch auf die Liste der Inhaltsstoffe zu achten, um Isothiazolinone zu meiden. Grundsätzlich gibt der Blaue Engel allerdings einen guten Hinweis auf umwelt- und gesundheitsverträgliche Produkte und sollte als Umweltzeichen nicht in Frage gestellt werden.

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news-144 Do, 31 Aug 2017 15:32:51 +0200 Beratung zu Labels im Drogeriemarkt https://label-online.de/artikel/beratung-zu-labels-im-drogeriemarkt/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert Verbraucher in Hamburg Ob auf Kosmetik, Reinigungsmitteln oder Toilettenpapier – Labels sind aus dem Alltag von Verbrauchern nicht mehr wegzudenken. Sie stehen für gesundheitliche Unbedenklichkeit, eine besondere Qualität oder biologische Erzeugung. Die VERBRAUCHER INITIATIVE bietet daher in ausgewählten Hamburger dm-Märkten in der kommenden Woche rund um Produktsiegel Beratung an.

In persönlichen Gesprächen erfahren Besucher des Info-Standes, wie sie sich an Labels orientieren und den eigenen Einkauf an den hilfreichen Symbolen auf Produkten ausrichten können. Die Experten des unabhängigen Bundesverbandes zeigen direkt am Laptop, wie über www.label-online.de gezielte Hintergrundinformationen abrufbar sind. Anhand von Produkten eines Warenkorbs demonstrieren sie, wie Verbraucher mit der kostenlosen Label-App mit dem Smartphone den Barcode auf Verpackungen einscannen und so auch unterwegs praktische Informationen zu Labels auslesen können.


Die VERBRAUCHER INITIATIVE macht in Hamburg an folgenden Orten Station:

Montag, 4. September
14:30 – 18:30 Uhr: dm-drogerie markt, Wandsbeker Marktstraße 1

Dienstag, 5. September
09:00 – 13:00 Uhr: dm-drogerie markt, Winterhuder Marktplatz 8
14:30 – 18:30 Uhr: dm-drogerie markt, Eppendorfer Landstraße 108

Mittwoch, 6. September
09:00 – 13:00 Uhr: dm-drogerie markt, Alte Holstenstraße 23
14:30 – 18:30 Uhr: dm-drogerie markt, Süderquerweg 101

Donnerstag, 7. September
09:00 – 13:00 Uhr: dm-drogerie markt, Alsterkrugchaussee 531
14:30 – 18:30 Uhr: dm-drogerie markt, Tangstedter Landstrasse 49

Freitag, 8. September
09:00 – 13:00 Uhr: dm-drogerie markt, Lüneburger Straße 48
14:30 – 18:30 Uhr: dm-drogerie markt, Steinstraße 8

Samstag, 9. September
09:00 – 13:00 Uhr: dm-drogerie markt, Hoheluftchaussee 18

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news-143 Mo, 28 Aug 2017 10:01:09 +0200 Beratung zu Siegeln für interessierte Bürger https://label-online.de/artikel/beratung-zu-siegeln-fuer-interessierte-buerger/ Am vergangenen Wochenende nahm die VERBRAUCHER INITIATIVE am Tag der offenen Tür der Bundesregierung teil und informierte interessierte Besucher über die Bedeutung und Verwendung von Labels, Siegeln und Gütezeichen. Am Stand im Innenhof des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz erhielten Verbraucher Einblicke in die Arbeit des Projekts Label-online. In persönlichen Beratungsgesprächen erfuhren zahlreiche Bürger direkt am Laptop und per Handy, wie sie über www.label-online.de gezielte Hintergrundinformationen erhalten. Anhand von Produkten aus einem gefüllten Warenkorb zeigten die Mitarbeiter des unabhängigen Bundesverbands wie Verbraucher die kostenlose Label-App nutzen und so auch unterwegs praktische Informationen zu Zeichen auf Produkten abrufen können.

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news-142 Di, 22 Aug 2017 10:52:07 +0200 Beratung zur Orientierung an Labels https://label-online.de/artikel/beratung-zur-orientierung-an-labels/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert am Tag der offenen Tür der Bundesregierung Ob im Supermarkt, im Fachgeschäft oder beim Online-Einkauf – Labels und Gütesiegel bieten Verbrauchern eine wichtige Orientierung. Wofür genau einzelne Labels stehen und wie glaubwürdig sie sind, erfahren Verbraucher auf dem Informationsportal www.label-online.de der VERBRAUCHER INITIATIVE. Am Tag der offenen Tür der Bundesregierung haben Verbraucher die Möglichkeit, ihre Fragen direkt an die Experten zu stellen.

Am 26. und 27. August, jeweils von 10 bis 18 Uhr, erhalten Besucher des Info-Stands Informationen aus erster Hand zur Bedeutung von Produktsiegeln. Im überdachten Innenhof des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) geben die Fachleute der VERBRAUCHER INITIATIVE Einblicke in ihre Arbeit und nehmen sich Zeit, um interessierte Bürger persönlich zur Orientierung an Labels zu beraten. Verbraucher erfahren zudem, wie sie mit der kostenlosen Label-App Barcodes von Produkten einscannen und so auch unterwegs praktische Informationen zu Labels abrufen können, die ihnen die Kaufentscheidung erleichtern.

Weitere Informationen zu Produkt- und Dienstleistungssiegeln bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 unter www.label-online.de an. In Europas größter Label-Datenbank finden Nutzer derzeit Beschreibungen und Bewertungen von über 700 Zeichen in 16 Kategorien. Eine kostenlose Label-App für die gängigen Betriebssysteme ermöglicht den bequemen Zugriff von unterwegs.

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news-141 Mo, 21 Aug 2017 11:32:59 +0200 TV-Beitrag zu Bio-Produkten https://label-online.de/artikel/tv-beitrag-zu-bio-produkten/ Was genau bedeutet eigentlich bio? Sind Bio-Produkte gesünder? Und auf welche Zeichen kann man beim Kauf achten? Auf Health TV, dem neuen Fernsehsender rund um das Thema Gesundheit, gibt die VERBRAUCHER INITIATIVE in dem Beitrag „Daten, Fakten und Hintergründe – Bio-Lebensmittel“ auf diese Fragen. Georg Abel, Bundesgeschäftsführer des unabhängigen Bundesverbandes, beschreibt den Trend des Biolandbaus in den letzten Jahren und erklärt die Vorteile von Bio-Produkten. Verbraucher erfahren, an welchen Labels sie Erzeugnisse aus kontrolliert biologischem Anbau erkennen und wo die Unterschiede dieser einzelnen Zeichen liegen. Den ausführlichen Beitrag finden Interessierte unter www.healthtv.de.

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news-140 Di, 15 Aug 2017 11:17:31 +0200 Regionale Lebensmittel erkennen https://label-online.de/artikel/regionale-lebensmittel-erkennen/ TV-Beitrag zu Regionalzeichen Woran erkennt man eigentlich Produkte aus der Region? Welche Vorteile haben Lebensmittel aus dem Umland? Und helfen Labels bei der Orientierung? Antworten auf diese Fragen liefert die VERBRAUCHER INITIATIVE in dem Beitrag „Daten, Fakten und Hintergründe – Regionale Lebensmittel“ auf Health TV. Verbraucher erfahren, wie sie die Herkunft von Lebensmitteln herausfinden können und welchen Mehrwert der Verzehr für Mensch und Umwelt hat. Anhand von ausgewählten Produkten erklärt Barbara Stocker, Referentin der VERBRAUCHER INITIATIVE, welche Labels nützliche Zusatzinformationen zur Orientierung beim regionalen Einkauf geben und was die unterschiedlichen Zeichen bedeuten. Den ausführlichen Beitrag finden Interessierte unter www.healthtv.de.

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news-139 Fr, 11 Aug 2017 08:23:58 +0200 Nachhaltiger reisen https://label-online.de/artikel/nachhaltiger-reisen/ Die VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Tourismus-Labels Immer mehr Menschen ist es wichtig, ihren Urlaub nachhaltiger zu gestalten. Doch welcher Reiseveranstalter bietet umweltbewusste Reisen an? Wo gibt es fahrradfreundliche Übernachtungsmöglichkeiten? Labels können Verbrauchern hier Orientierung geben. Aufgrund der Vielzahl ist aber nicht immer klar, wofür einzelne Siegel stehen und wie sie vergeben werden. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. stellt daher in ihrem Themenheft „Nachhaltiger Tourismus & Labels“ gängige Siegel in Deutschland vor.

Verbraucher können heute aus einer wachsenden Anzahl nachhaltiger Tourismusangebote wählen und so dazu beitragen, Mensch und Natur im Urlaub zu schonen. Damit sich Verbraucher nicht allein auf Werbeaussagen von Tourismus-Anbietern verlassen müssen, bietet der Blick auf Labels eine gute Entscheidungshilfe. „Das ist in der Praxis aber oft nicht einfach, weil es sehr viele Tourismus-Labels mit unterschiedlichen Ausrichtungen und Inhalten gibt“, erklärt Christoph-Daniel Teusch, Referent der VERBRAUCHER INITIATIVE. Manche Siegel verstehen sich als Umwelt-, andere als Qualitäts-, und wiederum andere als Nachhaltigkeitslabels. Einige Labels richten sich auch nur an bestimmte Zielgruppen wie Kanuten, Golfer oder Fahrrad-Urlauber. Aber nicht nur bei den Inhalten gibt es Unterschiede. Auch bei der Vergabe von Siegeln legen einige mehr Wert auf eine unabhängige Vor-Ort-Prüfung als andere.

Um Verbrauchern eine Übersicht über Tourismus-Labels in Deutschland zu verschaffen, veröffentlicht die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. das Themenheft „Nachhaltiger Tourismus & Labels“. Darin finden sich Beschreibungen und Bewertungen zu insgesamt 36 Nachhaltigkeits-, Umwelt- und Qualitätslabels. Die 16-seitige Broschüre kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Weitere Informationen zu Produkt- und Dienstleistungssiegeln bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. seit dem Jahr 2000 unter www.label-online.de an. In Europas größter Label-Datenbank finden Nutzer derzeit Beschreibungen und Bewertungen von über 700 Zeichen in 16 Kategorien. Eine kostenlose Label-App für die gängigen Betriebssysteme ermöglicht den bequemen Zugriff von unterwegs.

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news-138 Di, 01 Aug 2017 10:30:34 +0200 Den Durst gesund und umweltbewusst löschen https://label-online.de/artikel/den-durst-gesund-und-umweltbewusst-loeschen/ Die VERBRAUCHER INITIATIVE gibt Tipps zum Getränkekauf Bei sommerlicher Hitze braucht der Körper reichlich Flüssigkeit, um fit und leistungsfähig zu bleiben. Etwa zwei bis drei Liter sollten es über den Tag verteilt sein, nach Bedarf auch mehr. Eine bewusste Getränkeauswahl berücksichtigt gesundheitliche und ökologische Aspekte. Die VERBRAUCHER INITIATIVE sagt, welche Getränke geeignet sind.

Die idealen Durstlöscher sind Wasser sowie Kräuter- und Früchtetees ohne Zucker. "Wenn Sie Wasser pur nicht mögen, peppen Sie es z. B. mit Minzblättern, Zitronenscheiben oder einem Schuss Fruchtsaft auf. Empfehlenswert ist ein Verhältnis von höchstens einem Teil Saft zu drei Teilen Wasser", rät Alexandra Borchard-Becker von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Nicht geeignet sind gezuckerte Limonaden, Fruchtsaft- und Colagetränke. Sie sind kalorienreich und machen noch mehr Durst. Brausen oder Limonaden mit Süßstoffen sind zwar nahezu energiefrei, haben jedoch den Nachteil, dass man sich an den süßen Geschmack gewöhnt. Mit Wasser verdünnt sind sie weniger süß und erfrischen besser. Kaffee, schwarzer und grüner Tee liefern ebenfalls Flüssigkeit, wirken aber wegen ihres Koffeingehaltes anregend auf Kreislauf und Nervensystem. Gegen drei bis vier Tassen pro Tag ist nichts einzuwenden.

Ein ausgesprochen umwelt- und ressourcenfreundliches Getränk ist Leitungswasser. Es kommt unverpackt aus dem Hahn, ist in allen Teilen Deutschlands in guter Qualität zu haben und obendrein kostengünstig. "Wenn Sie lieber Mineralwasser als Leitungswasser trinken, greifen Sie zu Mehrweg-Flaschen aus Glas oder PET. Sie sind z. B. an dem Mehrweg-Zeichen erkennbar", erläutert Borchard-Becker. Wer Sorten aus der Region bevorzugt, entlastet die Umwelt zusätzlich durch kurze Transportwege. Gleiches gilt für den Einkauf von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken. Regionallabels können auf Fruchtsaft hinweisen, der aus der Umgebung stammt. Aus Umweltsicht ebenfalls eine gute Wahl sind Säfte in Kartonverpackungen, die das FSC-Siegel für nachhaltige Waldbewirtschaftung tragen.

Mehr Informationen und Bewertungen zum Mehrweg-Zeichen, dem FSC-Siegel, regionalen und anderen Labels bietet das Portal www.label-online.de der VEBRAUCHER INITIATIVE. Zu ökologisch vorteilhaften Getränkeverpackungen informiert der Bundesverband unter www.verpackungsbarometer.de. 

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news-137 Fr, 28 Jul 2017 14:30:44 +0200 Labels in die Tüte! https://label-online.de/artikel/labels-in-die-tuete/ Label-online gibt Tipps zum Füllen der Schultüte Während die einen gerade in die Sommerferien starten, steht andernorts der Schuljahresbeginn schon vor der Tür. Doch egal, wie viele Tage es noch sind, freuen sich landauf, landab schon heute tausende Kinder auf ihre Einschulung. Eine Schultüte darf an diesem Tag nicht fehlen.

Oft birgt die Schultüte neben Süßigkeiten auch Zeichenblöcke und erste Schulhefte. Wer dabei auf Recyclingpapier oder Papier mit Zellstoff aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern zurückgreift, leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Wälder. Eltern und alle anderen Schenkenden erkennen solche Papierwaren am Blauen Engel, dem FSC- oder PEFC-Siegel. Label-online bietet nicht nur zu diesen Zeichen, sondern zu vielen weiteren Zeichen rund um den Schulstart Hintergrundinformationen.

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news-136 Do, 20 Jul 2017 08:16:31 +0200 Nachhaltig Feste feiern https://label-online.de/artikel/nachhaltig-feste-feiern/ Die VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Labels für Festlichkeiten Ob Straßenfest, Geburtstag oder Jubiläum – Anlässe für Feiern gibt es viele. Wer dabei nicht nur an die Gäste, sondern auch an die Umwelt denken möchte, greift beim Einkauf für das Fest zu nachhaltigen Produkten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE zeigt auf www.label-online.de, wie man diese erkennt.

„Feste nachhaltig auszurichten liegt derzeit im Trend. Immer mehr Gastgebern ist es wichtig, eine Feier auch umweltfreundlich zu gestalten“, weiß Barbara Stocker, Referentin der VERBRAUCHER INITIATIVE. „Der Blick auf entsprechende Labels bietet eine gute Entscheidungshilfe beim Einkauf für das Fest.“

Bereits bei der Einladung kann auf Recycling-Papier geachtet werden, das besonders schonend für den Waldbestand und sparsam im Wasserverbrauch ist. Verbraucher erkennen es an Siegeln wie dem Blauen Engel oder dem Zeichen „FSC Recycled“. Wer die Dekoration mit farbenfrohen Blumen ergänzen möchte, findet faire und ökologische Sorten anhand von Zeichen wie dem Fairtrade- oder dem Pro Planet-Siegel. Sie stehen für eine sozialverträgliche und umweltschonende Herstellung. Auch bei der festlichen Beleuchtung lohnt sich der Blick aufs Label: Das EU-Energielabel auf Lichterketten und -schläuchen erleichtert den Griff zu stromsparenden Produkten. Besonders stimmungsvoll wird es mit Teelichtern oder Kerzen, am besten aus Bienenwachs oder Stearin. Gesundheitsverträgliche Produkte tragen das RAL Gütezeichen Kerzen.

Ein traditioneller Festschmaus lässt sich am besten mit regionalen Lebensmitteln zubereiten. Erkennbar sind sie an so genannten Regionallabels. Jedoch sind solche Produkte häufig nur saisonal erhältlich. Bei Erzeugnissen, die es nicht regional und saisonal gibt, sollte man auf Lebensmittel aus biologischem Anbau achten, erkennbar an Bio-Zeichen wie dem deutschen sechseckigen „Bio-Siegel“ oder dem hellgrünen „EU-Bio-Logo“. Produkte, die solche Zeichen tragen, erfüllen die EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau. Strenger sind die Siegel der Bio-Anbauverbände.

Mehr Informationen zu Siegeln aus 16 verschiedenen Produktkategorien bietet Europas größte Labeldatenbank. Unter www.label-online.de bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 die unterschiedlichen Zeichen. Derzeit sind Profile zu über 700 Labels online abrufbar. Für den schnellen Rat unterwegs gibt es eine kostenlose App für alle gängigen Betriebssysteme.

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news-135 Mo, 26 Jun 2017 10:47:32 +0200 Persönliche Auskunft zu Labels für Senioren https://label-online.de/artikel/persoenliche-auskunft-zu-labels-fuer-senioren/ Label-online auf der Seniorenwoche Die VERBRAUCHER INITIATIVE war am Samstag, 24. Juni mit einem Info-Stand zur Eröffnung der 43sten Berliner Seniorenwoche auf dem Breitscheidplatz und informierte die Besucher über das Info-Portal www.label-online.de. Die Fachleute der VERBRAUCHER INITIATIVE beantworteten Fragen der Senioren rund um das Thema Labels und Gütezeichen und führten Interessierten die Funktionen der kostenlosen Label-App vor.
Auf Europas größter Label-Datenbank beschreibt und bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 Siegel in 16 verschiedenen Kategorien – derzeit finden Verbraucher dort Profile von über 700 Zeichen. Der jährlich stattfindende Infomarkt mit großem Bühnenprogramm lockte wieder zahlreiche Besucher an.

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news-134 Do, 22 Jun 2017 17:24:54 +0200 Beratung zu Labels direkt am Einkaufsort https://label-online.de/artikel/beratung-zu-labels-direkt-am-einkaufsort/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert Verbraucher in Köln und Düsseldorf Immer mehr Verbraucher achten beim Einkauf auf Produktsiegel. Aus dem Alltag sind Labels nicht mehr wegzudenken. Die VERBRAUCHER INITIATIVE bietet daher in Köln und Düsseldorf in der kommenden Woche zu dem Thema persönliche Beratung an.


Besucher des Info-Standes erfahren aus erster Hand, wie sie sich beim Einkauf an den hilfreichen Symbolen auf Produkten orientieren können. Die Fachleute des unabhängigen Bundesverbandes zeigen direkt am Laptop, wie über www.label-online.de gezielte Hintergrundinformationen abrufbar sind. Anhand von Produkten aus einem gefüllten Warenkorb demonstrieren sie die Funktion der kostenlosen Label-App. Mit dieser können Verbraucher den Barcode auf Verpackungen einscannen und so auch unterwegs praktische Informationen zu Labels auslesen.


Die VERBRAUCHER INITIATIVE betreibt seit dem Jahr 2000 mit www.label-online.de Europas umfangreichste Datenbank rund um Labels. Die Webseite beschreibt und bewertet dort über 700 Produkt- und Dienstleistungszeichen in 16 Kategorien. Die kostenlose App gibt es für alle gängigen Betriebssysteme.


Die VERBRAUCHER INITIATIVE macht an folgenden Orten Station:

Montag, 26. Juni
14:30 – 18:30 Uhr: Penny Markt, Longericherstr. 150 (Köln-Bilderstöckchen)

Dienstag, 27. Juni
09:00 – 13:00 Uhr: Penny Markt, Goltsteinstr. 91 (Köln-Bayental)
14:30 – 18:30 Uhr: Penny Markt, Zollstockgürtel 37 (Köln-Zollstock)

Mittwoch, 28. Juni
09:00 – 13:00 Uhr: Penny Markt, Ehrenfeldgürtel 95 (Köln-Ehrenfeld)
14:30 – 18:30 Uhr: Penny Markt, Subbelrather Str. 387 – 407 (Köln-Ehrenfeld)

Donnerstag, 29. Juni
09:00 – 13:00 Uhr: Penny Markt, Lichtstr. 69 – 71 (Düsseldorf – Flingern)
14:30 – 18:30 Uhr: Penny Markt, Am Karlshof 22 (Düsseldorf - Flingern Süd)

Freitag, 30. Juni
09:00 – 13:00 Uhr: Reisholzer Str. 48, 40231 Düsseldorf - Lierenfeld
14:30 – 18:30 Uhr: Penny Markt, Am Kleinforst 3, 40627 Düsseldorf - Eller

Samstag, 01. Juli
09:00 – 13:00 Uhr: Penny Markt, Kölner Str. 270, 40227 Düsseldorf - Oberbilk

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news-133 Do, 22 Jun 2017 13:05:15 +0200 Verbraucherstimmung https://label-online.de/artikel/verbraucherstimmung/ Abfrage-Funktion auf Label-online Die VERBRAUCHER INITATIVE hat in den vergangenen Wochen eine Online-Abfrage unter www.label-online.de durchgeführt. Besucher der Webseite konnten den Satz ergänzen „Nachhaltig ist für mich…“ und aus den Antwortmöglichkeiten „bio/öko“, „fair“, „regional“, „nur alles zusammen“ und „keines davon“ wählen. Der unabhängige Bundesverband führte die Abstimmungs-Funktion zum Evangelischen Kirchentag im Mai ein, wo Besucher der Veranstaltung sich aktiv beteiligen konnten. Seitdem gaben rund 450 Teilnehmer ihre Stimme ab. Von diesen wählte etwas über die Hälfte die Antwort „nur alles zusammen“. Hingegen fanden ein Fünftel Prozent der Befragten, dass „bio/öko“ ausreicht, um für sie nachhaltig zu sein, während für zehn Prozent der Abstimmenden „fair“ als nachhaltig werteten. Für rund fünf Prozent kam keine der vorgegebenen Antworten in Frage. Die meisten Besucher der Webseite verbinden demnach den Begriff Nachhaltigkeit nicht nur mit „bio“, „fair“ oder „regional“ – sie sehen ihn als umfassendes Konzept, das die einzelnen Ansätze vereint.
Die VERBRAUCHER INITIATIVE wird auch künftig das Abfrage-Instrument zu aktuellen Themen einzusetzen.

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news-130 Mi, 21 Jun 2017 09:19:37 +0200 Produktsiegel-Beratung für Senioren https://label-online.de/artikel/produktsiegel-beratung-fuer-senioren/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert auf der Seniorenwoche am 24. Juni Über die Orientierung an Labels und Gütesiegeln beim Einkauf informiert die VERBRAUCHER INITIATIVE am Samstag, 24. Juni 2017 von 9:30 bis 17:00 Uhr auf der 43. Berliner Seniorenwoche. Verbraucher erfahren von den Experten, wie sie über www.label-online.de gezielte Hintergrundinformationen zu Produktzeichen abrufen können.
Die Fachleute des unabhängigen Bundesverbandes erklären Besuchern des Info-Standes auf dem Breitscheidplatz, wofür genau einzelne Zeichen auf Produkten stehen und wie verlässlich diese sind. Sie nehmen sich Zeit, um Bürger in den besten Jahren persönlich zur Verwendung von Siegeln beim alltäglichen Einkauf zu beraten. Verbraucher erfahren am Info-Stand zudem, wie sie mit der kostenlosen Label-App unterwegs praktische Informationen zu Produktzeichen abrufen können.

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news-132 Di, 20 Jun 2017 11:52:00 +0200 Vortrag zu Labels bei foodRegio in Lübeck https://label-online.de/artikel/vortrag-zu-labels-bei-foodregio-in-luebeck/ Die VERBRAUCHER INITATIVE folgte am 20. Juni der Einladung von foodRegio, Norddeutschlands Branchennetzwerk der Ernährungswirtschaft und stellte in Lübeck die im Dezember 2016 veröffentlichte repräsentative Studie der VERBRAUCHER INITIATIVE zur Wirkung von Labels auf das Verbraucherverhalten vor. Im Rahmen des Arbeitskreises „Beschaffung“ sprach Barbara Stocker, Referentin im Projekt Label-online über die Bedeutung von Produktsiegeln für Verbraucher sowie den Handel und brachte den Teilnehmern Europas umfangreichste Label-Datenbank unter www.label-online.de näher.

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news-129 Do, 15 Jun 2017 08:02:00 +0200 Label-Beratung direkt am Einkaufsort https://label-online.de/artikel/label-beratung-direkt-am-einkaufsort/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert Verbraucher in Berlin Immer mehr Verbraucher orientieren sich beim Einkauf an Labels. Aus dem Alltag sind die Produktzeichen nicht mehr wegzudenken. Die VERBRAUCHER INITIATIVE bietet daher in Berlin in der kommenden Woche zu dem Thema persönliche Beratung an.

Besucher des Info-Stands erfahren aus erster Hand, wie sie den eigenen Einkauf an den hilfreichen Symbolen auf Produkten ausrichten können. Die Experten des unabhängigen Bundesverbandes zeigen direkt am Laptop, wie über www.label-online.de gezielte Hintergrundinformationen abrufbar sind. Anhand von Produkten aus einem gefüllten Warenkorb demonstrieren sie, wie Verbraucher mit der kostenlosen Label-App den Barcode auf Verpackungen einscannen und so auch unterwegs praktische Informationen zu Labels auslesen können.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. betreibt seit dem Jahr 2000 mit www.label-online.de Europas umfangreichste Datenbank rund um Labels. Die Webseite beschreibt und bewertet über 700 Labels in 16 Produktgruppen wie Lebensmittel, Kleidung oder Kosmetik. Die kostenlose App gibt es für alle gängigen Betriebssysteme.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE macht in Berlin an folgenden Orten Station:

Montag, 19. Juni
09:00 – 13:00 Uhr: Penny Markt, Rudower Straße 136 – 138
14:30 – 18:30 Uhr: Rewe Markt, Tempelhofer Weg 9-11

Dienstag, 20. Juni
09:00 – 13:00 Uhr: Penny Markt, Wilhelminenhofstr. 89a
15:00 – 18:30 Uhr: Rewe Markt, Bahnhofstr. 33-38 (Forum Köpenick)

Mittwoch, 21. Juni
09:00 – 13:00 Uhr: Penny Markt, Grellstraße 75
14:30 – 18:30 Uhr: Rewe Markt, Ostseestraße 23

Donnerstag, 22. Juni
09:00 – 13:00 Uhr: Penny Markt, Wisbyer Straße 38
14:30 – 18:30 Uhr: Rewe Markt, Wollankstr. 16

Freitag, 23. Juni
09:00 – 13:00 Uhr: Penny Markt, Glienicker Straße 60
15:00 – 18:30 Uhr: Rewe Markt, Lankwitzer Str. 19-24

Samstag, 24. Juni
09:00 – 13:00 Uhr: Penny Markt, Marienfelder Chaussee 6
14:30 – 18:30 Uhr: Rewe Markt, Hermannstr. 158 A

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news-128 Di, 13 Jun 2017 08:40:00 +0200 EU-Energielabel für Elektrogeräte wird übersichtlicher https://label-online.de/artikel/eu-energielabel-fuer-elektrogeraete-wird-uebersichtlicher/ Ab 2019 können sich Verbraucher beim Kauf von Neugeräten leichter orientieren. Die EU passt die Kennzeichnung der Energieeffizienz  an die technische Entwicklung an. Die Skala soll künftig nur noch von A bis G reichen, Kennzeichnungen wie A+++ werden dann abgeschafft. A macht dann die Modelle mit der höchsten Energieeffizienz am Markt kenntlich, G Elektrogeräte mit hohem Stromverbrauch. Die Kriterien für die effizientesten Geräte werden automatisch angepasst, sodass A dauerhaft die beste Kategorie bleibt. Diese Neuregelung mit gleichbleibender Skala bringt eine größere Orientierung für Verbraucher beim Kauf von elektrosparenden Geräten.

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news-127 Mo, 12 Jun 2017 12:17:04 +0200 Großer Andrang am Label-Stand https://label-online.de/artikel/grosser-andrang-am-label-stand/ Die VERBRAUCHER INITIATIVE informierte gestern auf dem Berliner Umweltfestival am Brandenburger Tor rund um das Thema Labels. Bei strahlendem Sonnenschein lockte das farbenfroh gestaltete Info-Mobil des unabhängigen Bundesverbands hunderte Besucher. Am Stand erhielten Verbraucher Informationen zur Bedeutung von Produkt- und Dienstleistungssiegel aus erster Hand. Die Fachleute der VERBRAUCHER INITIATIVE zeigten Interessierten zudem die Funktionen der kostenlosen Label-App.
Auf www.label-online.de beschreibt und bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 Produkt- und Dienstleistungssiegel auf Europas größter Label-Datenbank. Derzeit finden Verbraucher dort Profile von über 700 Zeichen in 16 verschiedenen Kategorien. Für den schnellen Rat unterwegs gibt es eine kostenlose App für alle gängigen Betriebssysteme.

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news-126 Mi, 07 Jun 2017 10:36:47 +0200 „Aus Verbrauchersicht sehr gut“ https://label-online.de/artikel/aus-verbrauchersicht-sehr-gut/ Die VERBRAUCHER INITIATIVE zum Zusammenschluss von Rainforest Alliance und UTZ Die VERBRAUCHER INITIATVE begrüßt den geplanten Zusammenschluss der beiden Siegelorganisationen. Der Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher verspricht sich davon eine größere Hebelwirkung bei Erzeugung und Absatz von nachhaltigeren Produkten im Massenmarkt.

„Nachhaltigere Produkte erfreuen sich verstärkter Nachfrage. Eine einheitlichere Erkennbarkeit entsprechender Produkte kommt dem Verbraucherbedürfnis nach schneller Information entgegen“, so Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Nach einer repräsentativen Umfrage des Bundesverbandes hält sich nur jeder Sechste bei Produktsiegeln für gut informiert. Angesichts von über 1.000 Zeichen allein auf dem deutschen Markt überrascht diese Zahl nicht. „Der geplante Zusammenschluss der beiden Zeichen trägt ab 2019 zur erhöhten Bekanntheit des gemeinsamen Labels bei und ist ein wichtiges Signal für den Massenmarkt“, so Abel.

Rainforest Alliance ist eine seit 1987 bestehende amerikanische Umweltorganisation. Ihr Zeichen mit dem grünen Frosch macht landwirtschaftliche Produkte aus Betrieben kenntlich, die nach Umwelt- und Sozialkriterien arbeiten. Auch das Zeichen UTZ Certified steht für Nachhaltigkeit bei bestimmten Lebens-mitteln, indem es Landwirten ermöglicht, die Qualität ihrer Produkte zu verbessern, die Produktivität zu steigern und dabei Sozialstandards und Umwelt-schutzaspekte zu berücksichtigen. „Der Zuammenschluss bietet auch Erzeugern bessere Chancen zum Absatz nachhaltigerer Produkte und leistet damit einen entsprechenden Beitrag zu Klima- und Umweltschutz“, so Abel. Die VERBRAUCHER INITIATIVE habe die Erwartung, dass sich durch den Zusammenschluss das gemeinsame Label bezüglich seiner Standards ambitioniert weiterentwickelt.

Mehr Informationen zu Nachhaltigkeitssiegeln sowie Labels aus anderen Produktgruppen bietet Europas größte Labeldatenbank. Auf www.label-online.de bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 Zeichen in 16 verschiedenen Kategorien. Derzeit sind Informationen zu über 700 Zeichen online erhältlich. Eine kostenlose App für alle gängigen Betriebssysteme ermöglicht den schnellen Rat direkt am Einkaufsort.

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news-125 Mo, 29 Mai 2017 11:17:03 +0200 Label-Beratung auf Kirchentag https://label-online.de/artikel/label-beratung-auf-kirchentag/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert Kirchentagsbesucher über Siegel Vom 25. bis 27. Mai standen die Fachleute der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. den Besuchern des Deutschen Evangelischen Kirchentags rund um das Thema Produkt- und Dienstleistungssiegel Rede und Antwort.

Am Informationsstand berieten die Label-Experten Interessierte, wie sie sich beim Einkauf an Zeichen auf Produkten orientieren können und gaben vertiefte Hintergrundinformationen zu ausgewählten Labels. Ein unterhaltsamer Videoclip bot einen kurzweiligen Einstieg in das Thema. Jüngere Kirchentagsbesucher begeisterte ein zweiseitiger Comic, der vor Ort auslag. Zudem konnten Besucher sich aktiv beteiligen und vor Ort an einer Online-Abfrage auf der Homepage unter www.label-online.de zum Thema Nachhaltigkeit teilnehmen.

Auf Label-online.de beschreibt und bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 Produktsiegel in 16 verschiedenen Kategorien. Derzeit sind Informationen zu über 700 Labels online erhältlich Den schnellen Rat unterwegs liefert eine kostenlose App für alle gängigen Betriebssysteme.

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news-124 Mi, 24 Mai 2017 08:01:49 +0200 Zum Kirchentag auf Symbole achten https://label-online.de/artikel/zum-kirchentag-auf-symbole-achten/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Produktsiegel Siegel auf Produkten bieten Verbrauchern beim Kauf eine wichtige Orientierung. Was genau ein Label aussagt und wie wertig es ist, erfahren Verbraucher auf dem Portal www.label-online.de der VERBRAUCHER INITIATIVE. Vom 25. bis 27. Mai haben Besucher des Evangelischen Kirchentags die Möglichkeit, ihre Fragen rund um das Thema Labels direkt an die Fachleute des unabhängigen Bundesverbands zu stellen.

Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ in Berlin zeigen die Experten, wie Verbraucher den eigenen Einkauf an den hilfreichen Symbolen auf Produkten ausrichten können. Interessierte erfahren zudem, wie sie die Datenbank sowohl am Computer als auch per App nutzen können.

Speziell für ein jüngeres Publikum hat die VERBRAUCHER INITIATIVE an ihrem Informationsstand ein Bonbon im Gepäck: Ein animierter Videoclip erklärt auf unterhaltsame Weise, wie das Portal den Durchblick in der Label-Vielfalt zurückgibt. Auch Lesebegeisterte kommen auf ihre Kosten: Für sie hält die VERBRAUCHER INITIATIVE den Comic zum Film bereit. Zu sehen ist der 90-sekündige Trickfilm auf der Webseite von Label-online. Dort findet sich auch der Comic, der unter der Rubrik „Service“ kostenlos heruntergeladen werden kann.

Interessierte finden den Stand der VERBRAUCHER INITIATIVE in Halle 3.2 (Stand J17, Markt der Möglichkeiten, Messegelände Berlin).

Informationen und Bewertungen zu Produkt- und Dienstleistungssiegeln stellt die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 auf www.label-online.de bereit. Derzeit sind Informationen zu über 700 Zeichen in 16 verschiedenen Kategorien online abrufbar. Eine kostenlose App für alle gängigen Betriebssysteme liefert den schnellen Rat unterwegs.


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news-123 Mo, 22 Mai 2017 09:03:21 +0200 Label-Infotour macht Halt in Germersheim https://label-online.de/artikel/label-infotour-macht-halt-in-germersheim/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert am 19. Mai über Gütesiegel Berlin/Germersheim, 19. Mai 2017. Bio, fair gehandelt, frei von Zusatzstoffen: Kaum ein Produkt kommt heute noch ohne besondere Kennzeichnungen, die sogenannten Labels, aus. Verbraucher sollten daher wissen, was einzelne Labels bedeuten und ob sie glaubwürdig sind. Um Licht ins Dunkel zu bringen, beraten Experten der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. am Freitag, 19. Mai 2017 im real,- Markt Germersheim von 09:00 bis 13:00 Uhr Verbraucher rund um das Thema Label. Besucher des Info-Stands erfahren aus erster Hand, wie sie den eigenen Einkauf an den hilfreichen Symbolen auf Produkten ausrichten können und sich online sowohl am Computer als auch per App gezielt über Labels informieren können. Die Supermarktkette Real,- unterstützt die Aktion, indem sie den Informationsstand sowie einen gefüllten Warenkorb mit gelabelten Produkten zur Verfügung stellt.
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. betreibt seit dem Jahr 2000 mit www.label-online.de die europaweit umfangreichste Datenbank rund um Labels. Die Webseite beschreibt und bewertet über 650 Labels in 16 unterschiedlichen Produktgruppen wie Lebensmittel, Kleidung oder Kosmetik. Mit einer kostenlosen App lassen sich Informationen zu Labels direkt am Einkaufsort abrufen.


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news-122 Fr, 19 Mai 2017 08:37:10 +0200 Label-Beratung auf der Gartenschau https://label-online.de/artikel/label-beratung-auf-der-gartenschau/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert Gartenfreunde über Gütesiegel Die VERBRAUCHER INITIATIVE hat den Verbrauchertag auf der Gartenschau am 18. Mai zum Anlass genommen, Interessierte in persönlichen Beratungsgesprächen über Labels zu informieren. Die Veranstaltung bildete eine von insgesamt sechs Stationen der Informationstour, die der unabhängige Bundesverband in dieser Woche in den Bundesländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz durchführt. Besucher erfuhren, wie sie sich an Siegeln orientieren und die Label-Datenbank als Hilfestellung für ihren Einkauf nutzen können. Die Experten gaben nicht nur direkt am Stand Auskunft zu Labels; auch in einem Interview als Teil des Bühnenprogramms richteten sie sich an Verbraucher und informierten über Zeichen auf Produkten und für Dienstleistungen.
Am heutigen Freitag bildet der real,- Markt Germersheim den Abschluss der ersten Info-Tour. In den kommenden Wochen folgen weitere Info-Touren.

Germersheim (19.05., 09:00 bis 13:00 Uhr: real,- Markt Mainzer Str. 6).

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news-121 Do, 18 Mai 2017 08:41:02 +0200 Label-Infos in Ettlingen https://label-online.de/artikel/label-infos-in-ettlingen/ Nächster Halt, Ettlingen Auf ihrer Info-Tour zu Labels durch Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz hat die VERBRAUCHER INITIATIVE gestern in Ettlingen Station gemacht.

Die Experten des unabhängigen Bundesverbandes erklärten Verbrauchern in zwei real,- Märkten in Ettlingen, wie sie den eigenen Einkauf an hilfreichen Symbolen ausrichten können. Besucher des Info-Standes erfuhren zudem, wie sie mithilfe der Label-Datenbank gezielt nach Labels recherchieren können.

Noch bis 19. Mai haben Verbraucher im Raum Karlsruhe die Möglichkeit, die persönliche Label-Beratung zu nutzen.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE macht zusätzlich Station in:

Bad Herrenalb (18.05., 10:00 - 17:00 Uhr, Gartenschau) und

Germersheim (19.05., 09:00 bis 13:00 Uhr: real,- Markt Mainzer Str. 6).

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news-120 Mi, 17 Mai 2017 09:06:10 +0200 Label-Beratung in Karlsruhe https://label-online.de/artikel/label-beratung-in-karlsruhe/ Info-Tour der VERBRAUCHER INITIATIVE macht Halt Berlin/Karlsruhe. Auf ihrer Info-Tour zu Labels durch Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz hat die VERBRAUCHER INITIATIVE gestern in Karlsruhe Station gemacht. Die Experten des unabhängigen Bundesverbandes erklärten Verbrauchern in den real,- Märkten in Karlsruhe-Bulach und Karlsruhe-Durlach, wie sie den eigenen Einkauf an Zeichen auf Produkten ausrichten können. Besucher des Info-Standes erfuhren zudem, wie sie über die Label-Datenbank unter www.label-online.de gezielte Hintergrundinformationen abrufen können.
Noch bis 19. Mai haben Verbraucher im Raum Karlsruhe die Möglichkeit, die persönliche Label-Beratung zu nutzen.
Die VERBRAUCHER INITIATIVE macht noch Station in:

Ettlingen (17.05., 08:30-13:00 Uhr: real,- Markt Huttenkreuzstr. 3; 14:30-18:30 Uhr: real,- Markt Zehntwiesenstr. 47),

Bad Herrenalb (18.05., 10:00 - 17:00 Uhr, Gartenschau) und

Germersheim (19.05., 09:00 bis 13:00 Uhr: real,- Markt Mainzer Str. 6).

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news-119 Mo, 15 Mai 2017 17:06:13 +0200 VERBRAUCHER INITIATIVE startet Infotour https://label-online.de/artikel/verbraucher-initiative-startet-infotour/ Labels sind aus dem Leben der Verbraucher nicht mehr wegzudenken. Die VERBRAUCHER INITIATIVE bietet deshalb in dieser Woche rund um dieses Thema Informationen und persönliche Beratung an. Auf einer viertägigen Tour durch Baden Württemberg machen die Experten des Bundesverbandes Station in:

Karlsruhe (16.05., 09:00-13:00 Uhr: real,- Markt Ortenbergstr.8; 14:30- 18:30 Uhr: real,- Markt Durlacher Allee 111)

Ettlingen (17.05., 09:00-13:00 Uhr: real,- Markt Huttenkreuzstr. 3 & 14:30-18:30 Uhr: real,- Markt Zehntwiesenstr. 47)

Bad Herrenalb (18.05., 10:00 - 17:00 Uhr, Gartenschau) und

Germersheim (19.05., 09:00 bis 13:00 Uhr: real,- Markt Mainzer Str. 6) .

In den nächsten Wochen wird die Infotour fortgesetzt.

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news-118 Fr, 12 Mai 2017 09:58:16 +0200 Staatssekretär Gerd Billen: „Nützliche Labels erkennen“ https://label-online.de/artikel/staatssekretaer-gerd-billen-nuetzliche-labels-erkennen/ Der Staatssekretär im BMJV, Gerd Billen, besuchte am 11. Mai die Bundesgeschäftsstelle der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. in Berlin-Weißensee. Dort informierte er sich über das bundesweite Projekt www.label-online.de.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher sind Labels der schnelle Rat. In der Vielfalt des Warenangebotes versprechen sie oft einen Zusatznutzen wie bio, fair oder energiesparend. Mit derzeit über 700 Zeichen in 16 Kategorien wie „Essen und Trinken“, „Elektro und Haushaltsgeräte“ oder „Arbeitswelt und Büro“ ist www.label-online.de Europas umfangreichstes Informationsangebot rund um Gütezeichen.

„Bei www.label-online.de erfahren Konsumentinnen und Konsumenten schnell und übersichtlich, was sich hinter den einzelnen Zeichen verbirgt. Label-online bewertet unabhängig die einzelnen Kennzeichen und nennt ihre Kriterien. So erhalten die Verbraucherinnen und Verbraucher die nötigen Informationen und können die für sie richtigen Kaufentscheidungen treffen. Eine kostenlose App für alle geläufigen Betriebssysteme sorgt zudem für mehr Klarheit im Label-Dschungel.“ (Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz)

Auf dem Internetportal beschreibt und bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Labels nach einer einheitlichen, 12 Punkte umfassenden Matrix, die im Dialog mit unterschiedlichen Stakeholdern entwickelt wurde. Untersucht wird in einem Bewertungsverfahren beispielsweise, welchen Anspruch Labels formulieren, wie unabhängig ihre Vergabe ist, welche Kontrollen vorgesehen sind und wie transparent dieser Prozess für Verbraucher ist. Das vierstufige Bewertungsschema reicht von „Besonders empfehlenswert“ bis „Nicht empfehlenswert“. Labels, die dem Thema Nachhaltigkeit verpflichtet sind und ökologische und soziale Aspekte in ihren Zertifizierungsprozess mit einbeziehen, sind zusätzlich gekennzeichnet. Das Projekt www.label-online.de wird aktuell mit Mitteln des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) gefördert.


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news-117 Do, 11 Mai 2017 08:13:39 +0200 Faire und ökologische Muttertags-Grüße https://label-online.de/artikel/faire-und-oekologische-muttertags-gruesse/ VERBRAUCHER INITIATIVE über nachhaltigen Blumenkauf Ton in Ton oder als bunter Strauß erfreuen Blumen die beschenkten Mütter. Mit Schnittblumen aus fairem Handel profitieren gleichzeitig die Arbeiterinnen auf den Blumenfarmen in Lateinamerika und Afrika. Eine Alternative sind umweltfreundliche Blumengrüße aus ökologischer und regionaler Produktion. Die VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Vorteile und gibt Tipps zum Kauf.

Rosen sind an Muttertag besonders gefragt. Doch sie stehen ebenso wie andere importierte Schnittblumen immer wieder in der Kritik. Gründe sind die Arbeitsbedingungen und die Pestizidbelastung auf den Blumenfarmen. Überwiegend Frauen arbeiten dort für niedrigste Löhne, ohne Anspruch auf geregelte Arbeits- und Pausenzeiten sowie ohne soziale Absicherung. Unmengen an Pestiziden werden eingesetzt, die die Blumenarbeiterinnen krank machen und die Umwelt belasten. Der Faire Handel setzt sich dafür ein, ihre Arbeits- und Lebensbedingungen zu verbessern. „Wählen Sie daher faire Rosen für den Muttertags-Strauß. Diese an dem Fairtrade-Siegel zu erkennen, das für sozialverträgliche und umweltschonende Herstellung steht“, empfiehlt Barbara Stocker, Referentin der VERBRAUCHER INITIATIVE. Die nachhaltigen Blumen sind in vielen Fachgeschäften oder auch in einigen Penny-, REWE-, real,- und METRO-Filialen erhältlich.

Hierzulande bieten die Bio-Anbauverbände Bioland, Naturland und Demeter nach ihren Richtlinien hergestellte Blumen aus Freilandanbau an. Sie werden als bunte Sträuße oder Topfpflanzen auf Wochen- und Ökomärkten oder ab Hof verkauft. Ihr Vorteil ist, dass sie ökologisch produziert sind, aus der Region stammen und nicht über weite Strecken transportiert werden müssen. Das entlastet die Umwelt ebenso wie das Klima und stärkt die heimische Wirtschaft. Ab Mai sind Tulpen, Margeriten, Bartnelken, Veilchen, Akelei, Kornblumen, Pfingstrosen oder auch Schwertlilien erhältlich. „Sie tragen neben dem Bio-Siegel das Zeichen des jeweiligen Anbauverbandes. Bei einer Reihe von Höfen können Sie die Blumen selber pflücken und den Blumenkauf mit einem Ausflug auf den Bauernhof verbinden“ regt die Referentin an.

Informationen und Bewertungen zum Fairhandels- und Bio-Siegeln sowie Zeichen aus anderen Produktgruppen stellt die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 auf www.label-online.de bereit. Derzeit sind Informationen zu über 700 Zeichen in 16 verschiedenen Kategorien online abrufbar. Eine kostenlose App für alle gängigen Betriebssysteme liefert den schnellen Rat unterwegs.

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news-115 Mo, 24 Apr 2017 08:18:53 +0200 Mit Labels auf einen grünen Zweig kommen https://label-online.de/artikel/mit-labels-auf-einen-gruenen-zweig-kommen/ VERBRAUCHER INITIATIVE über Siegel für nachhaltigen Papierverbrauch Jedes Jahr schrumpfen die Wälder weltweit um 13 Mio. Hektar, das entspricht etwa der Fläche von Griechenland. Besonders die Konsumgewohnheiten der Menschen in den Industriestaaten tragen dazu bei, dass Bäume für Holz, Agrargüter, Rinderzucht und Futtermittel abgeholzt werden. Zum internationalen Tag des Baumes am 25. April informiert die VERBRAUCHER INITIATIVE über Labels, die beim Papiersparen helfen.

„Nahezu die Hälfte des weltweit geernteten Holzes wird für die Produktion von Papier, Pappe und ähnlichen Produkten verwendet. Allein für die deutschen Papier- und Zellstoffimporte wird weltweit jährlich eine Fläche von etwa 590.000 Hektar Wald – doppelt so groß wie das Saarland – gerodet“, erklärt Barbara Stocker, Referentin der VERBRAUCHER INITIATIVE. „Mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch von fast 250 Kilo pro Jahr für Küchenrollen, Werbeprospekte oder Druckerpapier ist Deutschland EU-weit Spitzenreiter.“ Dabei kann schon der Griff zu gelabelten Produkten viel bewirken.

Papier in 100% Recyclingqualität sind leicht erkennbar an den Bildzeichen Blauer Engel, FSC-Recycling oder ProPlanet, die auf vielen Papierprodukten wie Taschentüchern, Küchen- und Toilettenpapier zu finden sind. Wer Recyclingpapier in Büro und Haushalt verwendet, schont nicht nur die Wälder, sondern spart auch Wasser und Energie und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.
Wenn es doch mal Primärfaserpapier sein soll, sind Produkte mit dem FSC- oder PEFC-Label die nachhaltigere Variante. Die beiden Labels stehen für eine ökologisch verantwortliche Nutzung der Wälder.

Mehr Informationen zu Papiersiegeln sowie Zeichen aus anderen Produktgruppen bietet Europas größte Labeldatenbank. Unter www.label-online.de bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 die unterschiedlichen Zeichen in 16 verschiedenen Kategorien. Derzeit sind Informationen zu über 700 Zeichen online erhältlich. Eine kostenlose App für alle gängigen Betriebssysteme liefert den schnellen Rat unterwegs.

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news-114 Mi, 05 Apr 2017 08:14:00 +0200 Mehr „aus der Region“ https://label-online.de/artikel/mehr-aus-der-region/ VERBRAUCHER INITIATIVE vergrößert Info-Angebot zu regionalen Zeichen

„Aus unserer Heimat“, „Gutes von hier“ oder „aus der Nähe“ – regionale Produkte liegen im Trend. Verbraucher orientieren sich beim Kauf zunehmend an Zeichen, die Regionalität signalisieren. Jedoch haben diese Labels unterschiedliche Bedeutungen und so ist es empfehlenswert, genauer hinzuschauen. Für einen besseren Überblick hat die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. die Datenbank www.label-online.de um regionale Zeichen erweitert.

„Viele Verbraucher verbinden mit dem Kauf regionaler Produkte eine Besinnung auf die Heimat und lokale Traditionen. Andere möchten die Produzenten und Händler nahe dem eigenen Wohnort und im Umland unterstützen“, so Barbara Stocker, Referentin der VERBRAUCHER INITIATIVE zur aktuellen Entwicklung. „So landen immer mehr Eier, Obst und Gemüse, Fleisch- und Wurstwaren, Milchprodukte, Backwaren, aber auch Zierpflanzen mit Hinweis auf geografische Nähe im Einkaufswagen.“

Doch der Begriff „regional“ ist gesetzlich nicht geschützt und wird daher von den Labels unterschiedlich ausgelegt. Mal bezeichnet er eine Stadt als Herkunftsort, mal umschreibt er ein großes Naturgebiet oder ein ganzes Bundesland. Auch drücken die einzelnen Zeichen unterschiedliches aus: Bei einigen Zeichen müssen die Zutaten aus einer bestimmten Region kommen, andere setzen nur die Verarbeitung in einem bestimmten Gebiet voraus. Unter www.label-online.de finden Verbraucher nun Hintergrundinformationen und Bewertungen zu rund 70 Zeichen, die für Regionalität stehen.


Mehr Informationen zu regionalen Siegeln sowie Zeichen aus anderen Produktgruppen bietet Europas größte Labeldatenbank. Unter www.label-online.de bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 die unterschiedlichen Zeichen in 16 verschiedenen Kategorien. Derzeit sind Informationen zu über 650 Zeichen online erhältlich. Für den schnellen Rat unterwegs gibt es eine kostenlose App für alle gängigen Betriebssysteme.

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news-113 Mi, 29 Mär 2017 15:16:00 +0200 Hörfunk-Information zu Regionalkennzeichnungen https://label-online.de/artikel/hoerfunk-information-zu-regionalkennzeichnungen/ Im März informierte die VERBRAUCHER INITIATIVE in einem Radioformat zum Thema „Lebensmittel aus der Region – Kennzeichnung unter der Lupe“. Zwei Expertinnen des unabhängigen Bundesverbands, Laura Gross und Barbara Stocker erklärten, wie Verbraucher regionale Produkte mit Hilfe von Labels erkennen können und welche Vorteile regionale Erzeugnisse haben. Bundesweit erreichte die Sendung über 14 Millionen Hörer in 34 Radiosendern.


Den Radiobeitrag „Lebensmittel aus der Region – Kennzeichnung unter der Lupe“ können Sie hier anhören.

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news-112 Mi, 15 Mär 2017 08:42:00 +0100 Die Zeichen stehen auf grün https://label-online.de/artikel/die-zeichen-stehen-auf-gruen/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Garten-Siegel

Wenn die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, treibt es Hobbygärtner in Deutschlands Baumärkte und Gartencenter. Wer dabei auch an die Umwelt und seine Nachbarn denkt, greift zu nachhaltigen Produkten. Siegel bieten Orientierung bei der Kaufentscheidung. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. stellt wichtige Labels vor.

Sobald die Temperaturen auch nachts über den Gefrierpunkt klettern, wird es für Verbraucher mit grünem Daumen Zeit, die kommende Saison vorzubereiten. Gartenfreunde, die bei den Anschaffungen für Balkon, Terrasse oder Garten auf einen harmonischen Umgang mit Mensch und Natur setzen, können einiges beachten.

Herkömmliche Blumenerde enthält in der Regel bis zu 90 Prozent Torf, das aus Mooren abgebaut wird. Diese Lebensräume spielen jedoch für das Klima und die Artenvielfalt von Tieren und Pflanzen eine wichtige Rolle. Torffreie Blumenerde besteht hingegen aus Kompost, Rindenhumus und Holzfasern. Sie ist erkennbar an Labels wie dem EU-Umweltzeichen oder dem ProPlanet-Label.
Auch bei der Neuanschaffung von Rasenmäher, Gartenhäcksler oder Motorsäge lohnt es sich, auf nachhaltige Produkte zu achten. Mit dem Blauen Engel gekennzeichnete Gartengeräte sind besonders leise und emissionsarm. Das schont nicht nur die eigene Gesundheit, sondern sorgt auch bei den Nachbarn für gute Stimmung.

Beim Kauf von Gartenbank, Liegestuhl und Zaunlatten empfiehlt sich der Kauf von Holzprodukten aus nachhaltiger Waldwirtschaft. Orientierung bieten Zeichen wie FSC (Forest Stewardship Council) oder PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes). Sie stehen für kontrollierte Abholzung und tragen zur ökologischen und sozialen Verbesserung in der Holzwirtschaft und in holzverarbeitenden Betrieben bei.

Weitere Informationen zu Produkt- und Dienstleistungssiegeln bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. seit dem Jahr 2000 unter www.label-online.de. In Europas größter Label-Datenbank finden Verbraucher derzeit Beschreibungen und Bewertungen von über 650 Zeichen in 16 Kategorien. Eine kostenlose Label-App für die gängigen Betriebssysteme ermöglicht den bequemen Zugriff von unterwegs.

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news-110 Di, 28 Feb 2017 08:17:00 +0100 Zeichen für die Heimat https://label-online.de/artikel/zeichen-fuer-die-heimat/ VERBRAUCHER INITIATIVE veröffentlicht Themenheft „Regionale Labels“ Immer mehr Verbrauchern ist die regionale Herkunft ihrer Produkte wichtig. Dabei orientieren sie sich an Zeichen, die Regionalität signalisieren. Jedoch kann die Bedeutung der Labels stark variieren. So ist oft nicht klar, wofür die einzelnen Siegel stehen und wie sie vergeben werden. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. greift das aktuelle Thema Regionalität in ihrem Themenheft „Regionale Labels“ auf und stellt u. a. Zeichen aus verschiedenen Regionen in Deutschland vor. Regionale Produkte liegen im Trend. Viele Verbraucher erwarten Geschmack und Frische von Erzeugnissen, die nur über geringe Distanzen transportiert wurden. Gleichzeitig bedeutet für viele der Griff nach regionalen Produkten eine Besinnung auf die Heimat und lokale Traditionen. So landen immer mehr Eier, Obst und Gemüse, Fleisch- und Wurstwaren, Milchprodukte, Backwaren, aber auch Zierpflanzen mit Hinweis auf geografische Nähe im Einkaufswagen. Doch der Begriff der „Region“ wird von den Siegeln vielfältig interpretiert und kann von einer kleinen Gemeinde bis hin zu einem Naturraum reichen, der sich über mehrere Bundesländer erstreckt. Auch bei den Inhalten gibt es Unterschiede: Einige Zeichen machen die Herkunft der Zutaten kenntlich, bei anderen genügt die Verarbeitung in einem bestimmten Gebiet, um als regional zu gelten.


Um Verbrauchern Orientierung bei den Regionalitätszeichen zu geben, veröffentlicht die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. jetzt das Themenheft „Regionale Labels“. Darin finden sich Beschreibungen und Bewertungen zu zahlreichen Siegeln, die Regionalität vermitteln. Das 16-seitige Heft kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

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news-111 Mi, 22 Feb 2017 10:53:00 +0100 Vegetarischen Fleischersatz in Maßen genießen https://label-online.de/artikel/vegetarischen-fleischersatz-in-massen-geniessen/ VERBRAUCHER INITIATIVE über Vor- und Nachteile von Veggie-Produkten

Angebot und Nachfrage nach fleischlosen oder rein pflanzlichen Fleisch- und Wurstalternativen steigen stetig. Sie sind nicht automatisch nachhaltig und uneingeschränkt empfehlenswert, nur weil sie kein Fleisch enthalten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. sagt, warum, und rät zum bewussten Konsum.

Die Basis für Fleischersatz bilden Soja, Weizen, pflanzliche Öle, Hühnereier und Milch. „Um daraus ansprechende Alternativen zu Schnitzel, Würstchen oder Fleischwurst herzustellen, sind energieaufwendige Verarbeitungsschritte und weitere Zusätze notwendig“, so Alexandra Borchard-Becker, Ernährungsexpertin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Einige Rohstoffe wie Soja legen zum Teil weite Transportwege zurück. Zusatzstoffe, Aromen und Gewürze sorgen dafür, dass die Produkte appetitlich aussehen und schmecken. Sie sind oft hoch verarbeitet und dadurch nicht sehr klimafreundlich. Dem stehen gesundheitliche und ethische Vorteile gegenüber. „Die Fleischalternativen enthalten kein oder kaum Cholesterin und meistens weniger Fett als ihre tierischen Originale. Für ihre Herstellung werden keine Tiere getötet“, betont die Ernährungs-wissenschaftlerin. Die Ersatzprodukte sorgen für Abwechslung und erleichtern eine fleischarme oder vegetarische Lebensweise. Und weniger oder kein Fleisch mehr zu essen, hat nachweislich positive Effekte auf die Gesundheit, wenn die Ernährung ausgewogen ist.

„Bevorzugen Sie Produkte mit Weizen, Lupinen oder Sojabohnen aus Deutschland oder benachbarten Ländern“, empfiehlt Borchard-Becker. Wer weniger Zusatzstoffe, Kalorien oder Fett essen möchte, findet dazu Angaben in der Zutatenliste und Nährwertkennzeichnung. Genaues Hinschauen und Vergleichen der Produkte im Super- und Biomarkt lohnen sich. „Essen Sie die fertigen Fleischersatzprodukte nur gelegentlich. Ziehen Sie stattdessen geringer verarbeitete Lebensmittel wie Tofu, Tempeh oder selbst zubereitete Burger oder Puffer vor“, rät die Ernährungsexpertin. Sie lassen sich aus Getreide, Hülsenfrüchten und Gemüse unkompliziert herstellen. Als Brotbelag kommen Gemüse, Nussmus, pflanzliche Aufstriche oder Käse in Frage.

Vegetarische und vegane Produkte sind am V-Label zu erkennen. Zu dem Siegel informiert das Portal www.label-online.de. Die 16-seitige Broschüre „Vegetarisch genießen“ der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. verrät, worauf bei einer bedarfsgerechten vegetarischen oder veganen Ernährung zu achten ist. Das Heft kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

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news-108 Di, 14 Feb 2017 08:29:00 +0100 Fair-liebt am Valentinstag https://label-online.de/artikel/fair-liebt-am-valentinstag/ Rosen, Pralinen und Schokolade sind klassische Gaben zum Valentinstag. Sind sie fair gehandelt, erfreuen sie nicht nur die Liebsten, sondern auch die kleinbäuerlichen Erzeuger in Afrika, Asien und Lateinamerika. Daher rät die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. zum Kauf von fairen Präsenten.

Die nachhaltigen, sozial- und umweltverträglich hergestellten Produkte überzeugen durch Qualität und Sortenvielfalt. Als faire Aufmerksamkeiten sind sie nicht unbedingt teurer, aber unter vielen Aspekten wertvoller. Mit ihrem Kauf können Verbraucherinnen und Verbraucher entscheidend dazu beitragen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen in den sogenannten Entwicklungsländern zu verbessern. Woran sie zu erkennen sind und wo es sie zu kaufen gibt, hat die VERBRAUCHER INITATIVE e. V. zusammengestellt:

  • Faire Rosen tragen das bekannte Fairtrade-Zeichen. Sie sind z. B. in Blumengeschäften, Gartencentern oder Supermärkten erhältlich.
  • Pralinen, Schokolade und Konfekt aus fair gehandelten Zutaten wie Kakao, Zucker, Nüssen und Trockenfrüchten sowie fairer Wein sind ebenfalls mit dem Fairtrade-Zeichen ausgezeichnet. Sie werden von Supermärkten, Bioläden, Reformhäusern, Weltläden oder Fair-Handelsunternehmen angeboten.
  • Fair-Handelsunternehmen, die nach den festgelegten Regeln des Fairen Handels arbeiten, sind z. B. GEPA, El Puente, ETHIQUABLE oder gebana. Die Produkte tragen firmeneigene Labels, die von unabhängigen Stellen kontrolliert werden. Sie können z. B. über Weltläden, Naturkostfachgeschäfte oder die unternehmenseigenen Online-Shops bezogen werden.
  • Das Hand-in-Hand-Zeichen steht auf anerkannt ökologischen und fair erzeugten Lebensmitteln der Firma Rapunzel, die es z. B. im Naturkosthandel gibt.  

Mehr Informationen und Bewertungen zum Fairtrade- und Hand-in-Hand-Zeichen, zu den Siegeln der Fair-Handelsunternehmen und zu weiteren Labels, die faire Produkte auszeichnen, bietet das Portal www.label-online.de der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Über Hintergründe, Kriterien und Kontrollmechanismen informiert das Themenheft „Fairer Handel“. Das Heft „Basiswissen Labels“ sorgt für Orientierung und Durchblick in der Label-Vielfalt. Beide 24-seitigen Broschüren können unter www.verbraucher.com für je 2,00 Euro (zzgl. Versand) bestellt bzw. heruntergeladen werden.

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news-107 Fr, 03 Feb 2017 11:58:00 +0100 Labels & Eigenmarken https://label-online.de/artikel/labels-eigenmarken/ „Private Labels im Spannungsfeld von Mehrwert, Marke und Marge“ lautete die Überschrift des zweitägigen Handelsmarken Forums 2017. Auf dem hochrangige Treffen von Handel und Industrie sprach Georg Abel, Geschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE, heute Mittag in Frankfurt über die Bedeutung von Labels für eine zukunftsfähige Eigenmarkenstrategie. Dabei ging er auch auf die unlängst veröffentlichte repräsentative Studie zu Verbrauchern und Labels ein.

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news-109 Mo, 23 Jan 2017 11:07:00 +0100 Gute Luft in den eigenen vier Wänden https://label-online.de/artikel/gute-luft-in-den-eigenen-vier-waenden/ Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. über schadstoffarmes Wohnen

Kaltes Winterwetter lädt zum Einkuscheln zu Hause ein. Noch gemütlicher wird es mit unbelasteter Luft und einem angenehmen Raumklima. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. gibt Tipps, wie sich unangenehme Gerüche und Schadstoffe fernhalten lassen.

„Um sich in Ihrer Wohnung wohl zu fühlen und befreit aufzuatmen, können Sie selbst eine Menge tun. Lüften Sie trotz niedriger Außentemperaturen mindestens drei Mal täglich kurz, heizen Sie ausreichend und halten Sie die Räume rauchfrei“, empfiehlt Alexandra Borchard-Becker von der VERBRAUCHER INITIATIVE. So lassen sich erhöhte Feuchtigkeitsgehalte, Schadstoff-konzentrationen und Allergene wie Schimmelpilze oder Hausstaubmilben reduzieren. In den Wintermonaten reicht es aus, die Fenster jeweils für etwa vier bis sechs Minuten bei abgestellter Heizung weit zu öffnen. Effektiver ist das Lüften mit Durchzug, wobei zwei bis fünf Minuten genügen. „Überheizen Sie die Wohnung nicht, aber lassen Sie sie auch nicht zu stark auskühlen. Heizen Sie wenig genutzte Zimmer leicht, sodass es dort dauerhaft nicht kühler als 16 Grad Celsius ist, und halten Sie die Türen zu diesen Räumen geschlossen“, so Borchard-Becker.

Tabakrauch ist eine der bedeutendsten Quellen für Schadstoffe in der Innenraumluft. Sie sind leicht vermeidbar, wenn nur noch auf dem Balkon oder der Terrasse geraucht wird. Weitere Quellen für gesundheitsbelastende Substanzen können Einrichtungsgegenstände, Bauprodukte oder Reinigungsmittel sein. Die Fachreferentin rät: „Bevorzugen Sie umwelt- und gesundheitsverträgliche Möbel, Bodenbeläge, Farben, Werkstoffe, Kleber oder Putzmittel. Orientieren Sie sich bei der Auswahl an glaubwürdigen Labels, z. B. dem Blauen Engel, dem europäischen Umweltzeichen, dem eco-Institut-Label, dem natureplus-Zeichen oder dem EMICODE.“

Welche Schadstoffe häufig in Innenräumen vorkommen und welche Beschwerden sie auslösen können, beschreibt die neue Broschüre „Schadstoffarm wohnen“ der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Sie informiert über Vorgehen und Anlaufstellen, wenn nach dem Renovieren oder dem Kauf von Einrichtungsgegenständen Krankheitssymptome auftreten, und gibt Tipps für die Auswahl schadstoffarmer Produkte. Das 16-seitige Heft kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

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news-106 Mi, 11 Jan 2017 08:01:00 +0100 Basiswissen Labels https://label-online.de/artikel/basiswissen-labels/ VERBRAUCHER INITIATIVE veröffentlicht Magazin zu Produktsiegeln Berlin, 11. Januar 2017. Die Zahl der Labels auf Produkten steigt beständig. Von „bio“ über „umweltschonend“ oder „fair gehandelt“ machen die Zeichen besondere Eigenschaften von Produkten für Verbraucher sichtbar. Jedoch ist vielen nicht bekannt, was die einzelnen Siegel bedeuten, wer dahinter steckt und wie sie vergeben werden. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. stellt in ihrem Themenheft „Basiswissen Labels“ Zeichen aus verschiedenen Konsumbereichen vor.

„Blauer Engel“, „FSC“, „MSC“: Kaum ein Produkt kommt noch ohne ein oder mehrere Labels aus. Die Bildzeichen auf Produkten oder zu Dienstleistungen liefern in der Regel Zusatzinformationen, die nicht bekannt und von außen nicht ersichtlich sind. Damit können sie eine wertvolle Hilfe bei der Kaufentscheidung sein. Vorausgesetzt, Verbrauchern ist bekannt, wofür die Zeichen stehen und ob sie vertrauenswürdig sind. Doch das ist oft gar nicht so einfach. Denn angesichts von über 1.000 Produktzeichen in Deutschland kann es schnell passieren, dass Verbraucher den Überblick verlieren, bestimmte Labels nicht einordnen können oder die Zeichen verwechseln.

Um Verbrauchern Orientierung in der Label-Vielfalt zu geben, hat die VERBRAUCHER INITIATIVE ein Themenheft mit dem Titel „Basiswissen Labels“ herausgebracht. Darin finden sich Beschreibungen und Bewertungen zu zahlreichen Labels, unterteilt nach Kategorien wie Lebensmittel, Leben und Arbeiten, Kosmetik und Kleidung. Das 24-seitige Heft kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Weitere Informationen zu Produkt- und Dienstleistungssiegeln bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. seit dem Jahr 2000 unter www.label-online.de. In Europas größter Label-Datenbank finden Verbraucherinnen und Verbraucher derzeit Beschreibungen und Bewertungen von über 650 Zeichen in 16 Kategorien. Eine kostenlose Label-App ermöglicht den bequemen Zugriff unterwegs. Es gibt sie für alle gängigen Betriebssysteme.

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news-105 Di, 10 Jan 2017 14:22:00 +0100 Label-Beratung in Krefeld https://label-online.de/artikel/label-beratung-in-krefeld/ Berlin/Krefeld, 10. Januar 2017. Bio, fair gehandelt, frei von Zusatzstoffen: Kaum ein Produkt kommt heute noch ohne besondere Kennzeichnungen, die sogenannten Labels, aus. Verbraucher sollten daher wissen, was einzelne Labels bedeuten und ob sie glaubwürdig sind. Um Licht ins Dunkel zu bringen, haben Experten der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. am Donnerstag, 5. Januar 2017 in der Markthalle Krefeld Verbraucher rund um das Thema Label beraten. Besucher des Info-Stands erfuhren aus erster Hand, wie sie den eigenen Einkauf an den hilfreichen Symbolen auf Produkten ausrichten können und sich online sowohl am Computer als auch per App gezielt über Labels informieren können. Die Markthalle Krefeld von real,- unterstützte die Aktion, indem sie den Informationsstand sowie einen gefüllten Warenkorb mit gelabelten Produkten zur Verfügung stellte.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. betreibt seit dem Jahr 2000 mit www.label-online.de die europaweit umfangreichste Datenbank rund um Labels. Die Webseite beschreibt und bewertet über 650 Labels in 16 unterschiedlichen Produktgruppen wie Lebensmittel, Kleidung oder Kosmetik. Mit einer kostenlosen App lassen sich Informationen zu Labels direkt am Einkaufsort abrufen.

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news-104 Di, 03 Jan 2017 11:36:00 +0100 Label-Studie im Radio https://label-online.de/artikel/label-studie-im-radio/ „Mobile Verbraucherinformation: Der schnelle Weg zur Label-Info“ – unter diesem Titel informierte die VERBRAUCHER INITIATIVE im Dezember in einem Radioformat über die praktische Label-App von Label-online. Außerdem stellte der unabhängige Bundesverband die Ergebnisse seiner aktuellen repräsentativen Studie zu Produktsiegeln vor. Bundesweit fand die Sendung großen Anklang und erreichte knapp 11 Millionen Hörer in 35 Radiosendern. Verbraucher erfuhren, wie sie sich dank Label-online schnell und einfach über die einzelnen Labels auf Produkten informieren können, um so einen Rat für die Kaufentscheidung zu erhalten.

Den Radiobeitrag „Mobile Verbraucherinformation: Der schnelle Weg zur Label-Info“ können Sie hier anhören.

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news-103 Do, 22 Dez 2016 11:11:00 +0100 Hilfreiche Zeichen in der Warenvielfalt https://label-online.de/artikel/hilfreiche-zeichen-in-der-warenvielfalt/ VERBRAUCHER INITIATIVE veröffentlicht bundesweite Studie zu Labels

Ob bio, umweltschonend oder fair – Verbraucherinnen und Verbraucher begegnen in ihrem Alltag beim Einkauf zahlreichen Labels. Als schneller Rat sollen sie bei der Kaufentscheidung dienen. Welchen Einfluss die Zeichen tatsächlich auf das Kaufverhalten von Verbraucherinnen und Verbrauchern haben, zeigt die aktuelle repräsentative Studie der VERBRAUCHER INITIATIVE.

Bei Labels sind sich Verbraucherinnen und Verbraucher uneins. Sie sehen zwar Labels auf Produkten als zusätzliche Information und als Orientierungshilfe grundsätzlich positiv, die bloße Vielzahl sorgt jedoch für Verwirrung. Das ergab die bundesweite Befragung von über 1.000 Personen durch das renommierte Forschungsinstitut Kantar Emnid (ehemals TNS Emnid). „Der Studie zufolge schätzt sich nur jede und jeder sechste Befragte als sehr gut oder gut informiert über Labels ein“, erläutert Barbara Stocker, Referentin im Projekt Label-online. „Gleichwohl dienen diese Zeichen Verbraucherinnen und Verbrauchern als hilfreiche Auskunft zu bestimmten Eigenschaften oder Qualitäten von Produkten, insbesondere bei größeren Anschaffungen wie Waschmaschinen oder Kühlschränken.“

Mehr als zwei Drittel der Verbraucherinnen und Verbraucher schauen auch auf Labels. Je nach Kaufsituation zeigt sich ein anderes Bild. Bei der Auswahl von Produkten des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel oder Drogerieartikel richten sich die Entscheidungen nach Routinen. Trotzdem berücksichtigt etwa jede und jeder Dritte dann Zeichen auf Produkten.

Auch bei den Altersgruppen gibt es Unterschiede in der Bewertung von Labels: Während über 30-Jährige beim Kauf stärker auf die Zeichen auf Produkten achten, sind sie für jüngere Verbraucherinnen und Verbraucher weniger entscheidend. Trotz dieser verschiedenen Nutzungsgewohnheiten legt insgesamt jede zweite Verbraucherin und jeder zweite Verbraucher Wert darauf, den Zusatznutzen zu Labels zu kennen. Die Studie zeigt, dass Verbraucherinnen und Verbraucher Informationen zu Labels benötigen, um diese als Instrument bei der Kaufentscheidung nutzen zu können. Auch werden Produktsiegel bislang als Informationssysteme für Verbraucherinnen und Verbraucher weitgehend unterschätzt.

Orientierung in der Vielfalt an Produkt- und Dienstleistungssiegeln bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 unter www.label-online.de. In Europas größter Label-Datenbank finden Verbraucherinnen und Verbraucher derzeit Beschreibungen und Bewertungen von über 650 Zeichen in 16 Kategorien. Eine kostenlose Label-App ermöglicht den bequemen Zugriff unterwegs. Es gibt sie für alle gängigen Betriebssysteme. Das Projekt Label-online wird vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert.

Pressebilder stehen hier online zum Download zur Verfügung.

 

 

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news-102 Mi, 21 Dez 2016 08:31:00 +0100 Gut zu wissen: EU-Energielabel in Bayern https://label-online.de/artikel/gut-zu-wissen-eu-energielabel-in-bayern/ Bayerisches Staatsministerium und VERBRAUCHER INITIATIVE mit neuem Ratgeber

Waschmaschine, Geschirrspüler, Kühl- und Gefrierschrank –  die Energiekosten haben einen hohen Anteil an den Ausgaben eines Haushaltes. Steigende Energiepreise und immer mehr Elektrogeräte erhöhen diese Kosten. Doch Verbraucher können Energie sparen, zum Beispiel durch den Kauf energieeffizienter Geräte. Mit Hilfe des EU-Energielabels können sie diese Produkte leichter vergleichen. Eine Übersicht dieses Labels in unterschiedlichen Warengruppen bietet jetzt ein aktueller Ratgeber für Verbraucher in Bayern, der vom Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband) herausgegeben wurde.

In den Haushalten kommen immer mehr Elektrogeräte zum Einsatz. Eine Folge sind steigende Energiekosten. Deshalb lohnt es sich, beim Kauf von Elektrogeräten nicht nur auf den Verkaufspreis sondern auch auf den Energieverbrauch zu achten. Orientierung in den verschiedenen Warengruppen bietet seit 1998 europaweit das EU-Energielabel. Es hilft Verbrauchern, Produkte hinsichtlich ihrer Energieeffizienz zu vergleichen und sich leichter für ein sparsameres Gerät mit niedrigeren Betriebskosten zu entscheiden.

Energie- und Ressourceneffizienz haben deshalb einen hohen Stellenwert. Die Broschüre zeigt, wie Verbraucher Geld sparen und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Verbraucher haben auch beim Kauf von Elektrogeräten die Wahl. „Der nützliche Ratgeber mit praktischen Hinweisen zu Einsparpotenzialen beim Energieverbrauch zeigt Handlungsmöglichkeiten für Verbraucher auf“, so Dr. Bettina Knothe, Bundesvorsitzende der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Es ist bereits das fünfte Verbraucherthema, das in der Reihe „Gut zu wissen“ in Bayern erschienen ist. Praktische Tipps finden Interessierte auch in dem Verbraucherportal VIS Bayern.

Der 32-seitige Ratgeber „Gut zu wissen: EU-Energielabel in Bayern“ kann kostenlos beim Bestellservice der Bayerischen Staatsregierung unter Tel. 089/12 22 20 oder online unter www.bestellen.bayern.de abgerufen werden.

Ein kostenloser Download bei der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. ist unter diesem Link möglich: www.verbraucher.org/informieren/kostenlose-informationen/gut-zu-wissen-in-bayern.

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news-99 Di, 20 Dez 2016 08:14:00 +0100 Grüne Weihnachten https://label-online.de/artikel/gruene-weihnachten/ VERBRAUCHER INITIATIVE gibt Tipps zu nachhaltigen Festtagen

Weihnachten steht vor der Tür. Wer in diesem Jahr das Fest der Liebe nicht nur besinnlich mit der Familie und Freunden feiern, sondern dabei auch an die Umwelt denken möchte, kann eine Menge beachten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. gibt Tipps, wie der Blick auf Labels helfen kann, die Festtage nachhaltig zu gestalten.

Bereits der Kauf des Weihnachtsbaums bietet Möglichkeiten, die Umwelt zu schonen. Rund 30 Millionen Weihnachtsbäume werden jährlich bundesweit verkauft. Etwa 90 Prozent stammen aus Deutschland, doch sind viele dieser Bäume gespritzt und gedüngt. Nadelbäume aus ökologisch bewirtschafteten Wäldern erkennt man am FSC-Zeichen. Labels wie Naturland oder Bioland weisen auf einen Anbau ohne chemisch-synthetische Düngemittel und Pestizide hin. Damit an Heiligabend der Baum in hellem Glanz erstrahlt, darf die obligatorische Lichterkette nicht fehlen. Besonders langlebig und energiesparend sind dabei LED-Lampen. Diese werden nicht heiß, sodass auch Kinderhände in ihre Nähe kommen dürfen. Das EU-Energielabel macht mit einer Farbskala von dunkelrot (hoher Energieverbrauch) bis leuchtend grün (niedriger Energieverbrauch) energieeffiziente Produkte erkennbar.

Nicht nur schöne Geschenke, sondern auch farbenfrohe Verpackungen bringen Kinderaugen zu Leuchten. Umweltbewusste Verbraucher können hier auf Recyclingpapier setzen. Zu erkennen sind solche Produkte beispielsweise an dem Umweltzeichen Der Blaue Engel. Es steht für eine energie- und wassersparende Produktion ohne giftige Chemikalien. So können die kleinen und großen Freuden guten Gewissens umhüllt werden. Zentraler Punkt beim weihnachtlichen Beisammensein ist auch der Festschmaus. Aus regionalem und kontrolliert biologischem Anbau lassen sich am besten traditionelle Gerichte zaubern. Regionallabels wie Bio-Region Niederrhein oder Ein gutes Stück Bayern sowie Bio-Labels wie das sechseckige Bio-Siegel oder das hellgrüne EU-Bio-Logo weisen Verbrauchern den Weg auf der Suche nach Weihnachtsgans, Braten & Co.

Informationen zu Labels auf Produkten und Dienstleistungen finden Verbraucher unter www.label-online.de. In dieser Online-Datenbank beschreibt und bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. über 600 Zeichen in 16 Kategorien. Eine kostenlose Label-App liefert den schnellen Rat für unterwegs. Es gibt sie für alle üblichen Betriebssysteme.

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news-98 Mi, 14 Dez 2016 11:38:00 +0100 Fair schenken. Selbstgemachte Süßigkeiten https://label-online.de/artikel/fair-schenken-selbstgemachte-suessigkeiten/ Liebevoll selbst gefertigte Plätzchen oder Pralinen sind beliebte Geschenke. Sie erfreuen nicht nur die Lieben daheim, wenn sie aus fair gehandelten Rohstoffen bestehen. Kleinbauern in Afrika, Lateinamerika und Asien profitieren von besseren Lebens- und Arbeitsbedingungen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. sagt, wo Sie faire Zutaten kaufen können und woran sie zu erkennen sind.

Fair gehandelte Backzutaten wie Rohrzucker, Kakaopulver und -butter, Kuvertüre, Mandeln, Haselnüsse, Rosinen, Datteln, Zimt, Kardamom, Nelken und Vanille sind in Supermärkten, Naturkostgeschäften, Weltläden oder bei anerkannten Fair-Handelsunternehmen erhältlich. Verschiedene Siegel zeichnen die Produkte aus, das bekannteste ist das Fairtrade-Zeichen. Daneben weisen die Label „UTZ Certified“ und „Rainforest Alliance“ daraufhin, dass bei Anbau und Verarbeitung soziale und ökologische Aspekte berücksichtigt werden. Auch firmeneigene Marken wie „GEPA fair+“ von der GEPA Fair Trade Company, „Hand in Hand“ von Rapunzel oder „El Puente“ vom gleichnamigen Unternehmen zeigen an, dass die Lebensmittel die Kriterien des fairen Handels erfüllen oder sogar darüber hinausgehen.

Viele faire Produkte stammen aus ökologischem Anbau und tragen das EU-Biosiegel. Die Zeichen von Bio-Anbauverbänden wie Naturland oder Demeter können hinzukommen. Ihre Kriterien sind strenger als die des Biosiegels. „Kaufen Sie Butter, Sahne, Milch, Eier und Mehl aus Bio-Landwirtschaft und bevorzugen Sie Produkte aus der näheren Umgebung. Das tut Umwelt, Klima und dem regionalen Handel gut“, empfiehlt die Fachreferentin. Konsequent nachhaltig ist, wer seine Köstlichkeiten möglichst wenig aufwändig verpackt. Die Geschenke zum Aufessen punkten, weil sie individuell sind, wenig Abfall produzieren und nicht die Schränke füllen.

Mehr über die Siegel für fair gehandelte und ökologische Lebensmittel bietet www.label-online.de, Europas umfangreichstes Portal rund um Labels in Deutschland.

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news-97 Sa, 10 Dez 2016 08:25:00 +0100 Sicher online einkaufen https://label-online.de/artikel/sicher-online-einkaufen/ VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. gibt Tipps zum sicheren Einkauf im Internet

Shoppen im Internet hat Vor- und Nachteile. Es ist bequem, praktisch und zeitsparend. Dagegen spricht, dass man sich die Waren nicht vorher anschauen kann, keinen persönlichen Kontakt zum Händler hat und eine ganze Menge an persönlichen Daten preisgibt.

„Um sich vor unliebsamen Überraschungen zu schützen, ist es ratsam, den Anbieter genau zu prüfen“, so Alexandra Borchardt-Becker von der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Dabei sollten Verbraucher folgende Punkte beachten:
 
Vollständiges Impressum: Firmenname, Rechtsform des Unternehmens, verantwortliche Person und genaue Postadresse sollten hier zu finden sein. Ein Postfach allein reicht nicht. Zusätzlich müssen ein Handelsregistereintrag und eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer angegeben sein.

Erreichbarkeit: Achten Sie darauf, dass der Händler auf verschiedenen Wegen für Kunden erreichbar ist. Ist nur eine Mailadresse angegeben, ist Skepsis angesagt. Bei ausländischen Händlern sollte es eine Kontaktmöglichkeit in deutscher Sprache geben. Seien Sie äußerst misstrauisch bei Anbietern im Ausland, die den Verkauf über eine Firma in einem weiteren Land abwickeln.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGBs): Sie sollten auf einen Blick zu finden und verständlich formuliert sein. Informationen zu Bestellmodalitäten, Lieferbedingungen und Hinweise auf das Widerrufsrecht dürfen nicht fehlen.

Zweifel: Machen Sie einen Testanruf und recherchieren Sie im Internet, ob sich schon andere Kunden über die Firma beschwert haben. Auch die Eingabe der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer in die Suchmaschine kann Hinweise geben.

Zertifizierter Shop: Verschiedene Labels, z. B. „Trusted Shops“, „EHI Geprüfter Online-Shop“, „Internet Privacy Standards“ oder das Siegel „s@fer shopping“ des TÜV Süd zeigen, dass es sich um seriöse Online-Shops handelt. Mehr dazu erfahren Sie bei Label online (www.label-online.de), dem Portal mit Informationen und Bewertungen zu Labels in Deutschland.

Sicherheit und Datenschutz: Lesen Sie die Angaben zum Datenschutz und geizen Sie mit Ihren persönlichen Angaben. Achten Sie bei der Bestellung auf eine sichere Datenübertragung (erkennbar an www... oder dem Schlosssymbol) und ein sicheres Passwort. Wählen Sie eine sichere Art der Bezahlung, z. B. gegen Rechnung oder per Einzugsermächtigung.

Rückgaberecht: Kommerzielle Anbieter müssen ein Widerrufsrecht einräumen und beim Kauf darüber aufklären. Die gesetzliche Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab Erhalt der Ware. Legen Sie der Rücksendung eine ausgefüllte Widerrufserklärung bei, eine kommentarlose Rücksendung reicht nicht.

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news-96 Do, 08 Dez 2016 08:19:00 +0100 Zertifizierte Hautpflege im Winter https://label-online.de/artikel/zertifizierte-hautpflege-im-winter/ VERBRAUCHER INITIATIVE über Kosmetiklabels


Spröde Lippen, rissige Hände, trockenes Gesicht – im Winter braucht die Haut besondere Pflege. Wer sich von Kopf bis Fuß etwas Gutes tun möchte, setzt auf Naturkosmetik. Doch dieser Begriff ist nicht geschützt. An welchen Produktzeichen man gesundheitsverträgliche Cremes, Seifen und Lotionen erkennen kann, erklärt die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.

Bei kaltem Wetter und trockener Heizungsluft wird die Haut stark beansprucht. Für einen zusätzlichen Schutz gegen Kälte und Trockenheit sorgen reichhaltige Pflegeprodukte. Möglichst gesundheitsverträglich sollen sie sein. Der Blick auf die Verpackung hilft bei der Suche nach echter Naturkosmetik. Diese schreibt Herstellern eine Reihe strenger Regeln für die Auswahl und Bearbeitung der Inhaltsstoffe vor. Auch Tierversuche sind verboten. Diese Vorgabe besteht schon seit Jahren und geht damit über die gesetzlichen Regelungen hinaus.

Verbraucher können sich dabei an Labels orientieren, die die Einhaltung der strengen Kriterien für Naturkosmetik versprechen. So steht das Zeichen „Kontrollierte Naturkosmetik“ des BDIH für Rohstoffe aus ökologischem Anbau. Bestimmte Zutaten wie Olivenöl oder Jojoba müssen in Bio-Qualität verwendet werden. Das Label NATRUE gibt es in drei Stufen mit jeweils unterschiedlichem Bio-Anteil: „Naturkosmetik“ mit Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs, „Naturkosmetik mit Bioanteil“, bei der mindestens 70 % der Inhaltsstoffe aus kontrolliert ökologischer Produktion stammen, und „Biokosmetik“, bei der mindestens 95 % der Inhaltsstoffe zertifiziert „bio“ sein müssen. Daneben gibt es Ecocert, einen international tätigen, unabhängigen Kontrollverband im Umweltbereich, der zwei Siegel vergibt: „Naturkosmetik“ mit 95 % Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs und einem Bio-Anteil von 50 % und „Ökologische Naturkosmetik“, bei dem 95 % der pflanzlichen Rohstoffe aus kontrolliert ökologischem Anbau stammen.

Informationen zu Kosmetiklabels und weiteren Zeichen auf Produkten und Dienstleistungen finden Verbraucher unter www.label-online.de. In dieser Online-Datenbank beschreibt und bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. seit dem Jahr 2000 über 600 Zeichen in 16 Kategorien. Eine kostenlose Label-App liefert den schnellen Rat für unterwegs. Es gibt sie für alle gängigen Betriebssysteme.

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news-95 Do, 01 Dez 2016 08:07:00 +0100 Grüne Geschenke vom Blauen Engel https://label-online.de/artikel/gruene-geschenke-vom-blauen-engel/ Deutschlands bekanntestes Umweltzeichen startet am 1. Dezember sein Adventskalender-Gewinnspiel und verlost jeden Tag umweltfreundliche Produkte, darunter ein Design-Frühstücksset mit Kaffeemaschine, Toaster und Wasserkocher, Multifunktionsdrucker oder Akku-Rasenmäher. Hinter jedem Kalendertürchen erfahren Verbraucher etwas über die Umweltvorteile einer Produktgruppe: So müssen beispielsweise Staubsauger mit dem Blauen Engel besonders energiesparend und leise sein und gleichzeitig eine hohe Saugleistung erbringen. Das Umweltzeichen kennzeichnet mittlerweile über 12.000 Produkte von 1.500 Unternehmen.

Wofür genau der Blaue Engel in den einzelnen Produktgruppen steht und wie er vergeben wird, erfahren Verbraucher unter www.label-online.de. Auf dem Informationsportal beschreibt und bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. seit dem Jahr 2000 über 600 Labels in 16 Kategorien, darunter auch zahlreiche Umweltzeichen wie der Blaue Engel. Eine kostenlose App ermöglicht den schnellen Rat unterwegs beim Einkauf. Es gibt sie für alle gängigen Betriebssysteme.

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news-93 Fr, 25 Nov 2016 09:30:00 +0100 Fairsüßte Adventszeit https://label-online.de/artikel/fairsuesste-adventszeit/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Produktsiegel zu Schokolade

Am Sonntag beginnt die Adventszeit und damit die Hochsaison für süße Leckereien. Ob als Adventskalender, Lebkuchenglasur, Schoko-Nikolaus oder Plätzchendekor – selten wird so viel Schokolade verzehrt und verschenkt wie in den Wochen vor Weihnachten. Wer nicht nur den Beschenkten Gutes tun möchte, kann auf zertifizierte Produkte achten. Denn fair gehandelte Ware trägt dazu bei, die Lebensbedingungen von Erzeugern zu verbessern. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. stellt die wichtigsten Produktzeichen dazu vor.

Menschenwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Erzeuger, aber auch eine umweltverträgliche Produktion – dafür setzt sich der Faire Handel ein. Doch sind fair gehandelte Produkte nicht leicht zu erkennen, denn die Bezeichnung ist kein geschützter Begriff. Darum gibt es unterschiedliche Produktlabel, die „fair“ unterschiedlich definieren. Sie alle finden sich auf der Verpackung von Schokoladen-Naschwerk wieder.

Das bekannteste Fairhandels-Zeichen in Deutschland ist das Fairtrade-Siegel. Es weist auf die internationalen Fair-Handels-Standards hin und ermöglicht, Kleinbauern in ärmeren Ländern ein faires und dauerhaftes Einkommen. Außerdem setzt das Label die Beachtung von Sozial- und Umweltschutzstandards voraus. Dasselbe Ziel verfolgen so genannte Fairtrade-Eigenmarken wie beispielsweise OneWorld vom Discounter Aldi-Süd, Fairglobe vom Discounter Lidl oder das Zeichen PRO PLANET vom Handelskonzern REWE Group. Produkte, die mit diesen Labels gekennzeichnet sind, tragen zusätzlich das Fairtrade-Siegel. Einen anderen Anspruch formuliert beispielsweise das Zeichen Rainforest Alliance. Es stellt den Umweltschutz in den Vordergrund, der über bessere Bildung, Einkommen und Teilhabe der Bevölkerung vor Ort erreicht werden soll. Daneben gibt es das UTZ certified-Label. Anders als das Fairtrade-Siegel konzentriert es sich auf das Management landwirtschaftlicher Betriebe und zeichnet auch große Landwirtschaftsunternehmen aus.

Weitere Informationen zu Produktlabels finden Verbraucher unter www.label-online.de. In dieser Online-Datenbank beschreibt und bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. über 600 Zeichen. Eine kostenlose Label-App liefert den schnellen Rat für unterwegs. Es gibt sie für alle gängigen Betriebssysteme.

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news-94 Di, 22 Nov 2016 12:55:00 +0100 Produktverantwortung und nachhaltige Produkte https://label-online.de/artikel/produktverantwortung-und-nachhaltige-produkte/ Die VERBRAUCHER INITATIVE e. V. folgte am 22. November der Einladung der Handwerkskammer Berlin und des KMU-Netzwerks Faires Berlin ins Rathaus Schöneberg zum Thema "Produktverantwortung und nachhaltige Produkte". Unternehmen, Referenten und Akteure aus der Reparaturbranche diskutierten u.a. die Themen Ressourcenschutz und Haltbarkeit. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. betonte in ihrem Vortrag, dass zur Produktverantwortung auch die Kennzeichnung gehört. Labels bieten hier einen schnellen Rat für Verbraucher, wobei das Portal label-online.de einen umfassenden Überblick und Orientierung bietet. Im Anschluss wurde diskutiert, worauf es bei wirkungsvollen Labels ankommt.

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news-92 Fr, 28 Okt 2016 08:01:00 +0200 Strom sparendes Licht https://label-online.de/artikel/strom-sparendes-licht/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über energieeffiziente Beleuchtung

Berlin, 28. Oktober 2016. Am Wochenende beginnt die Winterzeit. In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Ursprünglich wurde die Zeitumstellung eingeführt, um Energie zu sparen. Unabhängig davon können Verbraucher aktiv Strom sparen, wenn sie zu energieeffizienten Produkten greifen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE zeigt, worauf sie dabei achten sollten.

Wenn im Herbst die Tage kürzer und dunkler werden, ist eine ausreichende Lichtversorgung umso wichtiger. Doch wer die Umwelt und den Geldbeutel schonen möchte, sollte auf energiesparende Beleuchtung setzen. Labels geben Verbrauchern beim Lampenkauf nützliche Orientierung. Das EU-Energielabel bietet Informationen zur Energieeffizienz. Seit 1998 ist es europaweit auf den meisten elektrischen Geräten und damit auch auf Lampen zu finden. Eine Farbskala von leuchtend rot bis dunkelgrün macht den Verbrauch des Geräts deutlich, ebenso wie Buchstaben für die Energieeffizienzklassen. Die Stufen reichen von A++ (niedriger Energieverbrauch) bis E (hoher Energieverbrauch). LED-Lampen erhalten meist A++ oder A+, während Energiesparlampen in der Stufe A eingeordnet sind. Daneben gibt es den Blauen Engel. Mit einem Bekanntheitsgrad von 92 Prozent ist er das bekannteste Umweltzeichen in Deutschland. Er macht Lampen mit geringem Energieverbrauch kenntlich und zeigt zudem an, ob sie eine hohe Lebensdauer und niedrige Grenzwerte für Schadstoffe haben. Verbraucher, die beim Lampenkauf auf dieses Umweltzeichen achten, schützen also nicht nur die Umwelt, sondern auch ihre Gesundheit.

Wertvolle Hintergrundinformationen zu Energie-Labels und Siegeln aus anderen Produktbereichen bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE auf www.label-online.de. Auf Europas größter Labeldatenbank sind Beschreibungen und Bewertungen zu über 600 Zeichen aus 16 verschiedenen Produktkategorien erhältlich. Den schnellen Rat beim Einkauf unterwegs ermöglicht die kostenlose Label-App. Es gibt sie für alle gängigen Betriebssysteme.

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news-91 Di, 25 Okt 2016 07:56:00 +0200 Aktionstag zum „Blauen Engel“ https://label-online.de/artikel/aktionstag-zum-blauen-engel/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert zu weltweit ältestem Umweltzeichen

Ob Papier, Möbel oder Putzmittel – Umweltzeichen auf Produkten sind eine wichtige Entscheidungshilfe für Verbraucher, die beim Einkauf auf die Umwelt und ihre Gesundheit achten. Das wohl bekannteste Umweltsiegel in Deutschland ist der Blaue Engel. Heute rufen das Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt, Jury Umweltzeichen und RAL gGmbH erstmals einen „Aktionstag Blauer Engel“ unter dem Motto „Gut für mich. Gut für die Umwelt“ aus. Die VERBRAUCHER INITIATIVE nimmt dies zum Anlass, das Umweltzeichen als Orientierungshilfe für den umweltfreundlichen Einkauf vorzustellen.


Weltweit gibt es zurzeit rund 12.000 Produkte mit dem Blauen Engel – von 1.500 Unternehmen in 120 verschiedenen Produktgruppen. Jeder Blaue Engel kennzeichnet eine andere Produktgruppe. Er ziert Möbel und Matratzen, Lampen und Elektrogeräte, Farben und Lacke, Papier und Briefumschläge, Putzmittel und viele weitere Produkte. Nur die aus Umweltsicht besten Waren und Dienstleistungen einer Produktgruppe erhalten das Umweltsiegel. Der Blaue Engel zeigt Verbrauchern beispielsweise an, ob ein Produkt möglichst schadstoffarm ist, energieeffizient und wassersparend arbeitet und Ressourcen schont – um so die Umwelt und das Klima, aber auch die Gesundheit von Verbrauchern zu schützen.


2018 feiert der Blaue Engel sein 40-jähriges Jubiläum und ist damit die erste und älteste Umweltschutz-Kennzeichnung der Welt. Getragen wird er durch staatliche Institutionen, wie das Bundesumweltministerium, und steht damit für Glaubwürdigkeit und Kompetenz. Objektive und strenge Vergabekriterien sichern das Vertrauen der Verbraucher. Der heutige Aktionstag trägt dazu bei, das Umweltzeichen Blauer Engel bekannter zu machen. Verbraucher sollen für das eigene Konsumverhalten und die Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Gesundheit sensibilisiert werden.


Neben dem Blauen Engel gibt es in Deutschland zahlreiche weitere Umweltzeichen, die Verbraucher unterstützen, nachhaltige Kaufentscheidungen zu treffen. Informationen dazu sowie auch zu Labels aus anderen Produktgruppen bietet Europas größte Labeldatenbank. Unter www.label-online.de beschreibt und bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 die unterschiedlichen Zeichen in 16 verschiedenen Kategorien. Derzeit sind Informationen zu über 600 Labels online erhältlich. Eine kostenlose App ermöglicht den schnellen Rat unterwegs beim Einkauf. Es gibt sie für alle gängigen Betriebssysteme.

Weitere Informationen zum Aktionstag "Blauer Engel" finden Sie hier.

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news-90 Fr, 21 Okt 2016 14:40:00 +0200 Label-online macht Schule https://label-online.de/artikel/label-online-macht-schule/ 25 Schülerinnen und Schüler des Danderyds Gymnasiums besuchten an zwei aufeinanderfolgenden Tagen die VERBRAUCHER INITIATIVE in Berlin. Die Referenten Tomas Kilousek (Label Online) und Christoph Teusch (Fachbereich Nachhaltigkeit) erklärten den Schülern Grundlagen und Trends rund um das Thema „Nachhaltiger Konsum“. Dabei wurde intensiv diskutiert, welche Möglichkeiten Verbraucher haben, heute und zukünftig nachhaltiger einzukaufen. Einen schnellen Rat bieten dabei zahlreiche Labels auf Produkten. Ein Fazit der Schüler war, dass sie zwar viele Labels erkennen, aber nicht immer genau wissen, was sich dahinter verbirgt. Herr Kilousek erklärt dazu: „Damit Verbraucher den Überblick behalten, erhalten sie auf dem kostenlosen Informationsportal www.label-online.de Orientierung – als App auf dem Smartphone für den Label-Check von unterwegs oder zu Hause am PC."

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news-89 Mi, 19 Okt 2016 17:26:00 +0200 Gute Zeichen, schlechte Zeichen https://label-online.de/artikel/gute-zeichen-schlechte-zeichen/ Unsere neue Labelpostkarte ist da.
Druckfrisch bietet Label-online neben dem bereits bekannten Label-online Flyer auch eine Postkarte im Label-online Design. Sie ist ab sofort kostenlos bei Label-online bestellbar, auch in größerer Stückzahl, beispielsweise als Klassensatz für den Unterricht, oder um Freunde, Bekannte oder Kunden auf die Bedeutung von Labels aufmerksam zu machen.

Weitere Informationen finden Sie hier

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news-88 Fr, 07 Okt 2016 08:18:00 +0200 Per Barcode-Scan zur schnellen Label-Info https://label-online.de/artikel/per-barcode-scan-zur-schnellen-label-info/ VERBRAUCHER INITIATIVE optimiert App zu Produktsiegeln

Ob im Supermarkt, im Baumarkt oder im Kosmetikgeschäft – immer mehr Verbraucher orientieren sich beim Einkauf an Produktsiegeln. Doch oft ist nicht klar, was sich hinter einem Zeichen verbirgt oder wie zuverlässig es ist. Für die schnelle Auskunft unterwegs bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE mit der App zum Informationsportal Label-online einen praktischen Service. Jetzt hat der unabhängige Verbraucherverband die kostenlose Label-App optimiert und noch benutzerfreundlicher gestaltet.

Mussten Nutzer bislang das Siegel selbst abfotografieren, können sie nun blitzschnell über den Barcode des Produkts Informationen zu Labels auslesen. „Der Vorgang, einen Barcode einzuscannen, ist Verbrauchern wesentlich vertrauter“, erklärt Barbara Stocker, Referentin im Projekt Label-online. „Sie erhalten nun viel schneller die gewünschten Auskünfte zu den Siegeln auf der Verpackung. Eine zusätzliche Bewertung durch Label-online hilft, das jeweilige Label besser einzuschätzen. So wandert ein Produkt umso beherzter in den Warenkorb – oder auch nicht.“


Die VERBRAUCHER INITIATIVE hat auch die Menüführung der App verbessert: Deutliche Symbole und eine leicht verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitung erleichtern die Bedienung. Neben der Label-Suche per Barcode-Scan können Nutzer Produktsiegel auch per Texteingabe abrufen und erhalten so ebenfalls mühelos den gewünschten Rat beim Einkauf.

Mit der Label-App haben Verbraucher Zugriff auf Europas größte Label-Datenbank www.label-online.de. Darin beschreibt und bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE über 600 Zeichen in 16 verschiedenen Kategorien. Verbraucher erhalten nützliche Informationen zu Siegeln und können so leichter Kaufentscheidungen treffen.

Das umfangreiche Siegel-Informationssystem www.label-online.de gibt es seit dem Jahr 2000. Die Label-App ist derzeit kostenlos im Apple-Store und bei Google Play erhältlich.

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Weitere Informationen zur Funktionsweise der Label-App sowie ein store-unabhängiger Download stehen hier bereit.

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news-87 Sa, 01 Okt 2016 08:46:00 +0200 Label-online im führenden Internet-Guide https://label-online.de/artikel/label-online-im-fuehrenden-internet-guide/ Das Informationsportal www.label-online.de ist erneut als eine der 5.000 besten Websites gelistet: Auch in der neuen Ausgabe des Web-Adressbuchs, dem führenden deutschen Internet-Guide, finden Verbraucher die umfangreiche Datenbank zu Produktsiegeln und Gütezeichen. Das nützliche Web-Handbuch gibt es seit Oktober im Handel. Es funktioniert wie eine Art Telefonbuch für das Internet. Als Nachschlagewerk bietet es Nutzern den Vorteil, relevante Internetseiten nicht nur per Schlagwortsuche zu finden, sondern über Themenrubriken auf sonst unentdeckte Internetseiten aufmerksam zu werden. Die Seite der VERBRAUCHER INITIATIVE (www.verbraucher.org) zählt ebenfalls zu den besten Websites und ist im Web-Adressbuch aufgeführt.

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news-83 Fr, 30 Sep 2016 14:03:00 +0200 10 Jahre Fairhandels-Eigenmarken bei Discountern https://label-online.de/artikel/10-jahre-fairhandels-eigenmarken-bei-discountern/ Berlin, 30. September 2016. Zehn Jahre ist es her seit Lidl seine Eigenmarke „Fairglobe“ für fair gehandelte Produkte aufgenommen hat. Das Siegel mit dem blauen Globus ziert über 20 fair gehandelte Artikel im Sortiment des Discounters – von Kaffee, Tee und Zucker, über Orangensaft und Schokolade bis hin zu Basmatireise und Pfeffer. Es weist auf die Einhaltung der FairTrade-Standards bei der Herstellung hin, wie menschenwürdige Arbeitsbedingungen, faire Preise und die Beachtung von Sozial- und Umweltschutzstandards. 2006 war Lidl der erste Händler, der sein Angebot dauerhaft mit einer Eigenmarke für Fairtrade-zertifizierte Produkte ergänzte. Seither haben auch weitere Discounter Eigenmarken für fair gehandelte Produkte entwickelt, wie Aldi-Süd  mit  „One-World“, Netto  mit „fair gehandelt“  oder  Aldi-Nord  mit  „Fair“. Alle entsprechen den FairTrade-Anforderungen und sind daher auf Produkten gemeinsam mit dem Fairtrade-Siegel des Dachverbands FLO e. V. (Fairtrade Labelling Organizations International) zu finden, der die strengen Vorgaben für Fairhandels-Herstellung festlegt.


Label-online der VERBRAUCHER INITIATIVE bewertet die Fairglobe-Eigenmarke in seinem Informationssystem als „besonders empfehlenswert“. Zusätzlich zeichnet das das Label-Informationssystem Fairglobe als Nachhaltigkeits-Label aus, da es ökologische und soziale Aspekte sowie die ökonomische Tragfähigkeit für zukünftige Generationen berücksichtigt.

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news-82 Do, 29 Sep 2016 08:05:00 +0200 Damit Verbrauchern ein Licht aufgeht https://label-online.de/artikel/damit-verbrauchern-ein-licht-aufgeht/ Energiesparen hat für über 90 Prozent der Verbraucher eine hohe Bedeutung. Sie wissen, so eine aktuelle Befragung, dass Energiesparen den Geldbeutel und die Umwelt schont. Neben dem Kauf von Haushaltsgeräten mit niedrigem Energieverbrauch gibt es ein hohes Interesse beim Thema energiesparende Leuchtmittel. Die VERBRAUCHER INITIATIVE greift im neuen Themenheft „Beleuchtung“ das Thema auf und geht dabei auf unterschiedlichen Label ein. Hilfestellung beim Lampenkauf bietet beispielsweise das EU-Energielabel, das die Energieeffizienzklasse von A++ bis E darstellt. Dabei spart eine Lampe der Klasse A++ gegenüber einem Produkt der Klasse D rund 85 Prozent Energie. Weitere Labels sind der Blaue Engel, das GS-Zeichen, das RAL Gütezeichen Kerzen oder die ergänzende Kennzeichnung einzelner Unternehmen wie toom Baumarkt: Das PRO PLANET-Label kennzeichnet dort nachhaltigere Produkteigenschaften, wie lange Lebensdauer und den geringen Energieverbrauch der LEDs.

Das neue Themenheft „Beleuchtung“ gibt Tipps für die richtige Beleuchtung in den einzelnen Räumen und stellt die unterschiedlichen Leuchtmittel und Label näher vor. Ein Glossar erläutert die wichtigsten Begriffe wie Kelvin, Lumen oder Lichtstrom. Das 16-seitige Themenheft der VERBRAUCHER INITIATIVE kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Den Artikel zu Beleuchtungslabels finden Sie hier kostenlos zum Download.

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news-81 Do, 15 Sep 2016 10:14:00 +0200 Fair einkaufen https://label-online.de/artikel/fair-einkaufen/ Ob Kaffee oder Tee, Kakao oder Schokolade, Blumen oder Kunsthandwerk - zum Auftakt der Fairen Woche, der größten Aktionswoche zum Fairen Handel in Deutschland vom 16. bis 30. September, erhalten Verbraucher Auskunft zu fair gehandelten Produkten. An welchen Labels diese erkennbar sind, verrät die VERBRAUCHER INITIATIVE. ...

Fair gehandelte Produkte erfreuen sich bei Verbrauchern immer größerer Beliebtheit. Auf über 1 Milliarde Euro war der Umsatz in Deutschland im Jahr 2015 gewachsen. Die Palette des Fairen Handels ist groß und in zahlreichen Weltläden, Naturkostläden, Drogerien sowie über den Versandhandel erhältlich. Auch in Supermärkte und Discounter haben faire Waren inzwischen Einzug gehalten.

Wer fair gehandelte Produkte kauft, unterstützt damit aktiv die Verbesserung von Lebens- und Arbeitsbedingungen und leistet einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung. Auch die Umwelt profitiert: Ein bedeutender Anteil der Zutaten fairer Produkte wird nach ökologischen Kriterien produziert. Doch sind diese Erzeugnisse nicht leicht zu erkennen, denn das Wort „fair“ ist kein geschützter Begriff. Der Aufdruck auf verschiedenen Produkten kann ganz unterschiedliche Bedeutungen haben. Nicht immer bedeutet „fair“ auf einem Siegel auch, dass ein Produkt aus einem Entwicklungs- oder Schwellenland kommt.

Orientieren können sich Verbraucher an Labels, die anzeigen, dass bei der Herstellung eines Produkts die internationalen Fair-Handels-Standards eingehalten wurden. Eines der bekanntesten Zeichen in Deutschland ist das Fairtrade-Siegel des Dachverbands FLO e. V. (Fairtrade Labelling Organizations International). Der Verein entwickelt die strengen Kriterien für den Fairen Handel wie menschenwürdige Arbeitsbedingungen, faire Preise und die Beachtung von Sozial- und Umweltschutzstandards. In Deutschland findet sich sein Zeichen auf über 3.000 Produkten in 42.000 Geschäften.

Daneben gibt es weitere Labels, die ebenfalls auf die internationalen Fair-Handels-Standards hinweisen. Dazu zählen beispielsweise Fairglobe, die Fairtrade-Eigenmarke des Discounters Lidl, oder das PRO PLANET-Label des Handelskonzerns REWE Group, das bei den Produkten Tafelschokolade, Kakaodrink und Brotaufstriche fair gehandelte Zutaten anzeigt. Waren mit diesen Labels sind zusätzlich auch durch das Fairtrade-Siegel kenntlich gemacht.

Über den Anspruch dieser Labels hinaus geht das Zeichen GEPA fair plus des Unternehmens GEPA (Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH). Damit zeigt die GEPA an, dass ihre Produkte außer den Fair-Handels-Standards auch selbst festgelegte Kriterien erfüllen, wie beispielsweise zusätzliche Länder- und Qualitätszuschläge an die Produzenten. Zudem stammen rund 75 Prozent der Produkte aus kontrolliert ökologischem Anbau und sind damit bio und fair.

Verbraucher, die auf diese Siegel achten, können sich sicher sein, dass sie mit ihrem Kauf den fairen Handel unterstützen.

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news-80 Fr, 09 Sep 2016 09:36:00 +0200 Siegel-Datenbank wächst https://label-online.de/artikel/siegel-datenbank-waechst/ Label-online erweitert Angebot um neue Umweltzeichen

Ob Umweltfreundlichkeit, Energieeffizienz oder Schadstoffarmut – es gibt viele Gründe, beim Einkauf auf Umwelt-Siegel zu achten. An welchen Labels man sich hier orientieren kann und was diese Zeichen aussagen, darüber informiert die VERBRAUCHER INITIATIVE auf dem Informationsportal Label-online.de. Jetzt hat Label-online das Angebot erneut erweitert und 15 weitere Umweltzeichen in die Datenbank aufgenommen.


1978 erstmals vergeben, ist der Blaue Engel weltweit die erste und älteste Umweltschutz-Kennzeichnung. Er macht Produkte und Dienstleistungen mit besonderer Umweltqualität kenntlich und wird auf freiwilliger Basis vergeben. Weit über 100 Blaue Engel gibt es insgesamt. Jeder kennzeichnet ein anderes Produkt. So ist es nicht erstaunlich, dass der Blaue Engel zu den bekanntesten Siegeln in Deutschland gehört. Er findet sich auf Farben und Lacken, Matratzen und Putzmitteln, Papier und Klebstoffen, Lampen und Leuchten und vielen weiteren Waren. Stetig kommen neue Blaue Engel hinzu.


Label-online hat daher jetzt 15 neue Blaue Engel in das Informationssystem für Siegel und Produktzeichen aufgenommen. Verbraucher finden dort nun auch Hintergrundinformationen und Bewertungen zum Blauen Engel aus den Produktbereichen Shampoo, Waschmittel und Handgeschirrspülmittel. Auch wer zum Beispiel nach dem Umweltsiegel für die Produkte Carsharing oder Mobilitätskarten sucht, wird ab sofort fündig.


Mehr Informationen zum Blauen Engel, weiteren Umweltzeichen sowie Labels aus anderen Produktgruppen bietet Europas größte Labeldatenbank. Unter www.label-online.de bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 die unterschiedlichen Zeichen in 16 verschiedenen Kategorien. Derzeit sind Informationen zu über 600 Zeichen online erhältlich, eine App ermöglicht den schnellen Rat direkt am Einkaufsort. Es gibt sie kostenlos im Apple-Store und bei Google Play.

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news-79 Do, 08 Sep 2016 08:53:00 +0200 Bio-Labels im Radio https://label-online.de/artikel/bio-labels-im-radio/  „Bio ist nicht gleich bio – Was Labels bei diesen Lebensmitteln verraten“ – unter diesem Titel informierte die VERBRAUCHER INITIATIVE im August in einem Radioformat über Bio-Produktsiegel. Bundesweit fand die Sendung großen Anklang und erreichte rund 8 Millionen Hörer in 35 Radiosender. Verbraucher erfuhren, welche Unterschiede es bei den verschiedenen Bio-Siegeln gibt und wie das Informationsportal Label-online bei der Orientierung hilft.

Den Radiobeitrag „Bio ist nicht gleich Bio“ können Sie hier anhören.

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news-77 Mo, 05 Sep 2016 13:17:00 +0200 15 Jahre Bio-Siegel https://label-online.de/artikel/15-jahre-bio-siegel/ VERBRAUCHER INITIATIVE zum Jubiläum des deutschen Bio-Labels

Berlin, 5. September 2016. Genau 15 Jahre ist es her, seit das sechseckige Biosiegel vom Bundeslandwirtschaftsministerium der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Seit der Einführung hat sich viel getan auf dem Bio-Markt: Ob bei der Anzahl der Hersteller, der Produkte oder der Verkaufsstellen – selbst in Discountern wächst das Angebot an Bio-Produkten stetig. Hinzu kommen immer neue Produktgruppen, die mit dem Siegel als „bio“ gekennzeichnet werden.


„Seit der Einführung des staatlichen Bio-Siegels erlebt die Bio-Branche in Deutschland einen regelrechten Boom“, erklärt Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERRBRAUCHER INITIATIVE. „Es soll Verbraucher über die ökologische Herstellung von Produkten informieren und so die biologische Landwirtschaft fördern.“ Inzwischen ziert das Zeichen immer mehr Lebensmittel, derzeit rund 75.000. Über 80 Prozent der Verbraucher geben an, es zu kennen. Von Fleisch- über Milchprodukte, von Gemüse über Obst, von  Getreideprodukten bis hin zu Gewürzen findet sich das Bio-Siegel auf einer wachsenden Zahl an Waren, die eines gemeinsam haben: Sie sind produziert und kontrolliert nach den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau.


Konkret bedeutet dies, dass bei den Produkten mindestens 95 % der Zutaten aus landwirtschaftlicher Erzeugung aus ökologischer Herstellung sind und dass der Einsatz von Gentechnik verboten ist. Von den 316 Zusatzstoffen, die in der EU zulässig sind, dürfen Bio-Produkte nur 49 enthalten. Auch in der Tierhaltung gibt es strenge Vorgaben: Tiere müssen Zugang zum Freiland haben, das ökologisch hergestellte Futter sollte aus dem gleichen Betrieb oder aus der Nähe kommen.


Mehr Informationen zum Bio-Siegel, weiteren Bio-Zeichen sowie Labels aus anderen Produktgruppen bietet Europas größte Labeldatenbank. Unter www.label-online.de bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 die unterschiedlichen Zeichen in 16 verschiedenen Kategorien. Derzeit sind Informationen zu über 600 Zeichen online erhältlich, eine App ermöglicht den schnellen Rat direkt am Einkaufsort. Es gibt sie kostenlos im Apple-Store und bei Google Play.

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news-78 Sa, 03 Sep 2016 14:08:00 +0200 IFA-Thema Label https://label-online.de/artikel/ifa-thema-label/ Gütesiegel auf Produkten und Kennzeichnungen von Dienstleistungen sind aus unserer heutigen Warenwelt nicht mehr wegzudenken. Sie dienen als Wegweiser in der Vielfalt der Angebote. Auch für Elektrogeräte gibt es zahlreiche Labels, die Energieeffizienz versprechen oder auf umweltschonende Herstellung und Entsorgung hinweisen.

Auf der Berlin Celebrates IFA, der Trendshow der IFA am Kurfürstendamm in Berlin, konnten sich interessierte Besucher zu dem Thema informieren. Barbara Stocker vom Label-online-Team der VERBRAUCHER INITIATIVE stand heute auf der Showbühne dem Moderator Dan Eckardt zum Thema Labels Rede und Antwort und stellte die kostenlose App für die schnelle Label-Suche vor.





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news-73 Mo, 29 Aug 2016 11:44:00 +0200 Beratung mit Laptop und App https://label-online.de/artikel/beratung-mit-laptop-und-app/ Am vergangenen Wochenende hatte die Bundesregierung zum Tag der offenen Tür geladen. Trotz hochsommerlicher Temperaturen kamen knapp 100.000 Besucher. Auch das Label-online-Team war mit einem Stand im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz vor Ort und gab Einblicke in seine Arbeit. In persönlichen Beratungsgesprächen informierten die Mitarbeiter der VERBRAUCHER INITIATIVE über die Bedeutung und Verwendung von Labels, Siegeln und Gütezeichen.

Interessierte Bürger erfuhren in praktischen Demonstrationen am Laptop, wie sie über www.label-online.de gezielte Hintergrundinformationen erhalten. Anhand von Produkten aus einem gefüllten Warenkorb zeigte das Team von Label-online, wie Verbraucher mit der kostenlosen Label-App Zeichen auf Produkten einscannen und so auch unterwegs praktische Informationen abrufen können.

Auf Label-online.de beschreibt und bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 Produktsiegel in 16 verschiedenen Kategorien. Derzeit sind Informationen zu über 600 Labels online erhältlich. Die Label-App ist kostenlos im Apple-Store und bei Google play erhältlich.

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news-72 Do, 25 Aug 2016 11:10:00 +0200 Persönliche Label-Beratung https://label-online.de/artikel/persoenliche-label-beratung/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert am Tag der offenen Tür der Bundesregierung

Labels und Gütesiegel bieten Verbrauchern beim Kauf eine wichtige Orientierung – ob im Supermarkt oder im Internet. Was genau sich hinter einem Label verbirgt und wie verlässlich es ist, erfahren Verbraucher auf dem Informationsportal www.label-online.de der VERBRAUCHER INITIATIVE. Am Tag der offenen Tür der Bundesregierung haben Verbraucher die Möglichkeit, ihre Fragen direkt an das Team von Label-online zu stellen.
Am 27. und 28. August, jeweils von 10 bis 18 Uhr, erhalten Verbraucher zur Bedeutung von Produktlabels Informationen aus erster Hand. Im überdachten Innenhof des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) geben Mitarbeiter der VERBRAUCHER INITIATIVE. Einblicke in ihre Arbeit und nehmen sich Zeit, um interessierte Bürger persönlich zur Bedeutung und Verwendung von Labels zu beraten. Verbraucher erfahren am Info-Stand zudem, wie sie mit der kostenlosen Label-App Zeichen auf Produkten einscannen und so auch unterwegs praktische Informationen abrufen können, die ihnen die Kaufentscheidung erleichtern.
Auf Label-online.de beschreibt und bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 Produktsiegel in 16 verschiedenen Kategorien. Derzeit sind Informationen zu über 600 Labels online erhältlich.
Weitere Informationen zu Produktlabels unter www.label-online.de. Die Label-App ist kostenlos im Apple-Store und bei Google play erhältlich.

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news-71 Di, 23 Aug 2016 08:07:00 +0200 Bio ist nicht gleich Bio https://label-online.de/artikel/bio-ist-nicht-gleich-bio/ Lebensmittel aus ökologischem Anbau erfreuen sich hierzulande verstärkter Nachfrage. Der Bio-Markt boomt, die Verbraucher können inzwischen auf ein riesengroßes Angebot zurückgreifen. Ob Einkaufsorte, Produkte oder Siegel – sie haben allerdings die Qual der Wahl.  Die VERBRAUCHER INITIATIVE hilft bei der Einordnung der entsprechenden Siegel.

Siegel bieten den Verbrauchern beim Einkauf schnellen Rat. Jedes Lebensmittelprodukt, das die Worte „bio“ oder „öko“ benutzt, muss den EU-Rechtsvorschriften entsprechen. Das entsprechende EU-Bio-Logo und das seit dem Jahr 2001 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft vergebene sechseckige Bio-Siegel definieren den Mindeststandard für Biolebensmittel. Hier müssen beispielsweise mindestens 95 % der Zutaten aus landwirtschaftlicher Erzeugung aus ökologischer Herstellung sein. Der Einsatz von Gentechnik ist verboten, von den 316 Zusatzstoffen sind nur 49 erlaubt. Der Einsatz bestimmter Düngemittel ist nicht erlaubt, auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel wird bis auf wenige Ausnahmen verzichtet. Tiere müssen Zugang zum Freiland haben, das ökologisch hergestellte Futter sollte aus dem gleichen Betrieb oder zumindest aus der Nähe kommen. Antibiotika dürfen nur im Krankheitsfall und nicht vorbeugend eingesetzt werden.

Längst sind Bioprodukte nicht nur im wachsenden Fachhandel der Bio-Supermärkte, in Bioläden oder Reformhäusern oder auch online erhältlich. Supermarktketten und Discounter haben verstärkt Bioprodukte im Angebot und zielen mit entsprechenden Bio-Eigenmarken auf den Massenmarkt. Beispiele dafür sind REWE Bio, Edeka Bio, K-Bio (Kaufland), Naturkind (Kaiser`s Tengelmann), real,- Bio (real), Naturgut (Penny), Biotrend (Lidl), GutBio (Aldi Nord), Bio-Smiley (ALDI SÜD) oder BioBio (Netto). Auch Drogeriemärkte bieten entsprechende Bioprodukte an. Sie heißen beispielsweise dmBio (dm-drogerie markt), enerBio (Rossmann) oder Bio Primo (Müller drogerie markt). Auch hier gelten mindestens die EU-Richtlinien.

Zusätzlich gibt es von den verschiedenen Bioanbauverbänden in Deutschland Zeichen, die oft weit über diesen EU-Mindeststandard hinausgehen. Diese Pioniere des Ökolandbaus wie Demeter, Bioland, Naturland oder Ecovin haben eine verbandseigene Philosophie, die sich in ihren Richtlinien niederschlägt.

Mehr Informationen zu diesen und anderen Labels bietet Europas größte Labeldatenbank. Unter www.label-online.de bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 die unterschiedlichen Zeichen in 16 verschiedenen Kategorien. Derzeit sind Informationen zu über 600 Zeichen online erhält-lich, eine kostenlose App ermöglicht den Label-Check direkt am Einkaufsort.

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news-86 Mi, 17 Aug 2016 17:23:00 +0200 Mit Siegeln ins neue Schuljahr https://label-online.de/artikel/mit-siegeln-ins-neue-schuljahr/ Hefte, Stifte, Schulranzen – zu Beginn des neuen Schuljahrs stehen Eltern und Schüler wieder vor der Aufgabe, Schulmaterial zu kaufen. Wer dabei an die Umwelt denkt, greift zu nachhaltigen Produkten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. zeigt auf www.label-online.de, wie man diese erkennt.

ABC-Schützen freuen sich auf ihren ersten Schultag. Auch ältere Schüler bereiten sich auf die Zeit nach den Ferien vor. Hefte, Stifte und Schreibblöcke wandern in den Schulranzen, Schultüten werden prall gefüllt mit Süßigkeiten oder Mal- und Bastelutensilien. Wer zum Naturschutz beitragen möchte, kauft nachhaltige Produkte. Kinder lernen so schon früh, auf die Umwelt zu achten. 
Besonders schonend für den Waldbestand und sparsam im Wasserverbrauch sind Schulhefte und Schreibblöcke aus Recyclingpapier. Sie werden zu hundert Prozent aus Altpapier hergestellt. Daher benötigen sie kein Holz bzw. neu gewonnenen Zellstoff. Zu erkennen sind solche Produkte an Labels wie dem „Europäischen Umweltzeichen“. Das in Deutschland bekannteste Zeichen für Recyclingpapier ist der „Blaue Engel“. Er steht für eine energie- und wassersparende Produktion ohne giftige Chemikalien.
Auch beim Kauf von Stiften, Linealen und Pinseln lohnt es sich, auf nachhaltige Produkte zu achten. Als nachwachsender Rohstoff ist Holz eine gute Alternative zu Kunststoff. Hier setzt sich beispielsweise der Forest Stewardship Council (FSC) für eine umwelt- und sozialverträgliche Waldwirtschaft ein und zertifiziert mit dem „FSC-100%“-Zeichen nachhaltige Holzprodukte.
Bei Leckereien in der Schultüte oder im Schulalltag, wie Obst oder Schokolade, empfiehlt sich der Kauf von Bio-Produkten oder fair gehandelten Waren. Sie sind durch Labels wie das sechseckige „Bio-Siegel“, Bio-Eigenmarken von Handelsketten oder das „Fairtrade-Siegel“ kenntlich gemacht.
Damit Verbraucher leichter erkennen können, was sich hinter diesen und anderen Labels verbirgt, bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. mit label-online.de eine praktische Orientierungshilfe. Dank der Label-App können Kunden Label-Bewertungen und Hintergrundinformationen auch unterwegs abrufen.
Weitere Informationen zu Produktlabels unter www.label-online.de. Die Label-App ist kostenlos im Apple-Store und bei Google play erhältlich.

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news-66 Do, 11 Aug 2016 12:10:00 +0200 TV-Interview zu Labels aus dem Baubereich https://label-online.de/artikel/tv-interview-zu-labels-aus-dem-baubereich/ Über Prüf- und Sicherheitssiegel auf Produkten in Baumärkten informierte die VERBRAUCHER INITIATIVE am Mittwoch, 9. August in der Sendung „K1 magazin“. Tomas Kilousek, Mitarbeiter des Projekts Label-online stand dem Kabel Eins-Moderator Peter Giesel Rede und Antwort und erläuterte die Bedeutung und Hintergründe ausgewählter Labels und Gütesiegel aus dem Baubereich. Außerdem erklärte der Label-Experte die Bewertungsmatrix, mit der Labels auf www.label-online.de beurteilt werden. Dort finden sich über die Suchfunktion in der Kategorie „Bauen und Wohnen“ auch Zeichen auf Produkten in Baumärkten.


Ein Ausschnitt des Interviews kann hier angesehen werden.

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news-65 Mo, 25 Jul 2016 11:01:00 +0200 Label-online auf Tour https://label-online.de/artikel/label-online-auf-tour/ Das Label-online Team der VERBRAUCHER INITIATIVE war am vergangenen Samstag in Karlsruhe vertreten. Mit einem Info-Stand im Durlach-Center informierten zwei Mitarbeiter der VERBRAUCHER INITIATIVE Verbraucher direkt am Einkaufsort darüber, was Labels, Siegel und Gütezeichen bedeuten. Sie beantworteten Fragen, diskutierten mit Verbrauchern rund um das Thema Labels und zeigten Interessierten die Funktionen der kostenlosen Label-App. Zahlreiche Besucher informierten sich aus erster Hand, wie sie den eigenen Einkauf an den hilfreichen Symbolen auf Produkten ausrichten können. Der ansässige real,- Markt unterstützte die Aktion und stellte den Informationsstand sowie gelabelte Produkte zur Verfügung. Für das kommende Jahr plant das Team von Label-online eine ganze Serie von Infoveranstaltungen an verschiedenen Einkaufsorten.

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news-64 Fr, 01 Jul 2016 11:43:00 +0200 Routinen und gefühlt höhere Preise bremsen nachhaltigen Konsum https://label-online.de/artikel/routinen-und-gefuehlt-hoehere-preise-bremsen-nachhaltigen-konsum/ Der Rat für Nachhaltige Entwicklung stellte heute eine aktuelle Studie vor, in der Verbraucher nach ihren Einkaufsgewohnheiten gefragt wurden.

Demnach achten rund 60 Prozent der Deutschen beim Einkauf darauf, ob Produkte nachhaltig sind. Die meisten orientieren sich dabei anhand von Siegeln, wie beispielsweise Fairtrade oder Bio, oder lesen die Produktbeschreibung. Die Umfrage der GfK im Auftrag des Rates für Nachhaltige Entwicklung ergab zudem, dass die größten Hindernisse dabei, sozial und ökologisch vorteilhafte Produkte und Dienstleistungen zu kaufen, der Preis und Routinen sind. Verbraucher kaufen am liebsten das, was sie kennen, gaben fast 39  Prozent der Befragten an. Nach Ansicht von etwa 37 Prozent sind nachhaltige Produkte teurer als konventionelle. Nur knapp ein Viertel hindert nichts daran, nachhaltig einzukaufen. Prof. Dr. Lucia A. Reisch, Konsumforscherin und Mitglied im Nachhaltigkeitsrat stellte das Projekt des Rates für Nachhaltige Entwicklung „Der Nachhaltige Warenkorb“ und die Ergebnisse der Umfrage heute in Berlin vor. Wer mehr über den Nachhaltigen Warenkorb und den Rat für Nachhaltige Entwicklung erfahren möchte, kann sich unter nachhaltiger-warenkorb.de oder nachhaltigkeitsrat.de informieren.

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news-63 Mo, 27 Jun 2016 13:00:00 +0200 Label-online auf der Berliner Seniorenwoche https://label-online.de/artikel/label-online-auf-der-berliner-seniorenwoche/ Die VERBRAUCHER INITIATIVE war am Samstag mit einem Info-Stand zur Eröffnung der 42sten Berliner Seniorenwoche auf dem Breitscheidplatz und informierte die Besucher über das Info-Portal www.label-online.de. Mitarbeiter der VERBRAUCHER INITIATIVE beantworteten Fragen, diskutierten mit Senioren rund um das Thema Labels und Gütezeichen und zeigten Interessierten die Funktionen der kostenlosen Label-App. Der jährlich stattfindende Infomarkt mit großem Bühnenprogramm lockte bei strahlendem Sonnenschein wieder tausende Besucher an.

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news-62 Do, 16 Jun 2016 13:40:00 +0200 Label-online Flyer erhältlich https://label-online.de/artikel/label-online-flyer-erhaeltlich/ Der neue Label-online Flyer kann ab sofort kostenlos bei der VERBRAUCHER INITIATIVE bestellt werden. Seit neuestem präsentiert sich Label-online über einen Flyer, der die wichtigsten Informationen zu Europas umfangreichster Label-Datenbank kurz und knapp zusammenfasst.

Wissen, was Labels wirklich aussagen - dabei hilft label-online.de. Der Flyer beschreibt, wer die hinter der Webseite stehende VERBRAUCHER INITIATIVE ist, wie Labels durch Label-online bewertet werden, wie die Suche nach Labels funktioniert und was man mit der dazugehörigen App anfangen kann.

Bei Interesse versendet die VERBRAUCHER INITIATIVE den Flyer kostenlos auch in größerer Stückzahl. Eine Mail an mail@verbraucher.org genügt.

Der Flyer kann hier heruntergeladen werden.

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news-61 Mo, 06 Jun 2016 11:26:00 +0200 Label-online informiert https://label-online.de/artikel/label-online-informiert/ Die VERBRAUCHER INITIATIVE war gestern mit einem Info-Stand auf dem Berliner Umweltfestival am Brandenburger Tor vertreten und informierte die Besucher über das Info-Portal www.label-online.de. Zwei Referenten beantworteten Fragen, diskutierten mit Verbrauchern rund um das Thema Labels und Gütezeichen und zeigten Interessierten die Funktionen der kostenlosen Label-App. Auf label-online.de informiert und bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 einzelne Siegel - derzeit finden Verbraucher dort Bewertungen von über 600 Zeichen. Das jährlich stattfindende Umweltfestival lockte am Sonntag bei hochsommerlichen Temperaturen wieder tausende Besucher an.

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news-59 Fr, 27 Mai 2016 13:05:00 +0200 Nachhaltig reisen https://label-online.de/artikel/nachhaltig-reisen/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Urlaubslabels Immer mehr Menschen achten auf ökologische und soziale Kriterien bei der Urlaubsplanung. Tourismuslabels helfen bei der Wahl nachhaltiger Reiseveranstalter und umweltfreundlicher Unterkünfte. Die VERBRAUCHER INITIATIVE stellt die wichtigsten vor: Über 69 Millionen Urlaubsreisen (ab fünf Tagen Dauer) und über 77 Millionen Kurzreisen (zwei bis vier Tage) wurden 2015 gebucht. In die Ferne schweifen dabei nur rund 20 Prozent -  beliebtestes Reiseziel der Deutschen ist seit Jahren das eigene Land. Beste Voraussetzungen für eine gute Ferien-Umweltbilanz, denn vor allem Fern- und Flugreisen belasten Klima und Umwelt. Neben der Wahl eines nahegelegenen Reiseziels und eines umweltfreundlichen Fortbewegungsmittels wie z. B. Bahn und Bus, können Verbraucher auf nachhaltige Reiseveranstalter oder umweltfreundliche Unterkünfte achten. Labels helfen bei der entsprechenden Auswahl. Rund 30 verschiedene Umweltsiegel in Europa weisen besonders umweltfreundliche und nachhaltige Unterkünfte und Reiseveranstalter aus. Die VERBRAUCHER INITIATIVE hat die Wichtigsten zusammengestellt:

Das „TourCert-Siegel“ wird in den Kategorien Reiseveranstalter, Reisebüros und Unterkünfte vergeben, für die jeweils spezifische Anforderungen und Kriterien an die Zertifizierung gelten. Ziel des TourCert-Systems ist es, die gesamte touristische Wertschöpfungskette nachhaltiger zu gestalten. Zertifizierte Unterkünfte beispielsweise müssen nachweisen, dass sie Ihre Energie- und Umwelteffizienz steigern, den Einkauf hochwertiger ökofairer und regionaler Produkte fördern und faire Arbeitsbedingungen bieten.

Viabono“ für den deutschen Markt oder „Travelife Gold“ für den europäischen Markt verfolgen das Ziel, die Reisebranche auf sozialer Ebene und in Bezug auf ihre Umweltauswirkungen zu verbessern sowie nachhaltige Prinzipien im Tourismus einzuführen.

Das „EU-Eco Label“ für Beherbergungsbetriebe und Campingdienste, zeichnet Hotels, Pensionen und Campingplätze aus, die ein besonders hohes Umweltengagement vorweisen können. Die Betriebe müssen u. a. ein Umweltkonzept sowie ein Aktionsprogramm zur Umsetzung dieses Konzeptes vorlegen.

Weitere Informationen über Reise- und Tourismuslabels sowie zu rund 600 weiteren Zeichen gibt es auf www.label-online.de.

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news-58 Mo, 09 Mai 2016 17:08:00 +0200 Stiftung Warentest überprüft Nachhaltigkeitssiegel https://label-online.de/artikel/stiftung-warentest-ueberprueft-nachhaltigkeitssiegel/ Die Stiftung Warentest hat in ihrer aktuellen Ausgabe die Ergebnisse einer Untersuchung über die Aussagekraft von sechs Nachhaltigkeitssiegeln für Lebensmittel veröffentlicht und kommt zu ähnlichen Ergebnissen wie das Internet-Portal Label-online.de - Europas größte Webseite mit Informationen zu rund 600 Labels und Gütezeichen.  

Die Tester untersuchten die Aussagekraft des Fairtrade Siegels, Gepa fair +, Naturland Fair, Rainforest Alliance Certified, Utz Certified und „Hand in Hand“ von Rapunzel. Neben dem Anforderungsniveau der zugrundeliegenden Standards, der Rückverfolgbarkeit und der Umsetzung der Kriterien wurden auch die Kontrollmechanismen genauer unter die Lupe genommen. Nach eingehenden Prüfungen von Unterlagen, Befragungen von Mitarbeitern und Testkäufen kamen die Prüfer zu folgendem Ergebnis: Die höchste Aussagekraft wurde dem Siegel Naturland Fair bescheinigt, gefolgt von Fairtrade und Rapunzel „Hand in Hand“ mit hoher Aussagekraft. Rainforest Alliance Certified und Utz Certified haben laut Stiftung Warentest eine mittlere Aussagekraft. Das Siegel Gepa fair + wurde nicht bewertet, weil es keinen eigenen Standard formuliert, sondern auf Standards wie Fairtrade, Naturland Fair oder Fair for life zurückgreift. Damit gleichen die Ergebnisse der Stiftung den Bewertungen auf der Plattform Label-online.de: Naturland Fair, Fairtrade und Rapunzel „Hand in Hand“ werden dort als besonders empfehlenswert, die Siegel Utz Certified und Rainforest Alliance Certified werden als empfehlenswert eingestuft. Da alle Ansätze neben ökologischen auch soziale Kriterien berücksichtigen, werden sie auf Label-online.de mit einem „N“ zusätzlich als Nachhaltigkeitslabel gekennzeichnet. 

Viele weitere Infos über Labels und Ihre Aussagekraft finden Sie unter: www.label-online.de.

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news-57 Mi, 20 Apr 2016 09:30:00 +0200 Nachhaltig den Wald schützen https://label-online.de/artikel/nachhaltig-den-wald-schuetzen/ Jedes Jahr gehen weltweit 13 Millionen Hektar Wald verloren, das entspricht ungefähr der Fläche von Griechenland. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. gibt Tipps, welche Labels einen Beitrag zum Waldschutz leisten. Besonders die Menschen in den Industriestaaten tragen mit ihren Konsumgewohnheiten dazu bei, dass Bäume in den großen Waldnationen für Holz, Agrargüter, Rinderzucht und Futtermittel abgeholzt werden. Schätzungsweise 47 Prozent des weltweit geernteten Holzes gehen als Holz oder Zellstoff in die Produktion von Papier, Pappe und ähnlichen Produkten. Alleine in Deutschland werden pro Kopf fast 250 Kilo Papier pro Jahr für Küchenrollen, Pappbecher, Werbeprospekte, Druckerpapier und Taschentücher verbraucht. Dabei gibt es fast alle gängigen Papierprodukte in Recyclingqualität. Der Verbraucher hat die Wahl und kann sich im Laden an den folgenden Labels orientieren:

Papier in 100 Prozent Recyclingqualität erkennen Verbraucher an den Bildzeichen „Blauer Engel“, „FSC-Recycling“ oder „ProPlanet“, die auf vielen Papierprodukten wie Taschentüchern, Küchen- und Toilettenpapier zu finden sind. Wer z. B. Recyclingpapier in Büro und Haushalt verwendet, schont nicht nur die Wälder, sondern spart auch Wasser und Energie. „Im Vergleich zur Herstellung von Primärfaserpapier werden bei der Herstellung von Recyclingpapier je nach Produktionsverfahren bis zu 70 Prozent Wasser und bis zu 60 Prozent Energie eingespart“, erläutert Anna Stoltenberg, Referentin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. „Zudem schonen diese Produkte den Geldbeutel, denn Recyclingpapier ist in der Regel günstiger.“ Wer Produkte aus Recyclingpapier kauft, leistet somit einen Beitrag zum Klimaschutz.

Wenn es doch mal Produkte aus Primärfaserpapier sein sollen, können Verbraucher zu Produkten mit dem FSC- oder PEFC-Label greifen. Im Gegensatz zum Blauen Engel, der auch die Umweltbelastung der Papierproduktion begrenzt und z. B. auf optische Aufheller verzichtet, geben diese Labels ausschließlich Auskunft über die Art der Waldwirtschaft. Beide Standards setzen sich für die ökologisch, sozial und ökonomisch verantwortliche Nutzung der Wälder ein.

Weitere Informationen über die beschriebenen Labels sowie zu 600 weiteren Zeichen, erhalten Verbraucher kostenlos auf Europas größter Label-Datenbank www.label-online.de.

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news-56 Mi, 30 Mär 2016 09:59:00 +0200 Frühjahrsputz https://label-online.de/artikel/fruehjahrsputz/ Wenn die Frühlingssonne durch die Fenster scheint werden die staubigen Ecken jäh sichtbar. Dann beginnt in Deutschland das große Reinemachen, um die letzten Spuren des Winters zu beseitigen. Dabei lohnt es sich zu umweltfreundlichen Reinigungsmitteln zu greifen, denn sie schonen Umwelt und Gesundheit. Auf welche Labels Sie dabei achten sollten, verrät Ihnen die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. In Deutschland werden jedes Jahr 220.000 Tonnen Haushaltsreiniger verkauft. Sie alle gelangen früher oder später z. B. durch Waschen und Putzen ins Abwasser. Was der Verbraucher selbstverständlich im Alltag einsetzt, ist für die Gewässer allerdings eine große Belastung. Die Haushaltschemikalien können Wasserorganismen schädigen und zur Eutrophierung (Überdüngung) der Gewässer beitragen. Aber nicht nur dort können sie Schaden anrichten und sich anreichern. Viele handelsübliche Reinigungsmittel enthalten allergene Duftstoffe und Konservierungsmittel, die auch die Gesundheit gefährden können. 

Der Verbraucher hat jedoch eine Wahl, denn es gibt auf dem Markt viele Reinigungsmittel, die Gesundheit und Umwelt weniger belasten. Eine schnelle Orientierung bieten Labels, wie z. B. der Blaue Engel oder das Europäische Umweltzeichen. Beide Standards verzichten weitestgehend auf den Einsatz gefährlicher Stoffe, die waschaktiven Substanzen müssen biologisch abbaubar sein. Produkte mit dem Blauen Engel sollen darüberhinaus bei der Herstellung nachwachsende Rohstoffe aus nachhaltigem Anbau verwenden und den Verpackungsabfall reduzieren. 

Auf eine gute Reinigungsleistung muss man deshalb übrigens nicht verzichten: Die Wirksamkeit dieser Mittel muss in aufwendigen Tests nachgewiesen werden. Umweltverträglicher sind diese Reiniger jedoch nur, wenn man sie richtig dosiert. Hinweise auf der Verpackung und die Dosierangaben sollten daher unbedingt beachtet werden. 

Weitere Labels aus den Bereichen Sanitär und Wohnen, was sie bedeuten und ob sie ihr Qualitätsversprechen einhalten, finden Sie auf dem Portal www.label-online.de. Für den schnellen Rat unterwegs gibt es die gleichnamige App zum kostenlosen Download.

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news-55 Mo, 21 Mär 2016 10:56:00 +0100 Zu Ostern auf Zeichen achten https://label-online.de/artikel/zu-ostern-auf-zeichen-achten/ Zu keiner Jahreszeit werden mehr Süßigkeiten gekauft, als zu Ostern. Vor allem Schokoeier und -hasen, gefüllt oder lasiert sind bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt. Doch die sozialen und ökologischen Auswirkungen des Kakaoanbaus sind oftmals verheerend, Kinderarbeit auf den Plantagen weit verbreitet. Wer beim Kauf von Schokoeiern und Co. auf zertifizierten Kakao achtet, fördert nachhaltige Anbaumethoden. ... Insgesamt 213 Mio. Schoko-Osterhasen wurden 2015 von der deutschen Süßwarenindustrie produziert. Damit schlägt der Osterhase sogar den Weihnachtsmann, der zum letzten Weihnachtsfest 144 Mio. Mal in Schokolade gegossen wurde. Für die Süßwarenindustrie ist das Osterfest sogar wichtiger als Weihnachten. Dabei gehen 40 Prozent der Produktion ins Ausland – Hauptabnehmer sind vor allem die europäischen Nachbarländer, die USA, Osteuropa und Australien. Der Schoko-Osterhase ist somit ein deutscher Exportschlager. 

Während die meisten sich eher Gedanken über die Kalorienzahl oder den Fettgehalt der zartschmelzenden Masse machen, wissen nur wenige etwas über die schlechten Lebensbedingungen vieler Kakaoproduzenten. Hauptanbauregion für Kakao ist Westafrika, insbesondere die Elfenbeinküste und Ghana. Über 70 Prozent des deutschen Bedarfs an Rohkakao stammt von dort. Hauptproblem für die Kakaobauern und ihre Familien sind vor allem die niedrigen Weltmarktpreise. Die Kleinbauern können es sich nicht leisten Mitarbeiter einzustellen, weshalb die ganze Familie auf den Plantagen mit anpacken muss. Hinzu kommt der Einsatz von Pestiziden und eine geringe Produktivität – bedingt durch mangelndes Know-How und fehlendes Kapital für Neuinvestitionen. 

Doch Verbraucher haben eine Wahl. Wer eine sozial, ökologisch und wirtschaftlich verantwortungsvolle Kakaoproduktion fördern möchte, sollte beim Kauf auf Labels wie z. B. Fairtrade, UTZ Certified oder Rainforest Alliance achten. Diese Initiativen verbieten Kinderarbeit und unterstützen die Produzenten, ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern sowie Sozial- und Umweltschutzstandards zu achten. „Wer dieses Jahr zu Ostern nachhaltige Schokoeier kaufen möchte, muss zum Glück nicht lange suchen. Heute findet man in den meisten Supermärkten und sogar Discountern Kakaoprodukte, die Fairtrade-, UTZ Certified oder das PRO PLANET-Label tragen“ so Anna Stoltenberg, Referentin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.

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news-54 Mi, 16 Mär 2016 15:11:00 +0100 Vortrag rund um Label https://label-online.de/artikel/vortrag-rund-um-label/ Ohne Label geht in unserer Warenwelt nichts mehr. Weit mehr als 1.000 davon kleben auf Produkten oder zeichnen Dienstleistungen aus. Ursprünglich als schneller Rat bei Kaufentscheidungen gedacht, sind viele Verbraucher heute über die Vielzahl von Zeichen verwirrt. Am heutigen Weltverbrauchertag referierte Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband) zum Thema "Label - schneller Rat oder Irreführung?" Die 1,5-stündige Veranstaltung fand in der VHS Hannover im Rahmen der Ausstellung "KonsumKompass" statt.

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news-52 Sa, 05 Sep 2015 15:04:00 +0200 Nachhaltig heimwerken https://label-online.de/artikel/nachhaltig-heimwerken/ Wände malern, Parkett verlegen oder vielleicht den Dachstuhl ausbauen – der Do-it-Yourself-Markt boomt. Material und auch fachmännischen Rat gibt es im nahegelegenen Baumarkt. Hier haben Heimwerker oft die Qual der Wahl. Label helfen bei der Orientierung. Die VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Label im Baumarkt, u.a. mit einem Radiobeitrag. Wer sich bei den vielen Produkten zurechtfinden will, braucht glaubwürdige Informationen. Testberichte sind eine Möglichkeit, der unabhängige Rat von Verbraucherorganisationen eine andere. Auch Label sind eine große Hilfe beim Einkauf. Mit ihrer Hilfe können Verbraucher beispielsweise Produkte im Baumarkt erkennen, die nachhaltiger als herkömmliche Produkte sind. Das bekannteste Umweltzeichen ist der Blaue Engel, der Produkte kennzeichnet, die Mensch und Umwelt weniger belasten und Ressourcen sparsamer einsetzen. Es findet sich u. a. auf Farben und Lacken. Nachhaltiger Holz- und Papierprodukte erkennen Verbraucher an dem FSC- bzw. PEFC-Label. Das Bio-Siegel kennzeichnet Produkte aus dem kontrolliert biologischen Anbau, beispielsweise Kräuter oder Obst und Gemüsepflanzen. Manche Baumarktketten zeichnen nachhaltigere Produkte mit einem eigenen Label aus. So kennzeichnet das PRO PLANET Label von toom Baumarkt Produkte aus, die Umwelt und Gesellschaft während ihrer Herstellung, Verarbeitung und Verwendung deutlich weniger belasten als herkömmliche Produkte. Der aufwendige Vergabeprozess wird hier u. a. durch einen unabhängigen Expertenbeirat begleitet. Für die schnelle Orientierung unterwegs gibt es eine kostenlos Label-App.

 

 

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news-51 Mo, 04 Mai 2015 11:24:00 +0200 Label-App auf der Expo https://label-online.de/artikel/label-app-auf-der-expo/ "Feeding the Planet, Energy for Life" heißt das Motto der gerade eröffneten Expo in Mailand Berlin, 04. Mai 2015. „Feeding the Planet, Energy for Life” heißt das Motto der gerade eröffneten Expo in Mailand. 148 Nationen und Organisationen präsentieren noch bis Ende Oktober ihre Lösungsansätze zum Thema Ernährung. Unter dem Motto „Be active" sensibilisiert der Deutsche Pavillon seine Besucher für die Bedeutung der Natur als Grundlage der Ernährung und für einen wertschätzenden Umgang mit Nahrungsmitteln. Teil des deutschen Ausstellungskonzeptes (www.expo2015-germany.de) ist auch die „Label-App“ der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V., mit der sich Nutzer seit Mai 2014 direkt am Einkaufsort informieren, was sich hinter den einzelnen Labels verbirgt und wie zuverlässig sie sind.

Bio, fair, energiesparend – zahlreiche Label und Siegel versprechen einen Zusatznutzen. Besonders viele Labels gibt es bei Lebensmitteln. Auf www.label-online.de informiert und bewertet die VERBRAUCHER INITIATIVE seit dem Jahr 2000 einzelne Siegel, derzeit finden Verbraucher dort Bewertungen von über 600 Zeichen.

Als zusätzliches Angebot startete im Mai 2014 die kostenlose „Label-App“, die unter dem Stichwort „Label-online“ für Smartphones mit Android- und iOS-Betriebssystemen in den bekannten App-Stores heruntergeladen werden. In der App werden die Labels systematisch in kurzen Profilen mit allen wichtigen Informationen zu den Trägern, Zielen und Vergabeverfahren vorgestellt und bewertet. Die Bewertung erfolgt anhand einer einheitlichen Matrix nach den vier Aspekten Anspruch, Unabhängigkeit, Kontrolle und Transparenz. Nutzer der App können die einzelnen Labels über einen Foto-Button einscannen oder über ein Textfeld eingeben.

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news-49 Mi, 25 Feb 2015 11:22:00 +0100 Kampagne zu ökologischen Getränkeverpackungen überfällig https://label-online.de/artikel/kampagne-zu-oekologischen-getraenkeverpackungen-ueberfaellig/ VERBRAUCHER INITIATIVE fordert wirksame Verbraucherkommunikation Berlin, 25.02.2015. Welche Getränkeverpackung ist umweltfreundlich? Fast 40 Prozent der Verbraucher wissen es nicht. Und das, obwohl die Verpackungsverordnung seit Anfang der 90er Jahre gilt, die Mehrweg- und ökologisch vorteilhaften Einweg-Getränkeverpackungen – kurz MövE – klar den Vorzug gibt. Die Kluft zwischen umweltpolitischem Wunschdenken und der Realität im Supermarktregal wird täglich größer. Damit den rechtlich verbindlichen Vorgaben der Verpackungsverordnung zum Anteil der MövE-Verpackungen im Markt Geltung verschafft werden kann, sind umfassende Kommunikationsmaßnahmen, u. a. eine bundesweite Verbraucherkampagne, überfällig, erklärt der Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher heute in Berlin.

Die Quote von Mehrweg- und ökologisch vorteilhaften Einweg-Getränkeverpackungen, zu denen u. a. Getränkekartons und Schlauchbeutel gehören, sinkt seit Jahren. „Unsere Untersuchungen zeigen, die Mehrheit der Verbraucher achtet beim Einkauf auf ökologische Aspekte der Getränkeverpackung“, so Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE. Viele Verbraucher wollen umweltfreundliche Getränkeverpackungen kaufen, ihnen fehlen aber die entsprechenden Informationen auf der Verpackung sowie am Einkaufsort. Eine eindimensionale Botschaft, die nur nach „Mehrweg“ und „Einweg“ unterscheidet, setzt die falschen Signale und hat keine Impulswirkung auf das Kaufverhalten, eine umweltfreundliche Variante zu wählen.

„Die Bundesregierung muss Gelder für eine bundesweite, akteursübergreifende Verbraucherkampagne von Umwelt- und Verbraucherorganisationen bereitstellen“, fordert Georg Abel. Basis einer solchen Kampagne muss die bestehende Definition ökologisch vorteilhafter Getränkeverpackungen sein. Ein solcher Ansatz leistet einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung einer nachhaltigen Ressourcenpolitik.

Für einen breit angelegten Informationsansatz sind aussagekräftige und einprägsame Kernbotschaften erforderlich, die leicht im Alltag und beim Einkauf umsetzbar sind und auf „gelerntem Wissen“ der Verbraucher (weniger Verpackung schont die Umwelt, Wiederverwertung hat Priorität etc.) aufbaut.

Eine Studie der VERBRAUCHER INITIATIVE zeigt: Aus Verbrauchersicht sollten Getränkehersteller und Handel, aber auch Medien und Umwelt- und Verbraucherverbände für bessere und ausführlichere Informationen sorgen. „Eine wirksame Verbraucherkommunikation setzt das Engagement aller Akteure voraus“, so Georg Abel. Die VERBRAUCHER INITIATIVE fordert deshalb mehr Engagement für eine nachhaltige Sortimentspolitik: Abfüller müssen ihre Getränke in Mehrweg- und ökologisch vorteilhaften Einweg-Getränkeverpackungen anbieten, der Handel entsprechende Produkte listen und seine Kunden auf diese nachhaltigeren Angebote hinweisen.

Die Verbraucherstudie „Mehrweg- und ökologisch vorteilhafte Einweg-Getränkeverpackungen (MövE)“ steht zum kostenlosen Download bereit: www.verpackungsbarometer.de/verbraucherstudie.

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news-50 Fr, 13 Feb 2015 12:37:00 +0100 Umwelt- und Sozialverantwortung im Mittelstand https://label-online.de/artikel/umwelt-und-sozialverantwortung-im-mittelstand/ oeko-fair.de sprach mit Projektleiterin Dr. Melanie Weber-Moritz Berlin, 13.02.2015. Corporate Social Responsibility (CSR) meint das freiwillige unternehmerische Engagement, sich über gesetzliche Vorgaben hinaus sozial und umweltgerecht auszurichten. Aktuell hat der Bundesverband klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) untersucht.

Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft mit erheblicher Hebelwirkung für die Nachhaltigkeit. Im Projekt wurden drei unterschiedliche Branchen, nämlich Friseure, Kfz-Betriebe und Pflegedienste, untersucht. Dies sind Branchen mit einem eher geringen Engagement in Bezug auf die Umwelt- und Sozialverantwortung. Unternehmen haben selbst erhebliche Vorteile, wenn sie entsprechende Maßnahmen dauerhaft in ihre Geschäftsstrategie einbauen. So wächst beispielsweise die Attraktivität für qualifizierte Fachkräfte und auch die Reputation bei Kunden.

Bei den drei Branchen wurden zunächst bundesweit und regional die jeweilige Branche betrachtet, zum Beispiel untersucht, ob es Leitlinien gibt oder welche guten Praxisbeispiele schon realisiert werden. In jeder Branche wurden dann mehrere Unternehmen nach ihren Erwartungen und Einstellungen befragt. Mitunter wurden auch die Kunden des Unternehmens einbezogen. Am Ende standen mögliche konkrete CSR-Maßnahmen für das einzelne Untenehmen. Interviews, Praxisbeispiele und Kundenbefragungen wurden branchenbezogen dokumentiert, Checklisten ermöglichen bundesweites Nachahmen.

Das vollständige Interview mit Frau Dr. Weber-Moritz finden Sie hier:
www.oeko-fair.de/fragen_an/umwelt-und-sozialverantwortung-im-mittelstand2/umwelt-und-sozialverantwortung-im-mittelstand

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news-46 Do, 12 Feb 2015 14:58:00 +0100 CSR im Mittelstand https://label-online.de/artikel/csr-im-mittelstand/ VERBRAUCHER INITIATIVE untersuchte drei Branchen Berlin, 12. Februar 2015. Bei immer mehr großen Unternehmen ist die Umsetzung von freiwilligen CSR-Maßnahmen ein Thema. Im Gegensatz dazu besteht im Mittelstand Nachholbedarf. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. hat deshalb das CSR-Engagement von klein- und mittelständischen Betrieben aus „Friseurhandwerk“, „Kfz-Werkstätten“ und „Pflegedienst-leister“ untersucht. Anhand guter Praxisbeispiele zeigt die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V., wie Corporate Social Responsibility (CSR) in klein- und mittelständischen Betrieben der drei Branchen umsetzbar ist.

Verbraucher achten zunehmend darauf, wie sich Unternehmen freiwillig und über das gesetzlich Erforderliche hinaus für Gesellschaft und Umwelt engagieren. Immer mehr große Unternehmen reagieren und entwickeln CSR-Strategien, die die Wertschöpfungskette einschließt. Im Mittelstand gibt es beim Thema CSR aber noch Nachholbedarf, wie eine aktuelle Untersuchung der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. zeigt. Der Verband hat klein- und mittelständische Unternehmen aus den Branchen „Friseurhandwerk“, „Kfz-Werkstätten“ und „Pflegedienstleister“ geprüft.

Der Mittelstand in Deutschland hat mit über 99 Prozent der Unternehmen und fast 16 Millionen Beschäftigten ein enormes Potenzial, um einen unterneh-merischen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Dieses Potenzial wird bisher nur unzureichend genutzt. Die meisten klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) beschäftigen sich noch nicht systematisch mit dem Thema Nachhaltigkeit bzw. Corporate Social Responsibility (CSR). So zeigen die Untersuchungsergebnisse u. a., dass Umweltschutzmaßnahmen in Friseursalons oder regelmäßige Aus- und Weiterbildung bei Friseuren noch keine gelebte Selbstverständlichkeit sind. Dabei würden sich die Kunden mehr Engagement von ihrem Friseur durchaus wünschen, was eine Kundenbefragung zeigt.

Corporate Social Responsibility (CSR) meint das freiwillige Engagement von Unternehmen, Aktivitäten über die gesetzlichen Vorgaben hinaus sozial und umweltgerecht auszurichten. Das schafft einen gesellschaftlichen Mehrwert, bedeutet betriebswirtschaftliche Vorteile, kommt Kundenwünschen entgegen und leistet einen Beitrag zu einem besseren Image der gesamten Branche.

Die Ergebnisse der Recherchen, der Interviews mit Branchenvertretern und Unternehmen sowie einer Kundenbefragung wurden in drei Branchen-Dokumentationen, inklusiver branchenspezifischer Checklisten für CSR-Maßnahmen, zusammengefasst. Sie stehen als kostenloser Download bereit unter: www.nachhaltig-einkaufen.de/gute-unternehmensbeispiele/csr-im-mittelstand.

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news-42 Mi, 17 Dez 2014 13:54:00 +0100 600 Labels bei Label-online https://label-online.de/artikel/600-labels-bei-label-online/ VERBRAUCHER INITIATIVE bietet das umfangreichste Informationsangebot zu Labels im Internet. Berlin, 18. Dezember 2014. Ob bio, fair gehandelt oder schadstoffarm: Mit nun 600 Labels bietet die Webseite www.label-online.de ein einzigartiges und umfangreiches Informationssystem für Labels, Bildzeichen und Managementstandards im Internet.


Gut ein Jahr nach dem Neustart von Label-online im Dezember 2013 bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. nun Informationen und Bewertungen zu über 600 Labels, Bildzeichen und Managementstandards. Damit verfügt die in dieser Form bislang einzigartige Label-Bewertungsseite im Internet über ein umfassendes Informationsangebot. Nie zuvor konnten Verbraucher auf mehr verlässlich recherchierte und verständlich aufbereitete Informationen rund um Labels zugreifen. Label-online sorgt damit für Licht im Label-Dschungel. Dabei werden Bildzeichen aus einer Vielzahl von Produktgruppen bewertet, u. a. Wohnen, Ernährung, Gesundheit, Technik und Senioren. Mehr als 120 Labels werden auf www.label-online.de zudem als nachhaltig bewertet. Somit unterstützt die Datenbank Verbraucher, die bewusste und gut informierte Kaufentscheidungen treffen wollen. In der konsumfreudigen Vorweihnachtszeit ist dies besonders zu begrüßen.
Konsumenten werden auch unterstützt durch die kostenlose Label-App für iPhones und Android-Smartphones. Hierdurch erhalten Verbraucher am Einkaufsort Zugriff auf die Datenbank, wo sie eine kurze und bündige Bewertung finden und auf alle wichtigen Informationen zugreifen können. Die hohe Anzahl von 600 der verbreitetsten Labels auf Label-online ermöglicht schon jetzt ein sehr hohes Maß an Transparenz. Seit 2013 hat sich die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. mit der Bewertung der wichtigsten Labels beschäftigt und die Datenbank seitdem kontinuierlich auf 600 Labels und Bildzeichen erweitert. Langfristiges Ziel soll es sein, zu einem Großteil der unzähligen weiteren existierenden Labels Informationen und Bewertungen bereitzustellen.


Weitere Informationen zu Produktlabels unter www.label-online.de. Die Label-App ist kostenlos in den App-Stores von Apple und Google play erhältlich.

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news-41 Fr, 12 Dez 2014 10:02:00 +0100 Querdenken in der Einweg-/Mehrwegdebatte https://label-online.de/artikel/querdenken-in-der-einweg-mehrwegdebatte/ VERBRAUCHER INITIATIVE fordert nachhaltige Informationskampagne. Berlin, 12.12.2014. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sprach sich gestern vor dem Hintergrund sinkender Anteile ökologisch vorteilhafter Getränkeverpackung für eine bessere Kennzeichnung von Einweg- und Mehrweg-Getränkeverpackungen aus. Die VERBRAUCHER INITIATIVE begrüßt den grundsätzlichen Ansatz des Bundesministeriums, durch mehr Kommunikation Verbraucher für nachhaltig(er)e Verpackungsangebote zu motivieren. Der Bundesverband kritisiert allerdings die Verengung auf die Förderung von Mehrwegsystemen. „Nach Aussagen ihres eigenen Hauses gehören zu den vorteilhaften Getränkeverpackungen beispielsweise auch Schlauchbeutel und Getränkekartons“, so Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE.

Auch die Verbraucherkommunikation auf eine reine Regalkennzeichnung zu verkürzen hält der Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher für nicht ausreichend. „Wer nachhaltig etwas bewegen will, muss die unterschiedlichen Verbraucher mit einem Maßnahmenpaket, zu dem auch eine Regalkennzeichnung gehören kann, ansprechen“, so Bundesgeschäftsführer Abel. Die VERBRAUCHER INITIATIVE fordert daher erneut eine akteursübergreifende Informationskampagne für ökologisch vorteilhafte Getränkeverpackungen. Dies erscheint auch vor dem Hintergrund sinnvoll, dass Verbraucher durch die Einwegpfand-Regelungen kaum eine Orientierung erhalten, welche Getränkeverpackung ökologisch vorteilhaft ist und welche nicht. Eine aktuelle Studie des Bundesverbandes zeigt u. a., dass es dafür einen großen Bedarf bei Verbrauchern gibt. Die Studie finden Interessierte unter www.verpackungsbarometer.de.

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news-40 Di, 02 Dez 2014 15:23:00 +0100 Faire Weihnachten https://label-online.de/artikel/faire-weihnachten/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Fairen Handel Berlin, 02. Dezember 2014. Die Weihnachtszeit ist der beste Anlass für den Genuss von allerlei Leckereien: Schokolade, Nüsse, Orangen – all das gibt es auch fair gehandelt. Doch auf dem Markt finden sich viele unterschiedliche Labels für fair gehandelte Produkte. Auf www.label-online.de bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Orientierung und umfassende Informationen über Labels.

Weihnachten steht vor der Tür. Dazu gehört neben Kerzen und Tannenbaum auch ganz klassisch der bunte Teller mit Süßigkeiten, Nüssen und Früchten. Wer nicht nur seiner Familie und den lieben Bekannten eine Freude machen möchte, achtet beim Einkauf auf Produkte aus dem Fairen Handel. Denn Schoko-Nikolaus ist nicht gleich Schoko-Nikolaus. Der Kauf von fair gehandelten Waren, wie z. B. Schokolade, kann dazu beitragen, Erzeugern in den Ländern des Südens ein angemessenes Einkommen zu sichern.

Die Akteure des Fairen Handels arbeiten meist mit Mindestpreisen, die den Erzeugern in Südamerika, Asien oder Afrika für ihre Produkte gezahlt werden. Sie werden somit vor Preisschwankungen auf dem Weltmarkt geschützt, die zu Armut führen können. Auch existenzsichernde Löhne und eine langfristige Zusammenarbeit zwischen Händlern und Erzeugern gehören in der Regel zum System des Fairen Handels genauso wie bessere soziale Rechte und höhere Umweltstandards. Meist wird zudem eine Prämie an die Erzeuger gezahlt, die für Investitionen in Infrastrukturprojekte wie Schulen oder den Aufbau einer Gesundheitsversorgung genutzt werden sollen. Die Betroffenen entscheiden vor Ort in demokratischen Prozessen über die Verwendung der Mittel. So wird sichergestellt, dass lokale Missstände auch vor Ort gelöst werden können.

Doch der Faire Handel ist kein geschützter und einheitlicher Begriff. Darum gibt es neben dem weit verbreiteten „Fairtrade“-Label auch noch viele andere Produktlabels, die mit dem Wort „fair“ werben und auf unterschiedlichen Systemen basieren. Welche Kriterien hinter welchen Labels stehen, können Verbraucher auf www.label-online.de erfahren. Hier bietet die VERBRAUCHER INITATIVE Informationen und Bewertungen zu vielen fairen Labels.

Weitere Informationen zu Produktlabels unter www.label-online.de. Die passende Label-App für Smartphones ist kostenlos in den App-Stores von Apple und Google play erhältlich.

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news-39 Mo, 10 Nov 2014 16:55:00 +0100 Hellsichtig durch die dunkle Jahreszeit https://label-online.de/artikel/hellsichtig-durch-die-dunkle-jahreszeit/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über energiesparende Beleuchtung. Berlin, 11. November 2014. Die Lichtarmut im Herbst erfordert eine gute Beleuchtung in Wohnung und Büro. Doch welche Lampen sind die sparsamsten? Labels wie das EU-Energielabel und der Blaue Engel helfen dabei, Geldbeutel und Umwelt zu schonen. Auf www.label-online.de bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE Orientierung und umfassende Informationen über Labels.


Wenn die Tage dunkler werden, ist eine ausreichende Lichtversorgung umso wichtiger. Doch wer auf seine Stromrechnung achtet, sollte auf energiesparende Beleuchtung setzen. Verbraucher können sich beim Lampenkauf mit Hilfe verschiedener Labels über besonders stromsparende Produkte informieren. So zeichnet der Blaue Engel Lampen mit niedrigem Energieverbrauch, langer Lebensdauer und engen Grenzwerten für Schadstoffe aus. Dagegen gibt das EU-Energielabel die Energieeffizienz an. Es ist auf den meisten elektrischen Haushaltsgeräten und eben auch auf Lampen zu finden. Eine Farbskala und Energieeffizienzstufen in Form von Buchstaben machen den Verbrauch des jeweiligen Geräts erkennbar. LED-Lampen werden in der Regel bei A++ und A+ eingeordnet. Reguläre Energiesparlampen erhalten meist A, Halogenlampen bestenfalls Stufe C.
Doch Vorsicht: Das Energielabel hält auch Tücken bereit. Zwar umfasst es für Lampen die Energieeffizienzstufen A++ bis E, doch bis auf wenige Ausnahmen dürfen Lampen mit den Einstufungen D und E nicht mehr verkauft werden. Wer also bei Energieeffizienzstufe C zugreift und mit einer Lampe im soliden Verbrauchsmittelfeld rechnet, erhält in Wahrheit ein vergleichsweise ineffizientes Produkt. Das EU-Energielabel findet sich auch auf anderen Elektroprodukten im Haushalt, wie Staubsaugern und Kühlschränken. Die Kriterien für Energieeffizienzstufen unterscheiden sich von Produktgruppe zu Produktgruppe.


Auf www.label-online.de bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE darum ab sofort Infos und Bewertungen zu allen aktuellen EU-Energielabels und anderen Produktlabels. Für den schnellen Rat am Einkaufsort sorgt die Label-App. Hier haben Verbraucher mit dem Smartphone Zugriff auf die wichtigsten Infos.
Weitere Informationen zu Produktlabels unter www.label-online.de. Die Label-App ist kostenlos in den App-Stores von Apple und Google play erhältlich.

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news-38 Fr, 31 Okt 2014 08:26:00 +0100 Vitaminboten aus dem Süden https://label-online.de/artikel/vitaminboten-aus-dem-sueden/ Neues Themenspecial Orangen auf www.oeko-fair.de. Berlin, 31. Oktober 2014. Herbst und Winter ist Orangenzeit. In Deutschland schaffen es die subtropischen Vitaminboten auf den dritten Platz im Obstkonsum, nach Äpfeln und Bananen. Doch nicht nur die Frischfrucht wird gern verzehrt. Jährlich trinken Verbraucher pro Kopf etwa acht Liter Orangensaft. Und die Preise sind billig. Dass der Kampf ums Schnäppchen die Gesundheit von Mensch und Umwelt in den Anbauländern belastet, ist nur wenigen bewusst. Eine Alternative sind Orangen und Orangensaft aus Bio-Produktion und Fairem Handel. Tipps und Informationen gibt die VERBRAUCHER INITIATIVE im neuen Themenspecial Orangen auf www.oeko-fair.de.

Die in Deutschland angebotenen Orangen kommen vor allem aus Spanien, das Fruchtkonzentrat für Orangensaft fast ausschließlich aus Brasilien. Der Preis, den die Orangenbauern auf dem Weltmarkt für ihre Ernte bekommen, ist jedoch meist so niedrig, dass davon nicht einmal die Produktionskosten gedeckt werden können. „Die Folgen sind fehlende soziale Absicherung, mangelnder Gesundheitsschutz und die schlechte Bezahlung der Erntehelfer, die sich als Tagelöhner oder Kurzzeitarbeiter durchschlagen müssen“, erläutert Anke Rößner, von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Der starke Konkurrenzdruck durch Großunternehmen im Orangengeschäft erschwert die Lage für kleinere Betriebe. Neben den zahlreichen sozialen Problemen leidet außerdem die Umwelt unter den Monokulturen und dem intensiven Einsatz von synthetischen Mineraldüngern und Pflanzenschutzmitteln.

Der Faire Handel hilft, die Arbeits- und Lebenssituation der Kleinbauern zu verbessern. „In demokratisch organisierten Fairtrade-Kooperativen schließen sich Landwirte kleinerer Plantagen zusammen, die einen besseren Zugang zum Weltmarkt, angemessenere Preise für die Orangen sowie mindestens den gesetzlichen Mindestlohn für die landwirtschaftlichen Hilfskräfte bieten“, so die Fachreferentin. Die zusätzliche Fairtrade-Prämie wird gemeinschaftlich verwaltet und dient der Förderung sozialer Investitionen. Die Mitglieder der Kooperativen werden außerdem im verantwortungsvollen und sparsamem Umgang mit Pflanzenschutzmitteln geschult. Im ökologischen Anbau wird auf chemisch-synthetische Pestizide ganz verzichtet. Diese Anbaumethoden schützen die Gesundheit der Orangenarbeiter und der Umwelt. Orangen und Orangensaft aus ökologischem Anbau sind am Bio-Siegel, aus Fairem Handel am Fairtrade-Label zu erkennen.

Das aktuelle Themenspecial Orangen informiert über den konventionellen und ökologischen Anbau der beliebten Zitrusfrucht, gibt Einblick in den Orangenhandel und stellt Orangenkooperativen des Fairen Handels vor. Das kostenlose Angebot steht auf www.oeko-fair.de zur Verfügung.

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news-37 Mi, 01 Okt 2014 14:10:00 +0200 Labels für jeden Lebensstil https://label-online.de/artikel/labels-fuer-jeden-lebensstil/ Das neue Themenheft der VERBRAUCHER INITIATIVE ist ab sofort lieferbar. Berlin, 1. Oktober 2014. Frisch erschienen: Das neue Themenheft der VERBRAUCHER INITIATIVE mit dem Titel „Lebensstile und Labels“. Die aktuelle Ausgabe widmet sich den Labels, die zu einem individuellen Lebensstil passen.


Unterschiedliche Menschen haben unterschiedliche Werte. Das Konsumverhalten kann genauso individuell sein wie ein Kleidungsstil. Und dennoch teilen viele Leute ähnliche Werte und achten beim Einkauf auf die dazu passenden Produkte. In der bunten Welt des Konsums erfordert ein bestimmter Lebensstil die Notwendigkeit zur Entscheidung zwischen verschiedenen Angeboten. Anhand der drei Lebensstile "nachhaltig", "fair" und "tiergerecht" zeigen wir, welche Produktlabels dabei helfen können, die eigenen gesellschaftlichen und politischen Überzeugungen auch beim Einkauf auszudrücken. Das Themenheft ist in gedruckter Variante und als PDF-Datei bei der VERBRAUCHER INITIATIVE erhältlich.

Zur Bestellung

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news-36 Do, 28 Aug 2014 15:29:00 +0200 „fair.2015“ https://label-online.de/artikel/fair2015/ Neuer FAIRTRADE-Taschenkalender lieferbar. Berlin, 28. August 2014. „fair.2015“ lautet der Titel eines informativen und praktischen Jahreskalenders, der pünktlich zur Fairen Woche 2014, der bundesweiten Aktionswoche zum Fairen Handel, erscheint.

Der nützliche Jahreskalender für das Jahr 2015, herausgegeben von TransFair und VERBRAUCHER INITIATIVE, erscheint Anfang September in einer Auflage von 80.000 Exemplaren. Im handlichen DIN-A6-Format bietet er auf rund 200 Seiten Hintergrundinformationen zum Fairen Handel im Allgemeinen, sowie zu fair gehandelten Produkten und verschiedenen Akteuren im Besonderen. Ein umfangreicher Serviceteil bietet u. a. eine Übersicht wichtiger Internetadressen und viel Platz für persönliche Daten von A - Z. Das praktische Kalendarium bietet zusätzlich zu Monats-, Wochen- und Tagesübersichten auch einen Schulferienüberblick. Der Jahreskalender erscheint bereits zum neunten Mal.

Gegen Versandkosten kann der Taschenkalender "fair.2015" – einzeln oder auch in größerer Auflage – ab Ende August auf www.oeko-fair.de bestellt werden.

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news-35 Di, 26 Aug 2014 11:02:00 +0200 Nachhaltigere Getränkeverpackung https://label-online.de/artikel/nachhaltigere-getraenkeverpackung/ VERBRAUCHER INITIATIVE veröffentlicht Video zu Kunden-Aktion. Berlin, 27. August 2014. Verbraucher wollen nachhaltigere Getränkeverpackungen kaufen, ihnen fehlen aber die richtigen Informationen. Sie wünschen sich von Herstellern, Handel, Medien und Umwelt- und Verbraucherorganisationen mehr Hintergrundwissen und Informationen direkt am Einkaufsort. Dies kam bei einer Informations-Aktion der VERBRAUCHER INITIATIVE in 20 REWE-Märkten zum Ausdruck. Ein Video zeigt die Aktion.

Bei der Vielzahl an verfügbaren Getränkeverpackungen ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Obwohl die Mehrheit der Verbraucher beim Einkaufen durchaus auf ökologische Aspekte achtet, sinkt die Quote von Mehrweg- und ökologisch vorteilhaften Getränkeverpackungen, wie Getränkekartons und Schlauchbeuteln, seit Jahren dramatisch.

Mit einer Informations-Aktion der VERBRAUCHER INITIATIVE in 20 REWE-Märkten im Raum Köln wurde getestet, wie Verbraucher auf Informationen direkt beim Einkaufen reagieren. Über 40 Prozent der Kunden gaben an, sich nicht ausreichend über nachhaltige Getränkeverpackungen informiert zu fühlen. Sie wollen umweltfreundlich einkaufen, aber ihnen fehlen hierzu die Informationen auf der Verpackung und am Einkaufsort. Ein aktuelles Video zeigt die Aktion.

Die Reaktionen auf die Informations-Aktion fielen durchweg positiv aus. Verbraucher sind sehr daran interessiert, direkt am Einkaufsort Tipps für den Einkauf nachhaltigerer Getränkeverpackungen zu erhalten: „Ich finde die Aktion gelungen und finde es gut, dass sich jemand für das Thema nachhaltigere Getränkeverpackungen einsetzt“, so ein Kunde. Neben der Vor-Ort-Information führte die VERBRAUCHER INITIATIVE auch eine Befragung von Marktleitern sowie eine GfK-Befragung von Konsumenten durch. Die Ergebnisse wurden in einer Studie zusammengefasst und sie bringen neue Erkenntnisse für die Kennzeichnungsdiskussion. „Aus Verbrauchersicht sollen Getränkehersteller und Handel, aber auch Medien und Umwelt- und Verbraucherverbände für bessere und ausführlichere Informationen sorgen. Das ist ein Signal an alle Verantwortlichen, das Thema gemeinsam anzugehen“, so Melanie Weber-Moritz von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Pfand und vorhandene Labels reichten nicht aus, um Verbrauchern eine Orientierung für umweltfreundliche Getränkeverpackungen zu geben. Erforderlich sind vielmehr eine bessere Kennzeichnung am Produkt sowie direkte Informationen am Einkaufsort.

Das Video und weitere Informationen zum Thema nachhaltigere Getränkeverpackungen, u. a. die Verbraucherstudie, finden Interessierte unter www.verpackungsbarometer.de (Mediathek).

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news-34 Mi, 20 Aug 2014 10:14:00 +0200 Label-online zum Anfassen https://label-online.de/artikel/label-online-zum-anfassen/ Infos zur Arbeit von Label-online aus erster Hand beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung. Bald können Sie sich ganz persönlich und in offiziellem Rahmen über die Arbeit von Label-online informieren. Am Wochenende vom 30. und 31. August findet der Tag der offenen Tür der Bundesregierung statt. Im Hof des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) stehen neben anderen Ausstellern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VERBRAUCHER INITIATIVE für Ihre Fragen und Anregungen zu Label-online bereit.
Besuchen Sie uns! Diskutieren Sie mit uns! Wir freuen uns auf einen intensiven Austausch.

Mehr zum Programm am Tag der offenen Tür der Bundesregierung erfahren Sie auf den Seiten des Bundesminsteriums der Justiz und für Verbraucherschutz.

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news-33 Do, 14 Aug 2014 14:20:00 +0200 Nachhaltiger Handel(n) https://label-online.de/artikel/nachhaltiger-handeln/ VERBRAUCHER INITIATIVE über CSR im Einzelhandel und bei Herstellern Berlin, 15. August 2014. Immer mehr Unternehmen nehmen ihre Umwelt- und Sozialverantwortung (CSR) wahr und setzen Maßnahmen zur Verbesserung entlang der Lieferkette um. Die VERBRAUCHER INITIATIVE hat diese Entwicklung begleitet und das Engagement zahlreicher Einzelhandelsunternehmen und Produkthersteller bewertet und ausgezeichnet. Das Themenheft „Nachhaltiger Handel(n). Umwelt- und Sozialverantwortung im Einzelhandel und bei Herstellern“ fasst die Ergebnisse mehrerer bundesweiter Befragungen zusammen.

Glaubwürdiges unternehmerisches Handeln ist angesichts zunehmend kritischer Verbraucher für Unternehmen überlebenswichtig. Eine nachhaltige Firmenkultur muss ganzheitlich sein und intern und extern gelebt werden. Außerdem muss sie für Verbraucher erfahrbar und deshalb transparent sein. Eine solche Firmenkultur bietet für Unternehmen aber auch zahlreiche Vorteile gegenüber dem Mitbewerb, für das Image und bei den Kosten. „Wir wollen Handelsunternehmen sowie Produkthersteller beim Ausbau ihres Nachhaltigkeitsengagements unterstützen“, so Bettina Knothe, Bundesvorsitzende der VERBRAUCHER INITIATIVE. Mit Unterstützung von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt hat die VERBRAUCHER INITIATIVE zwischen 2009 und 2012 drei bundesweite Befragungen zum Engagement von Unternehmen entlang der Lieferkette durchgeführt. Eine vierte bundesweite Befragung erfasste 2013 die verbrauchergerechte Kommunikation von Umwelt- und Sozialverantwortung bei den Unternehmen. Vor allem große, umsatzstarke Einzelhandelsunternehmen und Produkthersteller nahmen an den Befragungen teil.

Im Themenheft „Nachhaltiger Handel(n). Umwelt- und Sozialverantwortung im Einzelhandel und bei Herstellern“ werden Vorgehen, Kriterien und Ergebnisse der Befragungen sowie die ausgezeichneten Unternehmen dokumentiert. Mit „Zehn Leitlinien für eine verbrauchergerechte CSR-Kommunikation“, die gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft verabschiedet wurden, erhalten Unternehmen außerdem Orientierung, wie sie Verbraucher über ihr Engagement informieren sollten.  

Das Themenheft „Nachhaltiger Handel(n). Umwelt- und Sozialverantwortung im Einzelhandel und bei Herstellern“ fasst die Ergebnisse mehrerer Projekte, die durch Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt unterstützt wurden, zusammen. Das 16-seitige Heft kann kostenlos unter www.verbraucher.com heruntergeladen oder gegen 2,00 Euro Versandkosten hier bestellt werden.

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news-32 Mo, 04 Aug 2014 13:40:00 +0200 Umweltbewusst ins neue Schuljahr https://label-online.de/artikel/umweltbewusst-ins-neue-schuljahr/ VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Labels auf Papierprodukten Berlin, 5. August 2014. Kurz vor dem Start ins neue Schuljahr decken sich Eltern und Schüler wieder mit Heften und Schreibblöcken ein. Umweltbewusste Verbraucher sollten beim Einkauf auf Produkte aus Recyclingpapier achten. Labels wie der Blaue Engel helfen bei der Erkennung umweltfreundlicher Produkte. Auf www.label-online.de bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE Orientierung und umfassende Informationen über Labels.


Wenn Füller, Bücher und Hefte in die Ranzen gesteckt werden, liegt das neue Schuljahr nicht mehr fern. Gutes Lernen braucht eine gute Ausstattung. Doch die jährlich wiederkehrende Papierschlacht zum Schulbeginn ist alles andere als umweltfreundlich: Rund 800.000 Tonnen Schul- und Büropapier werden in Deutschland jedes Jahr verbraucht. Der Energieaufwand ist enorm. Und noch immer werden auch Urwaldbäume zu Papier verarbeitet. Sehr viel umweltfreundlicher sind da Schulhefte und Schreibblöcke aus Recyclingpapier. Bis zu sechs Mal kann Papier wiederverwendet werden. Das schont die Ressource Holz und somit den weltweiten Wald- und Baumbestand.


Es ist einfach – mehr Umweltschutz durch die richtige Kaufentscheidung. Umweltbewusste Schüler und Eltern können sich im Geschäft an Labels für Recyclingpapier orientieren. Bekannte Beispiele dabei: das „Europäische Umweltzeichen“ oder auch das „FSC-Recycled“-Label. Das in Deutschland bekannteste Zeichen für Recyclingpapier ist der „Blaue Engel“. Er steht für eine energie- und wassersparende Produktion, die ohne giftige Chemikalien auskommt und die Wälder schont.


Was sich hinter diesen und anderen Labels verbirgt, ist für Verbraucher oft nicht leicht zu durchschauen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. bietet darum mit Label-online eine umfassende Orientierungshilfe. Zusätzlich können Kunden während des Einkaufs mobil mit dem Smartphone und der Label-App auf wertvolle Informationen und Label-Bewertungen zugreifen.


Weitere Informationen zu Produktlabels unter www.label-online.de. Die Label-App ist kostenlos im Apple-Store und bei Google play erhältlich.

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news-31 Fr, 04 Jul 2014 13:17:00 +0200 Nachhaltigere Getränkeverpackungen gewünscht https://label-online.de/artikel/nachhaltigere-getraenkeverpackungen-gewuenscht/ Studie der VERBRAUCHER INITIATIVE deckt Informationsbedarf auf Berlin, 04. Juli 2014. Verbraucher wollen nachhaltigere Getränkeverpackungen kaufen, fühlen sich darüber aber nicht ausreichend informiert. Sie erwarten von Herstellern, Handel, Medien und Umwelt- und Verbraucherorganisationen mehr Hintergrundwissen und Kommunikation direkt am Einkaufsort. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der VERBRAUCHER INITIATIVE.

Die Quote von Mehrweg- und ökologisch vorteilhaften Einweg-Getränkeverpackungen, u. a. Getränkekartons und Schlauchbeutel, sinkt seit Jahren. Die Mehrheit der Verbraucher achtet beim Einkauf auf ökologische Aspekte der Getränkeverpackung, über 40 Prozent fühlen sich aber nicht ausreichend über nachhaltigere Getränkeverpackungen informiert. Dabei wollen Verbraucher umweltfreundliche Getränkeverpackungen kaufen, ihnen fehlen aber die entsprechenden Informationen auf der Verpackung sowie am Einkaufsort. Das fand die VERBRAUCHER INITIATIVE in ihrer aktuell veröffentlichten Verbraucherstudie zu Getränkeverpackungen heraus.

Die Studienergebnisse bringen neue Erkenntnisse für die Kennzeichnungs-diskussion. „Aus Verbrauchersicht sollen Getränkehersteller und Handel, aber auch Medien und Umwelt- und Verbraucherverbände für bessere und ausführlichere Informationen sorgen. Das ist ein Signal an alle Verantwortlichen, das Thema gemeinsam anzugehen“, so Melanie Weber-Moritz von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Pfand und vorhandene Labels reichten nicht aus, um Verbrauchern eine Orientierung für umweltfreundliche Getränke-verpackungen zu geben. Erforderlich sind vielmehr eine bessere Kennzeichnung am Produkt sowie Informationen am Einkaufsort.
 
Die Studie entstand im Rahmen eines Pilotprojektes, das drei Maßnahmen umfasste: Vor-Ort-Informationen an 3.700 Verbraucher in 20 REWE-Märkten, Befragung von Marktleitern sowie eine GfK-Befragung von Konsumenten. Untersucht wurde, ob Umweltschutz-Aspekte den Getränkekauf beeinflussen, wie die Informationsaktion bewertet wird sowie die Erwartungen an eine verständliche und klare Information zu „Mehrweg- und ökologisch vorteilhaften Einweg-Getränkeverpackungen“ (MövE). Unter MövE versteht man Mehrwegflaschen aus Glas und PET, Getränkekartons, Polyethylen-Schlauchbeutel sowie Folien-Standbodenbeutel.

Die Verbraucherstudie „Mehrweg- und ökologisch vorteilhafte Einweg-Getränkeverpackungen (MövE)“ steht zum kostenlosen Download bereit: www.verpackungsbarometer.de/verbraucherstudie.

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news-29 Fr, 13 Jun 2014 14:26:00 +0200 Mühsamer Einstieg https://label-online.de/artikel/muehsamer-einstieg/

Trotz aktueller Diskussionen um das NEULAND-Label für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung bleibt die Notwendigkeit, die Fleischproduktion mit Tierschutz zu verbinden. Dazu gibt es unter anderem seit 2013 das Tierschutzlabel „Für mehr Tierschutz“ des Deutschen Tierschutzbundes. Eine Dokumentation des ARD-Magazins plusminus zeigt, wie lange es braucht, bis sich ein solches Zertifikat durchsetzt.

In der Dokumentation begeben sich Reporter in Supermärkten auf die Suche nach entsprechend gelabelten Produkten. Sowohl Kunden als auch Verkäufer geben an, dass ihnen das Tierschutzlabel unbekannt ist, Händler sagen, die Produkte würden von der Kundschaft nicht angenommen. Vertreter der Fleischwirtschaft zeigen zwar Interesse an dem Label, stellen aber auch fest, dass der Preisdruck so groß sei, dass es beispielsweise nicht möglich sei, in einen tierschutzgerechten Umbau des Stalles zu investieren.

In der Dokumentation kommen darüber hinaus der Deutsche Bauernverband und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zu Wort. Sie betonen, dass sie eine gesetzliche Verschärfung für mehr Tierschutz ablehnen. Dies sei nicht der effizienteste Ansatz um Änderungen anzustoßen.

http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/swr/2014/tierschutzlabel-106.html

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news-30 Do, 12 Jun 2014 14:32:00 +0200 Arbeitgeber outen sich https://label-online.de/artikel/arbeitgeber-outen-sich/

Mit einem neuen Siegel können Unternehmen und Organisationen zeigen, dass sie gegenüber schwulen, lesbischen, bisexuellen und intersexuellen Mitarbeitern eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur pflegen.

„Pride 175“, so der Name des Siegels, wird mit ein bis sechs Sternen vergeben, je nach Engagement des einzelnen Unternehmens oder der Organisation. Diese füllen einen Auditbogen aus und erhalten dann die Auszeichnung für ein Jahr. Darüber hinaus müssen sie an einer Veranstaltung zum Thema teilnehmen oder eine Spende an eine schwule, lesbische oder andere Organisation überweisen. Auf der Unternehmens- bzw. Organisationswebseite muss ein entsprechendes Statement veröffentlicht werden. Die teilnehmenden Unternehmen und Organisationen erhalten das Siegel kostenlos.

http://www.pride175.com/

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news-28 Mo, 09 Jun 2014 14:22:00 +0200 Neuland bekommt "Keine Wertung" https://label-online.de/artikel/neuland-bekommt-keine-wertung/

Nach Berichten über einen mutmaßlichen Betrugsfall beim NEULAND-Label für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung hat Label-online das Label in seiner Datenbank auf „Keine Wertung“ gestellt.

Hintergrund ist, dass derzeit nicht geklärt ist, inwieweit das NEULAND-System in der beschriebenen Form weiter Bestand haben wird. Der Verein versucht nach eigenen Angaben derzeit, den Betrugsfall aufzuarbeiten und das System neu aufzustellen. Sobald dies geschehen ist, wird das Label durch Label-online erneut geprüft und bewertet.

Der NEULAND - Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung e. V. wurde 1988 gegründet und ist ein landwirtschaftlicher Fachverband. Ziel des Labels ist, eine qualitätsorientierte, tiergerechte und umweltschonende Tierhaltung zu fördern und (klein-)bäuerlichen Landwirtschaft zu unterstützen.

http://label-online.de/label/neuland/

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news-26 Mi, 04 Jun 2014 14:10:00 +0200 Kinderfreundliche Kommune https://label-online.de/artikel/kinderfreundliche-kommune/

Als erste deutsche Stadt hat das hessische Hanau das Siegel “Kinderfreundliche Kommune” erhalten. Damit wird der systematische Einsatz der Stadt für die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte des Kindes ausgezeichnet.

Gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen hatte die 90.000-Einwohner-Stadt in einer zweijährigen Pilotphase einen Aktionsplan für Kinderfreundlichkeit erarbeitet, der in den kommenden vier Jahren umgesetzt werden soll.

Ausgezeichnete Kommunen müssen unter anderem nachweisen, dass das Wohl der Kinder bei Gesetzgebungsverfahren Priorität hat, dass Kindern ein Mitspracherecht eingeräumt und Kinderrechtsorganisationen vor Ort unterstützt werden. Das Siegel wird vom Verein “Kinderfreundliche Kommunen“ vergeben, der vom Deutschen Zweig des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen UNICEF und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragen wird.

www.kinderfreundliche-kommunen.de

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news-27 Mo, 02 Jun 2014 14:17:00 +0200 Kleidung soll fairer werden https://label-online.de/artikel/kleidung-soll-fairer-werden/

Laut Bundesentwicklungsminister Gerd Müller arbeitet die Bundesregierung derzeit an einem Label, das soziale und ökologische Mindeststandards bei der Produktion garantieren soll. Dies sagte er in einem Interview mit dem Tagesspiegel.

Wichtig ist, so Müller, eine stärkere Transparenz in der Textilproduktion. „Jeder, der die Herkunft seiner Textilie wissen will, muss eine Auskunft bekommen können“, so der Minister. Es sei nicht fair, wenn eine Näherin in Bangladesh nur fünf Cent in der Stunde verdiene und unter Bedingungen arbeite, die weder einen ausreichenden Brandschutz noch sonstige Arbeitsschutzmaßnahmen gewährten. Auch die Textilwirtschaft wisse, dass es bei den Arbeitsbedingungen Veränderungen geben müsse. Offen sei noch, ob ein verbindliches Siegel geschaffen werde oder ob einzelne Betriebe und Handelsketten zertifiziert werden.

http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Interview/2014/06/2014-06-02-mueller-tsp.html

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news-25 Fr, 16 Mai 2014 09:32:00 +0200 Kleine Einkaufshelfer https://label-online.de/artikel/kleine-einkaufshelfer/

Johannes Remmel, Verbraucherschutzminister von Nordrhein-Westfalen, hat bundeseinheitliche Kriterien für Prüf- und Gütesiegel gefordert. Die VERBRAUCHER INITIATIVE empfiehlt ein Blick auf www.label-online.de.

Ist die Aufschrift „Fair“ auf dem Kaffee ernst gemeint oder nur eine Art Schmuckelement? Und was ist eigentlich mit der Abkürzung „MSC“ gemeint? Viele Verbraucher tun sich schwer, Label einzuschätzen und doch sind diese beim Einkauf oft unverzichtbar. „Label weisen einen Zusatznutzen eines Produktes aus, der sonst oft nicht erkennbar ist und auch nicht der klein gedruckten Zutatenliste zu entnehmen ist“, sagt Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.

Der Verband beschreibt und bewertet auf www.label-online.de seit dem Jahr 2000 Labels aus den verschiedensten Produktkategorien. Insgesamt 600 sollen Ende 2014 in der Datenbank enthalten sein, kürzlich kam die dazugehörige App heraus, mit der Verbraucher sich direkt am Einkaufsort über Label informieren können. „Die gute Nachricht ist: Sehr viele Labels sind durchaus vertrauenswürdig und werden über einen umfangreichen und seriösen Zertifizierungsprozess vergeben“, so Georg Abel. 

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. bewertet die Labels nach den vier Hauptkriterien Anspruch, Unabhängigkeit, Kontrolle und Transparenz. Betrachtet wird unter anderem, ob regelmäßige und unabhängige Kontrollen bei den Labelnehmern stattfinden und ob ein Label unabhängig vergeben wird. Eine entsprechende Matrix sei auch für die geforderten bundeseinheitlichen Kriterien denkbar, so Georg Abel. „Inhaltliche Kriterien festzuschreiben ist allerdings kaum möglich, weil jedes Label auf eine andere Eigenschaft bei Produkten hinweist“, so der Bundesgeschäftsführer.

Weitere Informationen zu Labels und ihrer Bewertung auf www.label-online.de oder im Themenheft „Label & Gütezeichen“ der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Zum Bestellen oder zum Download unter www.verbraucher.com.  Die Label-App gibt es als Android- und iOS-Version zum Download bei Google play und im App-Store.

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news-24 Do, 15 Mai 2014 10:09:00 +0200 UTZ will Standards für Haselnüsse entwickeln https://label-online.de/artikel/utz-will-standards-fuer-haselnuesse-entwickeln/

UTZ Certified hat in der Türkei ein Pilotprojekt gestartet, mit dem Nachhaltigkeitsstandards für den Haselnussanbau entwickelt werden sollen. An dem Projekt nehmen rund 175 Produzenten im Nordosten und im Nordwesten des Landes teil.

Die Türkei deckt etwa drei Viertel der weltweiten Haselnussproduktion ab. Ein großer Teil davon wird in die europäischen Länder exportiert und beispielsweise von der Süßwarenindustrie verarbeitet. Die Arbeitsbedingungen auf den Plantagen sind in der Vergangenheit immer wieder wegen Kinderarbeit und der schlechten Bezahlung der Erntehelfer, die zu einem großen Teil aus Wanderarbeitern bestehen, in die Kritik geraten. UTZ Certified will jetzt nach eigenen Angaben neue Anforderungen an sichere und gesunde Arbeitsbedingungen, die gute landwirtschaftliche Praxis und Umweltschutz formulieren und testen. Das Label hat bereits in der Vergangenheit Nachhaltigkeitsprogramme für Kakao, Kaffee und Tee entwickelt.

Presseinformation von UTZ Certified

Weitere Informationen zum nachhaltigen Anbau von Nüssen finden Sie bei oeko-fair.de

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news-22 Di, 29 Apr 2014 15:41:00 +0200 Schneller Rat am Einkaufsort https://label-online.de/artikel/schneller-rat-am-einkaufsort/

Eine neue Label-App sorgt ab heute für mehr Durchblick im Label-Dschungel. „Mit der App können sich Verbraucherinnen und Verbraucher künftig direkt am Einkaufsort informieren, was sich hinter den einzelnen Labels verbirgt und wie zuverlässig sie sind“, sagten die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V., das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) heute bei der Vorstellung der neuen App in Berlin. Seit dem Jahr 2000 ist das Portal www.label-online.de die zentrale Anlaufstelle zu allen Label-Fragen. Die App ermöglicht jetzt auch mobil den raschen Zugriff auf Europas größte Label-Datenbank. Bis Ende des Jahres sollen Profile von 600 Labels abrufbar sein.

Bio, fair, energiesparend – zahlreiche Label und Siegel versprechen einen Zusatznutzen. „Es gibt so viele Labels auf Produkten, aber die meisten Menschen kennen nur wenige. Die Label-online App hilft, sich hier zurechtzufinden“, sagte Ulrich Kelber, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz. „Mit der App können sich Verbraucher schnell informieren und zwar direkt beim Einkaufen. Das bringt Transparenz in den Label-Dschungel.“

von links nach recht: Ulrich Kelber, Dr. Maria Flachsbarth, Georg Abel

 

Besonders viele Labels gibt es bei Lebensmitteln. Sie geben Auskunft beispielsweise über eine bestimmte Qualität, besondere Anbaumethoden oder Rezepturen. Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft hob die Art der Aufbereitung und Bewertung in der Label-online-App hervor: „Ich bin davon überzeugt, dass die App regen Zuspruch finden und für viele Verbraucher zu einem regelmäßigen Einkaufsbegleiter wird. Sie hilft mit wenigen Klicks bei der Einschätzung, wofür die einzelnen Label stehen und wie verlässlich, unabhängig und aussagekräftig sie sind.“

Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V., verweist darauf, dass Labels nicht nur für Verbraucherinnen und Verbraucher nützlich sein können. „Auch für die öffentliche Beschaffung können Labels wichtig sein, sich für ein passendes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung zu entscheiden. Für Händler bieten sie die Möglichkeit, als Wegweisersystem Kunden auf bestimmte Produktqualitäten aufmerksam zu machen und sich von Mitbewerbern abzusetzen.“

Die neue Label-App kann kostenlos unter dem Stichwort „Label-online“ für Smartphones mit Android- und iOS-Betriebssystemen in den bekannten App-Stores heruntergeladen werden. In der App werden die Labels systematisch in kurzen Profilen mit allen wichtigen Informationen zu den Trägern, Zielen und Vergabeverfahren vorgestellt und bewertet. Die Bewertung erfolgt anhand einer einheitlichen Matrix nach den vier Aspekten Anspruch, Unabhängigkeit, Kontrolle und Transparenz. Nutzer der App können die einzelnen Labels über einen Foto-Button einscannen oder über ein Textfeld eingeben.

Die Entwicklung der Label-App ist Teil eines Projektes, das mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und künftig des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) gefördert wird. www.label-online.de wurde im Jahr 2000 entwickelt und seither mit Eigenmitteln und mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes stetig ausgebaut. Derzeit sind rund 240 Labels und Managementzeichen auf der Webseite abrufbar.

Schneller Rat am Einkaufsort (pdf)

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news-21 Di, 22 Apr 2014 15:36:00 +0200 Mehr Durchblick in der Label-Vielfalt https://label-online.de/artikel/mehr-durchblick-in-der-label-vielfalt/

Ob im Supermarkt, an der Ladentheke oder im Internet –in der bunten Warenvielfalt bieten Label und Siegel eine wichtige Orientierung. Was verbirgt sich hinter einem Label und wie verlässlich ist es? Seit dem Jahr 2000 ist das Portal www.label-online.de der Verbraucher Initiative e.V. die zentrale Anlaufstelle rund um alle Label-Fragen. In Kürze  gibt es Label-online auch  als App. Damit wird die Label-Suche noch einfacher. Ratsuchende können dann an Ort und Stelle das gesuchte Label scannen und die Informationen abrufen. Zum Startzeitpunkt gibt sie Aufschluss über rund 240 Label und Siegel, bis Ende 2014 sind 600 angestrebt.

Die Entwicklung der App ist Teil eines Projektes, das mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) gefördert wird. Gemeinsam mit der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. präsentieren die Ministerien die neue App. Beispielprodukte und ein Test-Terminal bieten die Gelegenheit, das neue Angebot spielerisch auszuprobieren. Die Gesprächspartner stehen für Rückfragen, Fotos und Statements zur Verfügung. 

Zu dem Pressegespräch mit Fototermin laden wir Sie herzlich ein:

Zeit:        am 29. April 2014

               von 10.30 bis 11.30 Uhr

Ort:         im Pressezentraum Bundesministerium für Ernährung und

               Landwirtschaft   (BMEL), Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin

 

Ihre Gesprächspartner sind:

Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Landwirtschaft und Ernährung 

Ulrich Kelber, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz 

Georg Abel, Bundesgeschäftsführer VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. 

Um Anmeldung wird gebeten unter:

https://www.bmel.de/DE/Presse/Akkreditierung/akkreditierung_node.html

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news-20 Di, 22 Apr 2014 14:35:00 +0200 Fairtrade zertifiziert Kosmetikprodukte https://label-online.de/artikel/fairtrade-zertifiziert-kosmetikprodukte/ Mehr Fairtrade-zertifizierte Kosmetikprodukte als früher kommen jetzt auf den Markt. Der Verein Transfair, der das Fairtrade-Label in Deutschland vergibt, zeichnet jetzt unter anderem auch Handcremes, Gesichtspflegeserien und Lippenbalsam damit aus. Es genügt ein Fairtrade-Rohstoffanteil von zwei bis fünf Prozent. Ziel ist, den Absatz von Fairtrade-Rohstoffen zu fördern und damit den Produzenten ein besseres Leben zu ermöglichen.

http://www.fairtrade-deutschland.de/fileadmin/user_upload/materialien/download/Factsheet_Fairtrade-Kosmetik.pdf

 

 

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news-19 Di, 22 Apr 2014 14:22:00 +0200 OEKO-TEX® Standard 100 verschärft Vorgaben https://label-online.de/artikel/oeko-texR-standard-100-verschaerft-vorgaben/ Der OEKO-TEX® Standard 100 hat seine Vorgaben für Perfluoroctansäure (PFOA) deutlich verschärft. Danach liegen die Grenzwerte für den Stoff jetzt bei maximal der Hälfte der früheren Werte. Perfluoroctansäure wird bei der Herstellung von Kunststoffen verwendet und wird kaum aus dem Körper ausgeschieden. Der Stoff steht im Verdacht, leberschädigend und krebserregend zu sein.

http://www.hohenstein.de/de/inline/pressrelease_68480.xhtml?excludeId=68480

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news-23 Mo, 21 Apr 2014 16:02:00 +0200 Tierzüchter gründet eigenes Label https://label-online.de/artikel/tierzuechter-gruendet-eigenes-label/ Weil ihm die Bio-Tierhaltung nicht streng genug war, hat ein Schweizer, der Hochlandrinder züchtet, ein eigenes Label gegründet. Die Tiere müssen mit Heu oder Gras gefüttert und dürfen nicht enthornt werden. Über die Schlachtbedingungen gibt das Label allerdings keine Auskunft, auch nicht, was mit fairen Arbeitsbedingungen gemeint ist.

http://natur-konkret.ch/

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news-18 Di, 18 Mär 2014 07:47:00 +0100 Faire Warenvielfalt https://label-online.de/artikel/faire-warenvielfalt/ Nicht nur Kaffee und Kakao werden fair gehandelt, sondern auch zahlreiche andere Produkte in vielen Bereichen. Für Verbraucher ist oft schwer zu erkennen, ob hinter dem Versprechen „fair“ tatsächlich auch entsprechende Arbeits- und Einkommensbedingungen für die Produzenten stecken. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. stellt auf www.oeko-fair.de faire Label vor und beschreibt, nach welchen Kriterien sie vergeben werden.

Das Wort „fair“ ist kein geschützter Begriff. Verbraucher müssen daher bei „fair“ gelabelten Produkten genau hinterfragen, welche Kriterien jeweils zugrunde liegen. Und die können durchaus unterschiedlich sein. So müssen bei dem einen Label die Arbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO erfüllt werden, ein anderes fordert einen auskömmlichen Milchpreis für Bauern in Deutschland. Bei einigen fairen Labeln spielen ökologische Kriterien eine Rolle, bei anderen sind sie nur ein wünschenswerter Zusatz. Auf www.oeko-fair.de können Verbraucher sich über faire Label aus den verschiedensten Konsumbereichen informieren und Näheres über Zertifizierer, Labelkriterien und den Zertifizierungsprozess erfahren.

Berücksichtigt sind auch Eigenmarken von Handelsunternehmen wie ALDI oder Lidl. Diese nutzen in der Regel bestehende Label wie Fairtrade und kennzeichnen diese Produkte noch einmal zusätzlich. Für Verbraucher sind so gekennzeichnete Waren schneller im Laden zu finden. Die Eigenmarken übernehmen also eine Art Wegweiserfunktion im Geschäft. „Auch wenn es sich eigentlich um eine Marketingmaßnahme handelt, so gelangen doch auf diese Weise fair gehandelte Produkte in den Massenmarkt und finden größeren Absatz. Und das wiederum hilft den Produzenten vor Ort“, sagt Saphir Robert, Referentin für Nachhaltigkeit der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.

Weitere Informationen zum Fairen Handel gibt es unter www.oeko-fair.de und zu einer Vielzahl von weiteren Labeln unter www.label-online.de. Oder in den Themenhefen „Fairer Handel“ sowie "Label und Gütezeichen" der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Zum Bestellen oder zum Download unter www.verbraucher.com.

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news-17 Mo, 17 Mär 2014 11:13:00 +0100 Orientierung in der Warenwelt https://label-online.de/artikel/orientierung-in-der-warenwelt/ Die Vielfalt der Label auf Produkten scheint inzwischen fast so groß zu sein wie die der Waren selbst. Obwohl Verbraucher gerne zu belabelten Produkten greifen, weiß doch kaum jemand, was sich hinter den Bildzeichen verbirgt. Mit www.label-online.de hilft die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. nicht nur am Weltverbrauchertag Konsumenten, sich in der Vielzahl der Aufdrucke zurechtzufinden.

Joghurt reiht sich an Joghurt, Schokolade an Schokolade – die Warenvielfalt ist riesig und kaum zu überblicken. Da hilft es, wenn Aufdrucke wie „Bio“ oder „Fairtrade“ signalisieren, worin sich die Angebote unterscheiden. Doch was die einzelnen Begriffe und Bilder wirklich meinen und ob die Aussagen, die dahinter stehen, wirklich verlässlich sind, ist für Verbraucher kaum zu überblicken. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. will Verbrauchern eine Orientierung geben in der Vielzahl der Label und beschreibt und bewertet diese auf ihrer Seite www.label-online.de. Die Seite wird in diesem Jahr mit finanzieller Unterstützung des Bundesverbraucherministeriums auf rund 600 Label erweitert.

Auf der Seite können Verbraucher Label nach verschiedenen Produktkategorien, wie beispielsweise Essen und Trinken oder Bauen und Wohnen, suchen oder nach bestimmten Eigenschaften, wie beispielsweise Tierschutz oder Klimaschutz. Sie können sich aber auch an bestimmten Farben und Formen orientieren oder ein Label einfach als Namen eingeben. Zu jedem in der Datenbank enthaltenen Label gibt es eine Detailseite, auf der eine Bewertung des jeweiligen Labels abzulesen ist. Diese Bewertung orientiert sich an einer ebenfalls auf der Webseite einsehbaren Matrix. Darüber hinaus finden sich Informationen unter anderem zum Ziel des Labels und zu Einzelheiten des jeweiligen Zertifizierungsprozesses. Auf www.label-online.de gibt es außerdem zahlreiche Meldungen und weitere Informationen rund um das Thema Label.

Anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März 2014 weist die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. darauf hin, dass sowohl auf der Webseite als auch bei der demnächst erscheinenden Label-App das Thema Datenschutz ernst genommen wird. Nutzerdaten werden anonymisiert, es werden keine Kontakt- oder Standortdaten abgefragt. „Mit www.label-online.de können sich Verbraucher schnell und auch sicher über Label informieren“, sagt Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.

Weitere Informationen gibt es auch im Themenheft „Label und Gütezeichen“ der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Zum Bestellen oder zum Download unter www.verbraucher.com.

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news-16 Do, 13 Feb 2014 08:04:00 +0100 Licht im Label-Dschungel https://label-online.de/artikel/licht-im-label-dschungel/ Label auf Produkten gibt es in großer Zahl, scheinbar täglich kommen neue hinzu. Doch was bedeuten eigentlich die einzelnen Bildzeichen und Buchstabenfolgen, wer steckt dahinter und wie werden sie vergeben? Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. stellt in ihrer Broschüre „Label & Gütezeichen“ Label aus verschiedenen Konsumbereichen vor.

„MSC“, „FSC“, „Biokreis“: Kaum ein Produkt kommt noch ohne ein oder mehrere Label aus, die auf einen besonderen Zusatznutzen aufmerksam machen wollen, aber nicht selten für Verbraucher unverständlich bleiben. Wer weiß schon, was einzelne Buchstabenfolgen, stilisierte Kornähren oder niedliche Häschen so wirklich aussagen sollen? Viele Verbraucher wissen nicht, was die verschiedenen Label eigentlich aussagen – und greifen doch lieber zu belabelten Produkten, weil diese irgendwie wertiger aussehen. Um Licht ins Dunkel des sogenannten „Label-Dschungels“ zu bringen, hat die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband) eine Broschüre zum Thema „Label & Gütezeichen“ herausgebracht. Darin finden sich Beschreibungen zu mehr als 40 Produktlabeln, unterteilt nach Kategorien wie Lebensmittel, Wohnen, Technik & Energie und Kleidung.

„Label sind für Verbraucher durchaus nützlich, denn sie zeigen an, welchen Zusatznutzen Produkte haben. Das macht die Warenwelt übersichtlicher“, sagt Saphir Robert, Fachreferentin der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Sie stellt fest, dass hinter vielen Labeln durchaus umfangreiche und intensive Zertifizierungsprozesse stehen, die auch in der Broschüre beschrieben sind. Darüber hinaus finden sich hier Informationen zu den verschiedenen Labelarten und zur Webseite www.label-online.de, die gerade neu gelauncht wurde.

Die Broschüre „Label & Gütezeichen“ kann unter www.verbraucher.com für 2,50 Euro zzgl. Versand bestellt werden oder für 2,50 Euro heruntergeladen werden.

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news-15 Di, 21 Jan 2014 10:03:00 +0100 Verbraucher bevorzugen regionale Produkte https://label-online.de/artikel/verbraucher-bevorzugen-regionale-produkte/ Mehr als die Hälfte der Verbraucher legt Wert darauf zu erfahren, wo die gekauften Lebensmittel herkommen. Das geht aus einer Befragung hervor, die das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) anlässlich der Grünen Woche in Berlin veröffentlicht hat. Danach geben sechs von zehn Befragten an, beim Einkauf zumindest "häufig" Wert auf die Herkunft der gekauften Lebensmittel zu legen - unter Frauen sind es sogar noch mehr (64 Prozent). Regionalität ist somit das wichtigste Merkmal beim Lebensmitteleinkauf. Jeweils knapp die Hälfte der Verbraucher berichtet, häufig auf Merkmale wie Tierschutz (44 Prozent), Nachhaltigkeit (43 Prozent) und biologische Anbauverfahren (41 Prozent) zu achten. Wichtig ist für Verbraucher auch der Verzicht auf Gentechnik. 83 Prozent der Befragten erwarten, dass in der Landwirtschaft keine Gentechnik eingesetzt wird.

Insgesamt zeigte sich eine große Mehrheit der Verbraucher, nämlich 80 Prozent, zufrieden mit der Qualität der Lebensmittel in Deutschland.

Hier geht es zur Pressemitteilung des BMEL

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news-14 Mo, 20 Jan 2014 09:37:00 +0100 Umweltfreundliche Verpackungen https://label-online.de/artikel/umweltfreundliche-verpackungen/ Untersuchungen zeigen, dass viele Verbraucher angesichts der Verpackungsvielfalt verunsichert sind und nicht wissen, welche Getränkeverpackung als „ökologisch vorteilhaft“ gilt und welche nicht. REWE-Kunden in Köln können sich jetzt aus erster Hand über umweltfreundliche Getränkeverpackungen informieren. Im Januar und Februar berät die VERBRAUCHER INITIATIVE, der Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher, dazu Kunden in ausgewählten REWE-Filialen.

Hintergrundinformationen sowie die Termine der Infotour gibt es auf www.verpackungsbarometer.de.

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news-3 Di, 03 Dez 2013 16:52:00 +0100 Label richtig einschätzen und nutzen https://label-online.de/artikel/label-richtig-einschaetzen-und-nutzen/ Kaum ein Produkt kommt noch ohne aus: Label dienen Verbrauchern als schneller Wegweiser durch die Vielfalt der Warenangebote. Doch nicht bei jedem Label erschließt sich sofort, was es bedeutet oder wie hilfreich es tatsächlich ist. Seit dem Jahr 2000 hilft www.label-online.de Konsumenten, einen Überblick über Label zu behalten. Jetzt wurde die Seite grundlegend überarbeitet und erweitert. Ist die Aufschrift „Fair“ auf der Weihnachtsschokolade ernst gemeint oder nur eine Art Schmuckelement? Was ist eigentlich mit der Bezeichnung „spiel gut“ auf dem Holzbagger gemeint? Label dienen Verbrauchern als schneller Rat beim Einkauf und sind doch oft selbst nicht eindeutig einschätzbar. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband) beschreibt und bewertet auf  www.label-online.de eine Vielzahl von Labeln und gibt so Verbrauchern die Möglichkeit, die Qualität der damit transportierten Informationen einzuschätzen. Die EU-weit einzigartige Seite wurde jetzt mit finanzieller Unterstützung des Bundesverbraucherministeriums rundum erneuert und erweitert. 

Kernstück der Seite ist die prominent platzierte Suche. Hier können Verbraucher Label über verschiedene Kriterien eingeben. Die Bewertung der Label reicht von „sehr empfehlenswert“ bis „nicht empfehlenswert“, außerdem finden sich zu jedem Label zahlreiche Hintergrundinformationen, beispielsweise zum Labelgeber und zum Zertifizierungsprozess. Zum Start der überarbeiteten Seite sind Bewertungen zu rund 150 Labeln abrufbar. Ende 2014 sollen rund 600 Label in der Datenbank zu finden sein. 

Anders als bei der früheren Seite sind  www.label-online.de nicht nur nachhaltige Label zu finden. Neu aufgenommen wurden unter anderem Label aus den Bereichen Gesundheit und Senioren. Label, die dem Thema Nachhaltigkeit verpflichtet sind, sind jetzt an einem stilisierten „n“ neben der Bewertung zu erkennen. Außerdem sind auf der Seite zahlreiche Meldungen und weitere Informationen rund um das Thema Label zu finden. „Label sind ein guter Ratgeber nicht nur für Verbraucher, sondern auch für Unternehmen und die öffentliche Beschaffung, um sich für ein passendes Produkt oder eine Dienstleistung zu entscheiden. www.label-online.de hilft dabei, diese Hilfsmittel geschickt zu nutzen“, sagt Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.

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